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Jávea / Xàbia
Zum zweiten Mal sank in der Nähe des Cabo de la Nao von Jávea ein sechs Meter langes Leihboot aus dem Hafen von Jávea. Die Schiffbrüchigen wurden von drei Booten, die in der Nähe unterwegs waren, aus dem Wasser gefischt. "In einem Atemzug ist die Yacht gesunken", so einer der Geretteten, der "viel Angst ausgestanden" hat. Man habe eine Yacht für 12 Leute gemietet und dieses sechs Meter lange Boot bekommen, natürlich eine Hinweis darauf, dass es erst vor zwei Wochen unter ähnlichen Umständen gesunken war. Hinterher habe er heraus bekommen, dass diese Art von Booten weder für das offene Meer noch für das Fahren an steilen Küsten geeignet sei und ab einem gewissen Seegang leicht volllaufen könne.
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Die Stadt Jávea muss fast drei Millionen Euro in die Erneuerung der 45 Jahre alten Urbanisation Tosalet an der Zufahrt zum Balcón al Mar investieren. Das, so die spanische Presse, sei die Folge aus einem Gerichtsurteil, das dem Rathaus die Verantwortung über die Infrastrukturen in der seinerzeit durch den Tourismus-Minister unter Franco, Manuel Fraga, eingeweihten Urbanisation zurechnete. Ausserdem ist die Gemeinde formell auch für Strassenreinigung und Müllentsorgung zuständig. Die Beleuchtung wird in vier Phasen erneuert, die erste ist bereits für knapp eine halbe Mio E ausgeschrieben.
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Mit Sprüngen ins Wasser mussten sich am Montag, 9. August 2021, 8 Touristen von einem sechs Meter langen Mietboot retten, die vor dem Cabo de la Nao, in der Nähe der Òrguens-Höhle in kurzer Zeit sank. Niemand wurde verletzt, ein anderes Boot sammelte die Schiffbrüchigen ein und brachte sie an Land. Das Boot wurde geboren und untersucht. Es hatte keinen Schaden erlitten, weshalb als wahrscheinlicher Grund für das Sinken eine Überbelegung angegeben wurde.
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Das passte ja gut zusammen: Innerhalb von drei Stunden einem einzigen Tag Anfang August musste das Rote Kreuz vor den Küsten von Jávea 4 erschöpfte Schwimmer retten, welche Strömungen unterschätzt hatten und dazu 7 Kajak-Fahrer, die zwischen Cap Negre und Illa del Descubridor nicht mehr weiter und damit auch nicht ohne Hilfe in Sicherheit kamen. Am selben Tag stellte Landes-Ministerpräsidet Ximo Puig in Jávea das Pilotprogramm "Stop Ahogamientos" vor, bei dem Drohnen Badegästen in Schwierigkeiten Schwimmhilfen bringen können.












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Das Rathaus von Jávea hat in diesem Jahr fast 300 Eigentümer zum Reinigen ihrer unbebauten Grundstücke aufgefordert, weil sie zum Beispiel ein erhöhtes Brandrisiko darstellten. Die Hälfte der Besitzer sei der Aufforderung bereits nachgekommen. In 30 Fällen erstattete das Ayuntamiento Anzeige, Strafen bis 750 Euro drohen.
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5 Rettungsaktionen wurden aus Jávea innerhalb einer Woche Mitte Juli 2021 gemeldet. Eine 28-Jährige zog sich zuletzt beim Barfuss-Gehen zwischen spitzen Steinen schwere Verletzungen zu, musste mit dem Hubschrauber abtransportiert werden und um einen Zeh fürchten, so die spanische Presse. Ein 19-Jähriger brach sich in En Caló bei einem Zusammenstoss mit einem Kajak einen Arm. Er musste mit dem Rettungsboot evakuiert werden.
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Das Rathaus von Jávea hat ein weiteres Hilfspaket von 1,1 Millionen Euro für einheimische Wirtschaftssektoren beschlossen, die durch die Folgen der Covid-Pandemie starke Einbussen haben hinnehmen müssen. Informationen gibt es im Ayuntamiento.
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Das Rathaus hat den gut anderthalb Kilometer langen Kieselstrand I. Muntanyar zwischen Hafen und Arenal mit einer Holzabtrennung für das Parken von Autos gesperrt. Ausserdem wurde zuletzt die Policía Local verstärkt gegen diejenigen tätig, die ihre Fahrzeuge in den noch zugänglichen, aber für Anliefer- oder Spezialverkehr begrenzten Zonen abstellten. Dadurch wird die Nutzung der benachbarten Fussgängerspur noch sicherer. Der I. Muntañar ist bereits seit über einem Jahr für Pkw nur noch in Richtung Hafen befahrbar, Fussgänger und Radfahrer verfügen über sehr viel Platz.












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