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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Beteiligung an mindestens sechs Überfällen auf Tankstellen Anfang Januar 2019 im südspanischen Granada wird einem 23-Jährigen zur Last gelegt, der in Pedreguer verhaftet wurde. Dorthin war er unter die Fittiche der Familie seiner Freundin geflüchtet, als die beiden anderen Mitglieder seiner wegen ihrer Gewalttätigkeit gefürchteten Bande "Q5" (nach ihrem Audi-Fluchtfahrzeug benannt) von der Guardia Civil Mitte Januar verhaftet wurden. Dem in Pedreguer verhafteten Gewaltverbrecher werden ausserdem Überfälle auf Tankstellen im März und August 2018 zur Last gelegt.
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Eines der Symbole der Grossmannssucht des ehemaligen Pegoliner Bürgermeisters Carlos Pascual ("Barret", amtierte von 1995 bis 2003, wurde von einer grossen Koalition aller anderen Parteien abgewählt und verbrachte sieben Jahre wegen Umweltvergehen im Naturschutzgebiet im Gefängnis) verschwindet in den letzten Wochen von der Zufahrtsstrasse nach Pego: der überdimensionierte Kreisverkehr, auf dem lediglich in den ersten beiden Jahren eine grosse Wasserfontäne funktionierte. Vor zwei Jahren schliesslich rauschte ein Lkw aus Hamburg in das ostentative Bauwerk, dessen schäbige Reste jetzt bis Mitte März von städtischen Arbeitern abgeräumt werden. Die Kosten betragen 12.500 Euro.
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Die Verwaltung des Naturparks Montgó hat Ende Januar einen offenen Brunnen beim Camino de la Colònia, in der Nähe der Ermita Pare Pere, mit Eisenstangen verschlossen, so dass weder Menschen noch Tiere hineinfallen können. Nach der Tragödie um den zweijährigen Julen, der in Andalusien 50 Meter tief in einen offenen Brunnen gefallen und gestorben war, wollte die Montgó-Parkleitung nicht warten, bis der Eigentümer des Geländes mit dem offenen Brunnen ausfindig gemacht ist, und hat diesen kurzerhand auf eigene Initiative gesichert.
Im vergangenen Jahr waren mehrere Tiere in der Marina Alta in Brunen gefallen, zum Beispiel am Radweg Vía Verde von Dénia und in Parcent und Benissa, die dann von der Feuerwehr gerettet werden mussten.

Anmerkung der Redaktion:
Unseren ersten Hund in Spanien, Sandy, mussten wir auf einem Privatgrundstück auf einem kleinen Berg in der Nähe unseres Hauses aus einem offenen "aljibe" mit einem Oberflächendurchmesser von ca. 80 Zentimeter mit Hilfe einer langen Leiter herausholen. Zum Glück handelte es sich nur um einen alten "Naturkühlschrank" von vier Metern Tiefe und einer Grundfläche von vielleicht vier Quadratmetern. Palette drauf, Kinder bei späteren Spazier- und Klettertouren instruiert, die Palette liegt, glaube ich, immer noch dort.
Carl-Georg Boge

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Die Funden-Stiftung des Mittelmeer-Gartens "Albardá" von La Sella hat für 11.000 Euro die 35.000 Quadratmeter grosse Lagune Redondilla bei Villafranca de los Caballeros in der zentralspanischen Provinz Toledo gekauft. Dort wird die Stiftung Global Nature Überwachungs- und Restaurierungsarbeiten durchführen.
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Ein 86-jähriger Deutscher wurde in Els Poblets vor seiner eigenen Haustür Opfer des bekannten Umarmungstricks, mit dem ihm eine 23-Jährige eine 5.000 Euro teure raubte. Dabei war -einmal mehr- die Umarmung lediglich der Einstieg: Als der Mann sich wehrte, kam es zu einem Handgemenge, bei dem das Opfer verletzt wurde und seine Uhr verlor.
Aber die Beschreibung der Täterin führte jetzt zu ihrer Verhaftung in Calpe, wo Beamte der Guardia Civil sie bei der Avenida de los Ejercitos Españoles erkannten. Dann kam das Register an Raub und Diebstählen der 23-Jährigen ans Licht, mit einer Beute von mindestens 50.000 Euro, unter anderem in Els Poblets, Calpe, Callosa d'En Sarrià, Artà (Mallorca) und Vinaroz (Castellón). Die "Umarmungs"-Räuberin wurde unter Auflagen freigelassen und mehrerer Eigentumsdelikte mit Gewalt angeklagt.
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Ein Informatikfehler legte am Donnerstag, 31. Januar 2019, drei Stunden lang die Computer im Kreiskrankenhaus von Dénia lahm. Dadurch musste eine Reihe von Facharztbesuchen verschoben werden, aber in den Abteilungen wie Chirurgie "funktionierte alles normal". Dies war, wenige Monate vor der Überführung des seit seines Baus vor zehn Jahren von der Privatfirma Marina Salud verwalteten Hospitals de Dénia in die öffentliche Hand, der erste Zwischenfall dieser Art.
Zwei Tage später gab es einen ähnlichen Informatik-Zwischenfall im Kreiskrankenhaus.
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Ein 47-Jähriger aus Oliva kam am Donnerstag, 31. Januar 2019, bei einem Verkehrsunfall auf der Landstrasse CV-715 Pego-Oliva ums Leben. Er kam bei Kilometer 10 von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Die Feuerwehr musste den Fahrer befreien, der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.












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Während die meisten Kommunen im Marina-Alta-Kreis, vor allem die mit oder an der Küste, im vergangenen Jahr an gemeldeten Einwohnern zugelegt haben, mussten Els Poblets mit 60 und Benissa mit 110 weitere Verluste in ihren "padrones" hinnehmen. In Calpe (plus 830 auf 21.600) und Teulada Moraira (plus 620 auf 10.700) zeigten sich 2018 die Bemühungen der Rathäuser um die (Wieder-)Anmeldungen der Residenten (alle 5 Jahre) und Langzeiturlauber (alle 2 Jahre) als besonders erfolgreich. Calpe hat mit jetzt 21.600 empadronados den vor zwei Jahren drohenden Fall unter die 20.000er-Grenze hinter sich gelassen.
Insgesamt legte der Kreis nach Jahren des Schwundes erstmals seit 2012, als die Einführung der notwendigen Bestätigung der Anmeldung für Ausländer für jahrelangen Schwund in der Zählbevölkerung sorgte, um 2.500 Anwohner zu. Relativ kleine Fortschritte verzeichneten die beiden "Grossen", Dénia und Jávea, mit je 160 auf 41.700 und 27.200. Relativ am stärksten wuchs Llíber bei Benissa, nämlich um über 10 % auf 1.050 "vecinos empadronados". Bei den kleinen "Vall-"Hinterland-Gemeinden hinter Pego hingegen ging es 2018 nicht voran, sondern leicht zurück, ebenso wie in Castell de Castells und L´Atzúbia, vor allem aber in Parcent, das um 60 auf 900 Einwohner schrumpfte.
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Bei einem Wohnungsbrand am Mittwoch Vormittag, 23. Januar 2019, in der Carrer Major des Hinterland-Ortes Sagra geriet ein 50-jähriger Gehinderter in Gefahr. Eine Angehörige fortgeschrittenen Alters ging auf die Strasse und rief um Hilfe. Ein vorbeifahrender Trupp von Radfahrern löste das Problem mit der gebotenen Eile: nicht nur schlugen den Rettern Flammen entgegen, auch mussten sie sich mit dichtem Rauch auseinandersetzen, um den Rollstuhlfahrer aus dem Bett und dann aus dem Haus zu tragen. Die Feuerwehr aus Dénia löschte den Brand.
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