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Jávea / Xàbia
Ihren ersten Geburtstag haben in Jávea die sogenannten «seismesinas» begangen, die nach nur sechs Monaten Schwangerschaft mit je 700 Gramm in einer Notgeburt im öffentlichen Gesundheitszentrum von Jávea zur Welt kamen. Denn der Krankenwagen schaffte es nicht mehr bis zum Krankenhaus. Nach der Notgeburt im Centro de Salud von Xábia verbrachten die beiden Mädchen drei Monate in der Intensivstation des Krankenhauses von Alicante. Heute wiegen Valentina und Isabella über sieben Kilo, jede...
Sie krabbeln bereits und babbeln ihre ersten Wörter.
Auch im Leserforum von costa-info.de wurde, als das Überleben der "seismesinas" eine ganze Weile auf der Kippe stand, zum Teil kontrovers über die Grenzen des medizinisch Sinnvollen diskutiert.
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5 Strassen in Jávea werden derzeit von Baustellen bestimmt: Cervantes, Carlos Benimeli, Bon Aire, Vírgen de los Ángeles und Avinguda del Trenc d’Alba. Die wichtigste Baustelle befindet sich in der Calle Cervantes, bei der Avenida Alicante. Die Zugangstreppe wird mit dem Fussgängerüberweg verbunden, wodurch erheblich an Sicherheit gewonnen werden soll. Ausserdem werden hier Wasser- und Gasleitungen neu verlegt, die Abwasserleitungen verbessert und LED-Strassenlaternen neu installiert.
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Die Trinkwasserfirma Amjasa von Jávea hat den Kauf von 3.000 Wasserzählern für 200.000 Euro ausgeschrieben. Der Austausch soll 2018 erfolgen. Des weiteren ist die Reinigung und Desinfektion verschiedener Depots für rund 100.000 Euro geplant sowie die Erneuerung der Pumpstation am Camp Les Valls, der Leitungen in den Calles Avellano und Metge Bover; ausserdem die Erneuerung der zweiten Phase des Netzes am Camí Verderol und die Verbindung zwischen Lago Como und Camí Sabatera. Die Aufträge sollen, wo möglich, an ortsansässige Firmen vergeben werden.
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Das zuletzt an der Steilküste der Cala del Sardineto gebaute Luxuschalet von insgesamt 600 qm (Grundstück: 1.500 qm) wird laut spanischer Presse für knapp fünf Millionen Euro verkauft. Statistische Vergleiche zeigen, dass zuletzt in der Region Teulada-Moraira relativ die meisten Baugenehmigungen vergeben hat, Jávea jedoch die teuersten. Nicht zuletzt geht es dabei um die letzten bebaubaren Grundstücke an der Cuesta de San Antonio beim gleichnamigen Kap zwischen Jávea und Dénia.
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Nach dem Rückzug seines einzigen Gegenkandidaten steht so gut wie fest, dass bei den bevorstehenden Wahlen Jáveas Bürgermeister José Chulvi zum Chef der Sozialistischen Partei in der Provinz Alicante bestimmt wird. Chulvi wurde 2011 Bürgermeister an der Spitze einer Koalition und holte 2015 die absolute Mehrheit. Chulvi führt bereits die PSOE-Fraktion im Provinzparlament Diputación de Alicante.












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Mit einer riesigen Falle, einem grossen Metall-Container, will ein Privatmann in der Saladar-Zone von Jávea dem Rathaus bei der schwierigen Aufgabe helfen, die ausgebüchsten vietnamesischen Schweine einzufangen, nachdem bisherige einzelne Bemühungen nur vorübergehende Erfolge gebracht hatten und von der besonderen Fortpflanzungsfähigkeit dieser Tiere überholt worden waren. In dem Container, an den sich die Tiere gewöhnen sollen, damit sie eingefangen werden können, befinden sich Futter und "Wühlerde" für die vietnamesischen Schweine, die sich bereits mit Wildschweinen gekreuzt haben.
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Den Tod vor Augen hatte ein 50-jähriger Deutscher gehabt, der am Dienstag Abend, 24. Oktober 2017, mit dem Rettungsboot seiner 30 Meilen vor dem Cabo de San Antonio gesunkenen 13-Meter-Yacht an der Küste von Jávea landete. Die Yacht aus Torrevieja war auf dem Weg von Ibiza Richtung Festland nach 20 Meilen um 4 Uhr morgens mit einem "nicht identifizierten Objekt" kollidiert und nach drei Stunden gesunken.
Mit dem ersten Tageslicht erahnte der erfahrene Einhand-Segler, der schon mehrfach den Atlantik überquert hat, den Montgó und setzte den Weg im Rettungsboot mit Wasser, Keksen, Sprit und Kompass ausgestattet fort. Aber er konnte nicht richtig Gas geben, so die spanische Presse, weil dann Wasser ins Boot lief. Ein Handelsschiff fuhr in 200 Metern Abstand vorbei, reagierte jedoch nicht auf drei von dem deutschen Schiffbrüchigen abgeschossene Leuchtraketen. Schliesslich schaffte er es nach zehn Stunden Hoffen, Bangen und Fürchten doch bis zum Hafen von Jávea, geleitet vom weithin sichtbaren Montgó und begünstigt von einem Tag ruhiger See.
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Die Stadt Jávea hat den Bau eines Auditoriums für 2,4 Millionen Euro an die Firma Joca S.A. vergeben. Sie hatte unter 15 Bewerbern das mit 900.000 Euro unterhalb des Ausschreibungspreises günstigste Angebot abgegeben. Das Auditorium weist 520 Sitzplätze auf und eine Bühne von 17x11 Metern, so dass es Aufführungen des Theater-Circuits "CulturArts" beherbergen kann. Die Bauzeit soll 16 Monate betragen, das Auditorium mit Zusatzeinrichtungen auch für Hörgeschädigte und Taube nutzbar sein. Ein Team der Universidad Politéncica de València soll darüber wachen, dass die Akustik perfekt wird.
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Die Erweiterung seines Grundstückes direkt am Tosca-Strand der "Punta del Arenal" von Jávea, also im theoretisch öffentlichen Bereich, um tausend auf 7.700 Quadratmeter fordert der Sohn des Franco-Ministers Navarro Rubio, dem die Stadt dieses Grundstück 1959 für 10.000 Pesetas "verkauft" hatte. Dort wurde in en 60er Jahren ein Chalet errichtet und später auf eine archäologische Fundstelle aus der Römerzeit hingewiesen.
Im Jahr 1981, also mehrere Jahre nach Ende der Diktatur gewährte der spanische Minister für Öffentliche Bauten der Navarro-Firma "Puntar, S.A." auf Dauer die kostenlose Nutzung dieses Grundstückes im Bereich der "dominio público" beim Parador-Hotel und legalisierte nachträglich die Bauarbeiten des Chalets. 1987, also sechs Jahre zu spät, so die Zeitung "Información", hatte das Oberste Gericht von Spanien diesen und weitere Küsten-Landverkäufe durch die Stadt Jávea aus jener Zeit an Grosskopferte des Franco-Regimes (die jedoch nicht bauten) annulliert: Das öffentliche Eigentum an der Küstenlinie sei nicht veräusserbar. Das Das Küstengesetz (Ley de Costas) aus dem neuen Jahrtausend setzte dem Privatbesitz im öffentlichen Strandbereich ein Enddatum, schränkt in unterschiedlich breiten Streifen die Nutzung (Anbauten, Veräusserung) ein. Aber eine Modifizierung durch die PP-Regierung verlängerte die Konzession an die Erben des Franco-Ministers um 75 Jahre, so die Zeitung.
Jetzt also will die Navarro-Familie einen "Verwaltungsirrtum" korrigieren lassen, der sie 1.000 qm von ihrem legitim erworbenen Strandeigentum gekostet habe.
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