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Jávea / Xàbia
Die Stadt Jávea dehnt die Zeit der Strandwacht auf ("mindestens") Mai bis Oktober aus, was eine Verteuerung des Ausschreibungs-Preises um 30 % auf 450.000 €uro mit sich bringt. Ausserdem muss man sich an die besonderen sanitären Anforderungen der Pandemie-Zeit anpassen. Die Angebote werden zu 60 % nach dem Preis bewertet, mit 40 % nach Projekt, Organisation, Personal und Material. Extrapunkte werden für Zusatzausstattung wie Kajaks, Defibrillatoren, Amphibiensitze für behinderte Badegäste und medizinische Ausrichtung der Strandposten und informatisches Werkzeug wie Apps vergeben.
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Die Polizei hat im Rahmen einer Spanien, Litauen und Polen umfassenden Aktion gegen ein europaweites Netz in Jávea einen Drogenhändler verhaftet, einen weiteren in La Nucía und den Boss der Bande in der murcianischen Stadt Los Alcáceres. Der Clan hatte seit 15 Jahren Drogen mit Pkw, Lkw und Booten von Spanien aus in verschiedene europäische Länder transportiert Im Rahmen der Polizeioperation wurden in Jávea und La Nucía Indoor-Marihuana-Plantagen ausgehoben. Die Polizeioperation hatte bereits 2019 mit dem Aufgreifen einer von mehreren Litauern und Ukrainern gesteuerten Segelyacht mit 400 Kilo Kokain beim karibischen Archipel Guadalupe begonnen, aber der jetzt in Jávea festgenommene Drogenhändler befand sich binnen kurzer Zeit wieder auf freiem Fuss.
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Auch in Xàbia gab es Ende Januar 2021 eine Demonstration von Angehörigen des Gastronomie- und Tourismussektors gegen die Corona-Restriktionen in Form eines Auto-Korsos. Dieser verstopfte eine Weile lang die wichtigsten Strassen der Stadt. "Wir sind nicht das Problem" und "Geschlossen und ohne Beihilfen treiben sie uns in den Ruin" waren einige der an den Fahrzeugen angebrachten Spruchbänder. Den verkündeten Beihilfen des Planes "Resiste" begegnen die Kritiker mit Skepsis: zu wenig und zu bürokratisch überfrachtet. Ohne substantielle Unterstützung werde, wer den neuen Lockdown überlebe, die Wiedereröffnung mit einer Schuldenlast angehen, die für den Rest des Lebens reichen dürfte.












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Die Policía Local von Jávea hat am vorletzten Januar-Wochenende 2021 ein Treffen von mehr als zwei Dutzend Personen aufgelöst, die am Camino de la Fontana unter Verletzung der Covid-Regeln gemeinsam tranken, assen und Volleyball spielten. Der Organisator wurde wegen vier schwerer Verstösse angezeigt, alle Anwesenden registriert.
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Die Festnahme eines von der Guardia Civil in San Juan bei Alicante gesuchten, 47 Jahre alten, britischen Drogenhändlers gelang im Januar der Guardia Civil in Jávea. In dem von ihm -unter falschem Namen von einer Immobilienfirma- gemieteten Chalet wurden unter anderem 1.150 Marihuana-Pflanzen und 7.000 Euro in bar sicher gestellt. Der Drogenanbauer hatte Strom im Wert von 30.000 Euro für die Betreibung seiner Anlage abgezweigt, für die er das komplette Chalet umgebaut hatte.
Der Mann selbst hatte die Guardia Civil auf seine Spur gebracht, indem er der Firma seit Monaten die Miete schuldig geblieben war, worauf diese ihn anzeigte. Als er -kurioserweise nach der polizeilichen Durchsuchung- sich in der Immobilienfirma einfand, um seine Mietschulden zu begleichen, wurde er verhaftet, so die spanische Presse.
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Die seit vielen Jahren in Jávea ansässige gebürtige Deutsche Nadine Haberl dreht an den schönsten Stellen ihrer Wahlheimat wie Cap del Prim oder Cala del Francés Aufnahmen für ihr demnächst erscheinendes Albu "Amani". Bei dem Gesangsthema "Spirit" zählt Haberl zu der Küste von Jávea eine fast noch wichtigere Verbündete bei diesem Album: Die Stimme von Markéta Irglová, die im Jahr 2007 für das Lied "Falling Slowly" in dem Film "Once" einen Oscar erhielt. Zu den Tonaufnahmen für "Amani" kamen die beiden Sängerinnen in Island zusammen. Irglová hatte die Stimme Haberls über die sozialen Netzwerke kennen und schätzen gelernt, so die spanische Presse.
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Die Vereinigung der Moros y Cristianos de Xàbia haben ihr für Februar geplantes Halbjahresfest Mig Any abgesagt.
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Keine Firma hat nach Angaben der Jáveaner Oppositionspartei PP das Angebot der Stadt angenommen, das seit langem ins Auge gefasste Industriegebiet Catarroja I zu erschliessen. Das Projekt sei längst finanziell und technisch überholt, die Stadt täte gut daran, es neu und angepasst auszuschreiben. Das sei symptomatisch für die verschlafene Beschäftigungspolitik der PSOE-Ortsregierung unter Bürgermeister José Xulvi, die gegen die Zunahme der Arbeitslosigkeit um 400 Menschen in den letzten 12 Monaten nichts unternommen habe. Die als Notmassnahme vorgeschlagene vorübergehende Umfunktionierung von Pubs und Diskotheken zu Cafeterías befinde sich in einer für die Unternehmer und ihre Angestellten existenzbedrohenden administrativen Warteschleife, weil die Rathausspitze verschlafen sei. Ähnlich verhalte es sich mit der Landwirtschaft, wo es bei Umschulung von Arbeitslosen in diese Richtung und Organisation der "banco de tierras" nicht voran gehe.












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