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Teulada-Moraira
Von einem Feuer heimgesucht wurde unlängst ein alter Müllplatz von Teulada, in der Nähe der Nationalstrasse N-332, so die spanische Presse. Die Feuerwehren aus Benissa und Dénia hatten alle Hände voll zu tun, um ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Rund 2.000 qm waren betroffen, vor allem der Bereich mit Pflanzenresten.
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Einen Tag der Offenen Tür richtet das Sozialamt der Gemeinde Teulada-Moraira am morgigen Freitag, 27. April 2018, zwischen 11 und 13 Uhr aus, in der Calle Alicante 9 von Teulada. Dies sei eine gute Gelegenheit, nicht nur die Angebote des Sozialdienstes kennenzulernen, sondern auch die durchführenden Personen.
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Unter 20 zum Thema "Weihnachten in Teulada-Moraira" eingereichten Kurzgeschichten (etliche von jungen Leuten, einige davon erst Sekundarschüler) kürte die Jury José Luis Chaparro aus Badajoz zum Sieger (Buchscheck 200 E) und Mercedes Martín (zweites Foto, 100 E)) zur besten lokalen Autorin. Und schon läuft die Einreichungsfrist für den neuen Kurzgeschichten-Wettbewerb des Ayuntamiento, zum Thema Patronatsfeiern Moraira, bis zum 25. Mai 2018, unter:
fpa@teuladamoraira.org
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Den Status eines Ehrenbürgers hat das Ayuntamiento de Teulada in einer Sondersitzung dem vom Papst jüngst zum Bischof von Alajuela in Costa Rica ernannten gebürtigen Teuladiner Bartolomé Buigues Oller. Die Priesterweihe des heute 54-jährigen Bischofs einer 700.000-Menschen-Diözese wurde 1989 in Torrent (Valencia) zum Priester geweiht.
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Mit Bezug auf unsere Meldung in der WOCHENPOST vom 4.4. und bei costa-info.de vom 13.4. "Bürgermeistertreffen mit Deutschen: Parken bleibt umsonst, auch für Touristen" präzisiert das Rathaus von Teulada-Moraira heute: Das Parken in den "zonas azules" wird Anfang 2019 kostenlos, wenn im Dezember 2018 der Vertrag mit der Konzessionsfirma ausgelaufen ist. Bis dahin muss weiter bezahlt werden. Für die Zukunft wird überlegt, wie in einigen Zonen das -dann kostenlose- Parken (vor allem: die Parkzeiten) kontrolliert werden können, damit eine gewisse Rotation erreicht wird. Wenn die dafür geeignete Formel gefunden sei, so das Ayuntamiento, werde sie den Bürgern ausreichend erläutert.
Bürgermeister Carlos Linares hatte bei einer Versammlung mit deutschsprachigen Residenten angedeutet, dass zum Beispiel die Parkzeit (mit zu ziehenden kostenlosen Tickets) auf zwei Stunden begrenzt werden und dies dann kontrolliert werden könne.
Im Leserforum von costa-info.de hat Herr Wittmann die Verwendung der in Deutschland wohlbekannten guten alten Parkscheibe angeregt. Die Umsetzbarkeit dieses Vorschlags wird sicherlich Bestandteil der Erörterungen der Gemeinde zum Thema sein.
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"Wir haben den Besitzer noch nicht ausfindig gemacht und können deshalb die Reinigung des wild verwachsenen und mit Unrat übersäten Grundstückes in Cap Blanc noch nicht in Angriff nehmen." Es gehe nicht ums Geld, sondern ums Prinzip, sonst wollen zu viele ihr Grundstück auf diese Weise gereinigt haben.
Etwas dünn mutete den Fragesteller ("dort gibt es Ratten so gross wie Katzen") und manchen Besucher der deutschsprachigen Residenten-Informationsversammlung diese Antwort des Bürgermeisters von Teulada-Moraira, Carlos Linares, auf die Frage an, warum die Stadt dort seit einem Jahr nicht tätig werde. Zum einen ist das für eine solche -ernsthaft betriebene- behördliche Nachforschung eine lange Zeit. Und: So viele nicht zuordbare Grundstücke dürfte es wohl kaum geben, als das hier ein Präzedenzfall mit unüberschaubaren Konsequenzen drohe.
-cgb-

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Das Parken bleibt kostenlos in Teulada und Moraira, auch für Touristen. Nachdem vor ein paar Monaten die Gebühren in den Blauen Zonen abgeschafft wurden, will jetzt die Stadt ein Kontrollsystem einführen, damit die Parkzeiten nicht zu lang werden und in den besonderen Bereichen eine ausreichende Rotation der Fahrzeuge garantiert ist. Das teilte Bürgermeister Carlos Linares (PP) bei einem Treffen mit deutschsprachigen Residenten und Langzeiturlaubern im Espai Senieta mit.
Die Maximal-Standzeit soll zwei Stunden betragen, die Parkenden ziehen, wie bisher, Zettel mit der Ankunftszeit und legen sie hinter die Windschutzscheibe. Wer länger als die dabei eingegebene gewünschte Parkzeit steht (Wer wird wohl weniger als die bislang angepeilte Maximalzeit eingeben?) riskiert ein Knöllchen. Auch die Idee, Touristen beim Parken zur Kasse zu bitten, wie dies in den beiden Sommermonaten in Calpe geschieht, habe die Stadtspitze verworfen, so Linares. Dies entspreche nicht dem touristischen Konzept seiner Gemeinde, so der Stadtchef vor 130 Gästen, denen er mitteilte, dass die Bankschulden des Rathauses eliminiert sind und in den Jahren 2018/19 die Immobiliensteuer IBI (um netto zwei Mal 1 %, weil weitere 5 % die Anhebung der staatlich festgelegten Katasterwerte kompensieren) gesenkt wird und die Kfz-Steuer um 8 %.

Kurz angemerkt:
Schulden abbezahlt, erste Steuersenkungen, Parkzonen ohne Gebühren, Haushaltsüberschüsse für Investitionen - Teulada-Moraira hat die millionenschwere Hypothek des Auditoriums aus der Zeit der finanziellen Hybris bis zur Krise, die vor elf Jahren begann, offenbar überwunden. Dass dafür einige Jahre ordentlichen Wirtschaftens gereicht haben, beweist zweierlei. Erstens: Die Doppelgemeinde hat ausserordentliches Glück gehabt, dass die Krise so rechtzeitig kam, dass zwei weitere 10-Mio-Euro-Tiefgaragen-Projekte, die schon geplant und in Moraira (es gab schon eine Baugrube) begonnen waren, noch aufgegeben (Moraira) und auf zwei Mio Euro verkleinert (Teulada) werden konnten. Zweitens: Die hiesigen Kommunen mit Steuern und Dienstleistungsgebühren mit hohem Fixum-Anteil auf Tausende von Immobilien, die zwischen einer und zweiundfünfzig Wochen im Jahr leer stehen, sind wahrhafte Gelddruck-Maschinen. Wenn die Entscheidungsträger sich in wichtigen Fragen daran erinnern, wo das Geld herkommt und wie das Geld verdient wird, das sie verwalten, und so unkonventionelle Entscheidungen wie den Verzicht auf Parkgebühren mit Verweis auf das "touristische Konzept unserer Gemeinde" treffen können, dann verdient das Respekt.
Carl-Georg Boge, Hsg. costa-info.de und WOCHENPOST

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Auf die öffentliche Nutzbarkeit der Toiletten des Sportzentrums und des Edificio Senieta in Moraira hat Bürgermeister Carlos Linares vor deutschen in Moraira Residenten hingewiesen, die bei einer Versammlung fragten, warum die Toiletten am Hauptstrand Ampolla 9 Monate im Jahr geschlossen seien. Ihre Öffnung während der Saison sei Voraussetzung für die "Blauen Flaggen", erläuterte Linares. Er stellte klar, dass sie, wenn geöffnet, als kommunale Gebäude, mit Personal besetzt sein müssen, Funktion, die im Sommer das Strandpersonal mit übernimmt. Das gehe nicht das ganze Jahr über, aber das Rathaus ziehe die Öffnung über Wochenenden und/oder bei Veranstaltungen in Erwägung. Linares will den Vorschlag aus dem Publikum umsetzen lassen, an den -von Herbst bis Frühling geschlossenen- Toiletten Hinweise auf die nur 150 m entfernten Sportzentrum und Senieta anbringen zu lassen.
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Die Anlage neuer Sammelbriefkästen in Urbanisationen von Teulada-Moraira wird erst in Angriff genommen, wenn die Umrüstung und Umbeschriftung aller bestehenden nach den neuen Vorgaben der Post abgeschlossen sei. Wer noch keinen "buzón" in einer Sammelanlage habe, so Bürgermeister Carlos Linares gegenüber deutschsprachigen Anwohnern, könne ruhig sofort einen Antrag auf der Gemeinde stellen, müsse aber warten, ob noch einer frei sei oder bis der Bestand aufgearbeitet sei.
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In den drei gängigen Kategorien des Abfall-Recycling hat es, so Bürgermeister Carlos Linares vor deutschsprachigen Residenten in Moraira, die Gemeinde Teulada-Moraira 2017 in der Provinz Alicante "aufs Treppchen" geschafft: 1. beim Papier, 2. beim Glas, 3. bei Plastikbehältern. Allerdings habe man noch keine Biotonne eingeführt. Dieser Abfall müsse noch in den Restmüll (schwarze Tonne oder klassischer grüner Container), der verwirrender Weise "orgánico" genannt wird.
Linares forderte die Bürger auf, illegale Schutt-Abladungen bei Wertstoff-Inseln, über die es zunehmende Bürgerbeschwerden gibt, sofort im Rathaus zu melden (Tel.: 900 504 000, gratis; WhatsApp-Tel.: 646 635 571; ace@teuladamoraira.org), damit schnell für Sauberkeit gesorgt werden könne. Sperrmüll kann jeder Bürger auf Anruf im Rathaus zuhause abholen lassen.
Möglichkeiten einer Kamera-Überwachung von Müllinseln erteilte Linares eine Absage. Diese sei aus Gründen des Schutzes von Daten und Privatsphäre nur für die Verkehrskontrolle erlaubt. Mehrere Residenten, die von unkontrollierten Abladungen seit Jahren bei Müllinseln in der Nähe ihrer Häuser (z. B. C/ Colibrí, C/ Coll de Rates) berichteten, hätten sich Antworten mit konkreteren Lösungsansätzen gewünscht.
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