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Benissa
Das Rathaus von Benissa hat ein neues Treffen mit der Leitung der Kreisfeuerwehr anberaumt, um mögliche Aktionen zu besprechen, die den seit sechs Wochen andauernden Schwelbrand "niedriger Intensität" auf der Grünabfallanlage im Industriegebiet "La Pedrera" beenden können. Die Rauchentwicklung sei so niedrig wie möglich gehalten worden, vom Nachkippen einer grossen Menge von Wasser sei durch die Feuerwehr ebenso abgeraten worden wie von einer weiteren Bewegung der kokelnden Masse, weil diese dadurch nur neue Luft und Brand- und Rauchintensität bekommen würde. Nur an abgetrennten "Nebenschauplätzen" wird eingegriffen.
Mittlerweile aber wächst offenbar in der Bevölkerung, vor allem aber bei den Anwohnern des und in der Nähe Industriegebietes die Ungeduld, so dass die Stadtregenten neue Optionen besprechen möchten, um das Dauerthema zu beenden.
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Neue Toiletten und Modernisierung des Schulhofes für die Vorschulkinder der Grundschule Pare Melchor, ebenfalls Erneuerung des Vorschul-Patios sowie des Sportfeldes in der Grundschule Manuel Bru; und an der Sekundarschule die Isolierung der Musikaulas und weitere Sachausstattungen in der Berufsschulabteilung: Das Land Valencia hat in den vergangenen Monaten mehr als eine halbe Million Euro in eine verbesserte Ausstattung der drei öffentlichen Schulen von Benissa investiert. Das teilte der zuständige Stadtrat Manolo Juan (PSOE) mit.
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Die 95-jährige Pepita Vengut wird am Sonntag, 21. Oktober 2018, im Zentrum von Benissa den neuen Platz einweihen, der den Traubenarbeiterinnen des Ortes gewidmet wird, die Placeta de les Estisoradores. Zwei Fliegen werden mit einer Klappe geschlagen, so das Rathaus: neben der überfälligen Ehrung der für die Wirtschaft von Benissa so wichtigen Arbeiterinnen werde durch die Benennung eines weiteren Platzes nach Frauen das diesbezügliche Namens-Ungleichgewicht zugunsten der Männer wieder ein kleines Stück abgebaut.
Zu dem Estisoradores-Treffen kommen Traubenarbeiterinnen nicht nur aus Benissa, sondern aus der Region zusammen. Nicht nur das Handwerk wird demonstriert, auch die früher und heute dabei gesungenen Lieder werden die Veranstaltung untermalen.
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Das Rathaus von Benissa hat sich für die Getrennt-Einsammlung von Abfällen einen neuen Lkw zugelegt. Das dreiachsige Fahrzeug ist mit einem Greifarm ausgestattet und vor allem für das Abholen von Sperrmüll und Gartenresten geeignet. Sein Einsatzgebiet werden vor allem die zahlreichen Urbanisationen sein, wo an den Müllinseln sehr oft diese "residuos" abgestellt werden. Das neue Fahrzeug soll einen erheblichen Beitrag zu Sauberkeit und ordentlichem Erscheinungsbild in den Aussenbereichen von Benissa leisten.

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Ein schöner Publikumserfolg war das Internationale Festival von Benissa, an dem mehr als ein Dutzend Länder teilnahmen. Neu im Programm: eine Debatte über Integration (zweites Foto).
Siehe: https://goo.gl/CMHq9g

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Einstimmig hat sich das Stadtparlament von Benissa der Forderung des Bürgers Pedro José Sanz an das spanische Infrastrukturministerium angeschlossen, dass die kommende Umgehungsstrasse im Westen der Gemeinde mit einer Unterführung für Fussgänger, Jogger und Fahrradfahrer ausgestattet werde. Dadurch würde die faktische Abtrennung des gern genutzten Camino Viejo de Valencia von der Gemeinde verhindert.
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Einstimmig hat der Stadtrat von Benissa die mögliche Einrichtung eines Geländes für die Sortierung von Bauabfällen abgelehnt. Die Begründung: Solche eine Einrichtung gehört ins Industriegebiet oder ähnlich Zonen der Gemeinde.
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Am 21. Oktober 2018 weiht die Gemeinde Benissa einen eigenen kleinen Platz für die Traubenarbeiterinnen, die "Estosadoras" ein, die Plazoleta de las Estisoradores zwischen den Strassen Sant Francesc, Miguel Hernández und Padre Antoni. Diese Einweihung wird einer der Höhepunkte der Estisadoras-Aktionswochenendes am 20. und 21. Oktober sein.












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Gegen illegale Müllabladungen will das Rathaus von Benissa strenger zu Werke gehen. Es erinnert an die Maximalstrafe von 3.000 Euro und daran, dass bereits mehrere Verfahren eingeleitet worden seien. Das durch einige wenige verursachte Problem sei nicht nur ästhetisch, sondern auch ökonomisch: Fast jeder sechste Euro des Stadthaushaltes geht in die Strassenreinigung.
"Puntos Verdes" für eine adäquate Entsorgung z. B. von Garten- und Sperrmüll (kann man auch auf Anruf abholen lassen) gibt es in Altamira (C/. Magnolia), Montemar (C/ Gafarró) und San Jaime (Av. San Jaime) sowie im Ecoparque im Industriegebiet Pedrera.
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