COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
HomeMeldungenTermineDie KüsteWochenpostBranchenbuchLeserforumFotogalerie
Jávea / Xàbia
Der Sturm "Gloria" hat die Strandpromenade "David Ferrer" am Arenal-Strand von Jávea zerstört. An einigen Restaurants in 1. Linie entstanden Schäden nicht nur an den Verglasungen, sondern wurden Restaurants überschwemmt. Auch vom 1. Montañar-Steinstrand wurden erhebliche Schäden an Häusern und Geschäften sowie der Uferstrasse gemeldet.
Mehrere Videos zu der erheblichen Gewalt, mit der Wind und Wellen die Küstenlinie von Jávea bearbeitet haben, finden sich in der Internet-Zeitung "Marina Plaza":
http://lamarinaplaza.com/2020/01/20/video-fotos-el-litoral-de-xabia-sepultado-por-el-mar/
Das Rathaus richtete eine Notherberge ein, sperrte die Zufahrten zur Küste und die Wege über den auf Grund starker Regenfälle im Hinterland stark angewachsenen Gorgos-Fluss, der über die Ufer zu treten droht. Der Wind wehte die Uhr von der Altstadtkirche.
Meldung kommentieren

Zwei junge Leute aus Javea haben einen Beamten der Guardia Civil angezeigt, weil dieser sie bei einer Kontrolle zwingen wollte Castellano zu sprechen ("Wir sind hier in Spanien"). Wenn sie darauf bestünden, Valenciano zu sprechen, werde mit dem Warten auf einen Übersetzer auf der Wache viel Zeit vergehen, so seine Drohung. Zudem habe er die beiden schikaniert. Dabei habe jeder Bürger im Umgang mit Vertretern der Staatsorgane im Land Valencia das Recht, zwischen den Amtssprache Valenciano und Castellano zu wählen.
Der Polizist wies die Vorwürfe zurück.
3 Kommentare   |   Meldung kommentieren

Im Hafen von Javea brach am Mittwoch, 15. Januar 2020, auf einem Fischerboot ein Brand aus. Ursache war ein Kurzschluss. Die Fischer hatten beim Eintreffen der Feuerwehr den Brand bereits gelöscht.
Meldung kommentieren

Mindestens ein Mal pro Monat oder ab tausend Tonnen muss die Anlage für die Bearbeitung von Grünabfällen von Xàbia-Els Ramblars geleert werden. Das sehen die Vergabe-Richtlinien des Rathauses für die Anlage in der Nähe des Gorgos-Flusslaufes vor. Dort steht ebenfalls, dass sie dem Ayuntamiento maximal Kosten von 990.000 Euro in zwei Jahren verursachen darf, wie die Zeitung Información berichtete. Die Konzessionsfirma muss über die notwendigen Häcksel-Maschinen, Bagger und Lkw verfügen.
Meldung kommentieren

Das Land Valencia soll den Haupt- und Abschlusstag der Loreto-Feiern im Hafen von Jávea den Status des "touristischen Interesses" verleihen. Diesen Antrag zu stellen hat jetzt das Rathaus-Plenum beschlossen. Besonders hervorzuheben an dem Tag der Patronin "Mare de Déu del Loreto" ist das um Mitternacht vom Wasser aus gestartete Feuerwerk.
Meldung kommentieren

Gegen den Bau einer Billig-Tankstelle rund hundert Meter von der Jáveaner Grundschule Trenc d´Alba versuchen jetzt die Eltern der Kinder sowie Anwohner sich öffentlich ins Zeug zu legen. Sie liefern wissenschaftliche Argumente von der Uni Murcia und der Weltgesundheitsbehördee, so die spanische Presse, dass zu grosse Nähe zu einer Tankstelle gesundheitsschädlich sei, wenn der Mindestabsand von hundert Metern unterschritten sei. 800 Unterschriften wurden gegen den neuen Betrieb gesammelt. Das Rathaus von Xàbia hält dagegen, dass mit der Genehmigung der Low-Cost-Gasolinera alles in Ordnung sei, auch vom Land Valencia sei kein Einspruch gekommen.

Kurz angemerkt:
Bemerkenswert eigentlich, aber nicht so sehr in Jávea: Die Genehmigung wurde durch den sogenannten "silencio administrativo" vergeben, also dadurch, dass die Verwaltung nicht fristgerecht Einspruch einlegte. Hinterher jedoch, so laut spanischer Presse die von der Verwaltungspleite am 2. Montanar-Steinstrand bekannte Baustadträtin Isabel Bolufer (PSOE), sei die Genehmigung auch explizit erteilt worden. Es habe keine Handhabe bestanden, auch der Minimalabstand zu Wohngebiet und Schule sei eingehalten. Naja, aber erst mal wieder eine Genehmigung "zweiter Klasse", so dass die betroffenen Bürger zumindest mal hellhörig werden und -wirklich nicht zum ersten Mal- der Eindruck entsteht, dass die Interessen der Allgemeinheit in Sachen Baugenehmigungen auf dem Bauamt von Jávea nicht mit dem allergrössten Nachdruck vertreten werden.
-cgb-













1 Kommentar   |   Meldung kommentieren








Meldung kommentieren

Nur ein Fuenftel der 150 Teilnehmer an der von der linken Oppositionspartei Podemos lancierten Internet-Umfrage zu einer Umbenennung des Kirchplatzes von Javea in Plaza de los Derechos Humanos (Menschenrechte) sprach sich fuer eine Veraenderung aus. Damit ist fuer Podemos die Sache vom Tisch, der Antrag wird nicht gestellt.
Meldung kommentieren

Die durch wiederholte Starkregen-Episoden gelockerten Felsen an den Steilküsten von Jávea erschweren zunehmend den stählernen Haltenetzen ihre Arbeit. So ergoss sich jetzt in Südgranadella eine kleine Gerölllawine aus einer Steilwand über einen Weg, weil gelockerte Steine das Haltenetz dort zerstört hatten. Ähnlich sieht es in der offiziell -eben wegen Steinschlagsgefahr- geschlossenen Ambolo-Bucht aus und in der Cala Tangó beim Hafen.
Meldung kommentieren

Das Rathaus von Jávea erwägt laut Zeitung "Información" den Kauf des zum Kulturgut (BIC) erklärten Portitxol-Turmes. Dort gab es bis vor Kurzem ein "Se-vende"-Schild der privaten Eigentümer. Das gesamte Grundstück mit dem Turm aus dem 14. Jahrhundert stand demnach für 15 Millionen Euro zum Verkauf. Zunächst habe die Stadt an einen Erwerb durch Grundstückstauch gedacht, diese Option jedoch verworfen. Die Anwohner haben sich wenig begeistert über die Möglichkeit gezeigt, dass der Turm zu einem Besucherziel werden könnte. Aber ein Privatverkauf eines BIC komme auch nicht so einfach in Frage, ohne dass das zuständige Land Valencia darüber informiert werde.
Meldung kommentieren

Zurück Weiter