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Calpe / Calp
Der Magistrat von Calpe hat den Einspruch der Oppositionspartei Compromís gegen ein mit 32 Etagen geplantes Hotel gegenüber vom Levante-Strand abgelehnt. Auch das Land Valencia hatte die Rücknahme der Baugenehmigung gefordert, aber dieser Einspruch sei zu spät gekommen, wird das Bauamt der Stadt in der spanischen Presse zitiert. Trotzdem setzt Compromís ("Wir haben kein Geld für einen Rechtsstreit um 30 Mio Euro") seine Hoffnungen auf die Generalitat Valenciana, deren Vizepräsidentin die valencianistische Partei mit Mónica Oltra im Übrigen stellt.
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Am Mittwoch, 25. April 2018, brannte an der Nationalstrasse N-332 ein Pkw aus. Der ausländische Fahrer mittleren Alters versuchte vergeblich selbst zu löschen, blieb unverletzt. Das musste die Feuerwehr aus Benissa erledigen, aber der Wagen war Totalschaden. Die N-332 musste wegen der Rauchentwicklung kurzzeitig gesperrt werden.
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Die Feuerwehr hat mit Hilfe eines Hubschraubers am Samstag Morgen, 22. April 2018, einen 70-jährigen Wanderer aus Madrid am Peñón de Ifach von Calpe geborgen, der sich einen Knöchel verdreht hatte. Er war 20 Meter vom Gipfel ausgerutscht.
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Der Eigentümer eines seit anderthalb Jahren geschlossenen Pubs in der Calper Innenstadtstrasse La Niña zog sich bei einem Brand in der Küche des Lokals leichte Brandverletzungen zu, den er -vergeblich- zu löschen versuchte. Die Feuerwehr aus Benissa übernahm die Löschung. Das Lokal steht zum Verkauf.
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Das Ayuntamiento de Calp lässt im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmassnahme einen 340 Meter langen zugewachsenen Weg im Ortsteil Corralets wieder herrichten. Er verbindet mehrere landwirtschaftliche Zonen mit der Zufahrt zum Calper Bahnhof jenseits der Nationalstrasse N-332. Das Umweltamt der Stadt hat auf diese Weise mit Hilfe von Landes- und EU-Geldern für ABM-Massnahmen schon weitere traditionelle Wege im Gemeindegebiet wieder begehbar gemacht.
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Der neue Kreisverkehr auf der N-332, der als Zufahrt nach Calpe dient, soll demnächst mit der Skulptur "Cosmos 62" geschmückt werden. Diesen Antrag stellt das Rathaus bei der Bundes-Strassenverwaltung. An fast der gleichen Stelle war die 1960 von dem Künstler Alfaro geschaffene Skulptur bereits in den 70er Jahren und bis in die 80er aufgestellt, in der Nähe der Tankstelle. Später verkaufte Eigentümer José Huget das Kunstwerk an das Landesinstitut für Moderne Kunst (IVAM) nach Valencia. Die Stadt setzte sich mit den Erben des Künstlers und dem IVAM ins Benehmen und bereitete die Überlassung und Überführung von "Cosmos 62" an die Zufahrt zur Peñónstadt vor.
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Das Rathaus von Calpe will in de Altstadt-Strasse Llibertat ein Tourismusbüro "des 21. Jahrhunderts" einrichten, das rund um die Uhr vermittels Kontakt-Bildschirmen funktionieren soll. Als erster Schritt dazu wird ein geeignetes Gebäude enteignet. Das neue Tourismusbüro wird Teil des insgesamt sechs Millionen Euro schweren Stadtentwicklungsprojektes EDUSI sein, für das die Europäische Union einen Finanzierungsbeitrag von 50 % bezahlt.
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Das Land Valencia hat endgültig den Antrag der Firma Niordseas S.L. für eine 47 Hektar grosse Fischfarm vor der Südküste von Calpe abgelehnt. In dieser neuen Makroinstallation sollte mit 3.500 Tonnen Barsch, Dorade und Corvina acht Mal so viel Speisefisch produziert werden wie in den beiden Farmen vor Altea und Alfaz del Pí, die in der neuen Installation aufgehen sollten. Aber mit nur 650 Metern Abstand vom Ende des Abflussrohres für geklärte Abwässer aus Calpe (die Alteaner Farm liegt 2.000 m davon entfernt) schätzte das Landes-Umweltamt bei einem Zwischenfall an der Kläranlage das Kontaminationsrisiko für zu hoch ein. Zudem hätten die "macrogranja" und ihre Abfälle (Futterreste und Kot) bei starken Südstürmen ein Risiko für das durch eine Norm der Europäischen Union geschützte Biotop zwischen Penyal d’Ifac und Punta de Toix bedeutet.
Gegen eine erste Ablehnung des Projektes legten die Betreiber 2014 Widerspruch ein, das neuerlich "Niet" ist definitiv, so die spanische Presse. Seit 2012 hatten Rathaus, touristische Organisationen, Fischer, Unternehmer, Anwohnervereine und Umweltschützer aus Calpe und Moraira mit fast fünf Dutzend Einsprüchen gegen die neue Fischfarm und den zu erwartenden "landschaftsverschandelnden Anblick" gekämpft.
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Ein Ausländer mittleren Alters stürzte am Freitag, 6. April 2018, beim Klettern im Castellet-Gebiet von Calpe fünf Meter tief. Er brach sich möglicherweise einen Knöchel und wies blutige Wunden an den Händen auf. Die Bergung des Mannes gestaltete sich kompliziert, weil der Krankenwagen in 500 Meter Entfernung geparkt werden musste.
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Das unwürdige und gefährliche Überqueren der Nationalstrasse von Calpe, um zu Fuss zum Bahnhof oder zu den dahinter liegenden Urbanisationen zu gelangen, soll bald ein Ende haben. Die spanische Regierung hat den Bau einer Fussgängerbrücke in den Haushalt des Jahres 2018 aufgenommen. Die Kosten werden mit rund einer Million Euro angegeben. Die Calper Oppositionspartei PSOE schreibt ihrem Insistieren auf parlamentarischer Ebene in Madrid den entscheidenden Einfluss für die Aufnahme der "pasarela peatonal" in den Bundesetat zu. Die Partei will mit Druck und Öffentlichkeit dafür sorgen, dass dieses Mal das Projekt, das bereits früher im Nationaletat aufgetaucht sei, auch wirklich durchgeführt werde.
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