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Alfaz del Pí / L' Alfàs - El Albir
Mit einem Jahrzehnt Verspätung, so die oppositionelle Partido Popular von Alfaz del Pí, sei endlich das -"seinerzeit von uns vorgeschlagene"- Projekt einer Brücke über in der Calle San Miguel von Albir in Angriff genommen worden. Die PP sagte, dass auch über die Finanzierung des mit 400.000 Euro veranschlagten Projektes Stadtsprecher Toni Such (PSOE) nicht die ganze Wahrheit gesagt habe, nämlich die, dass die Kosten von den Anliegern getragen werden, so wie es seinerzeit mit den ihnen gewährten Baugenehmigungen festgelegt wurde: Mercadona, Arcentales, Monver und Las Floridas.
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Die Gemeinde Alfaz del Pí hat nach Auskunft der Opposition für das vergangene Jahr 2017 den Eltern von Kindern bis drei Jahren die Kosten für den Krippenbesuch ihres Nachwuchses in privaten Einrichtungen subventioniert. Das Geld wird 2018 ausgezahlt. Damit solle, so die Partei PP, die Nichterfüllung eines der vollmundigsten Wahlversprechen der regierenden Sozialisten kaschiert werden: die Einrichtung einer städtischen Kinderkrippe, für die bereits ein Grundstück gekauft und ein Projekt entwickelt wurde, das nun aber seit Jahren in den Schubladen des Bürgermeisteramtes schlummere.
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Die Europäische Union gewährt Alfaz del Pí eine Subvention von 440.000 Euro für eine Fussgängerbrücke über die Bundesstrasse N-332, einen neuen Kreisverkehr, die Fortsetzung des Fahrradweges Alfaz-Albir und bessere Busanbindung an den Zugbahnhof. Die andere Hälfte der Projekte einer besseren Verbindung von Alfaz und Albir müssen aus der Gemeindekasse bestritten werden. Die Arbeiten sollen Ende 2018, Anfang 2019 beginnen.
Eine weitere EU-Subvention von 220.000 Euro steht für die Herrichtung der Mànec-Mühle aus dem alten Bewässerungsnetz "Reg Major" des 17. Jahrhunderts zur Verfügung. Sie ist die einzige von 6 Mühlen im Gemeindebesitz und wurde als Kulturgut eingestuft. Das Land Valencia trägt 430.000 E zum Erhalt der Mànec-Mühle bei.
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Der Lions´ Club hat der Kunststiftung Klein-Schreuder die Statue “La mujer alada o de Vleugelvrouw” von Astrid Veck gestiftet, damit sie dauerhaft in deren 20.000 Quadratmeter grossem Skulpturen-Garten ausgestellt werden kann. Dort gibt es ausser 20 festen Skulpturen, die meisten von Antonio Marí aus Jávea sowie deutschen und holländischen Künstlern 2.400 Pflanzen, inklusive einem Palmenwäldchen und 300 Rosen. Eine Ausstellung ist bis zum 10. Junio der Künstlerin Monique Netzen gewidmet.












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Die von der Oppositionspartei "Ciudadanos" geforderte Auflösung des Flohmarktes auf dem Parkplatz der Kunststiftung Frax am Strand von Albir hat das Rathaus von Alfaz del Pí abgelehnt. Es sei gar nicht zuständig, weil der von Frax seit acht Jahren genehmigte Markt allen gesetzlichen Anforderungen genüge und weil er Arbeitsplätze schaffe und erhalte.
Rathaussprecher Toni Such (PSOE), der in der entsprechenden Pressemitteilung des Ayuntamiento der Ciudadanos-Sprecherin Maribel Torres unterstellte, die Abschaffung der privaten Fundación Frax gefordert zu haben, erläuterte, dass die Stadt von der Stiftung den Parkplatz neun Monate im Jahr als Parkplatz miete, während Frax in den restlichen drei Monaten den Parkplatz nach ihrem Gutdünken nutze.
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Die Gemeinde Alfaz del Pí hat ihre erste Ladestation für Elektrofahrzeuge eingerichtet. Sie ist im Forum Mare Nostrum jeden Tag von 9 bis 20 Uhr erreichbar. Die Nutzer müssen sich an der Einfahrt mit Namen und DNI ausweisen. Die volle Aufladungszeit wird mit zwei Stunden angegeben, kostet 1 Euro und verleiht einen Aktionsradius von rund 300 Km. Weitere Ladestationen versprach Bürgermeister Vicente Arques (Bild).
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Gut 20 Mal ist nach einem Bericht der spanischen Tageszeitung "El Mundo" der Alfaciner Bürgermeister Vicente Arques (PSOE) in den letzten dreieinhalb Jahren wegen der Verletzung des Rechts der politischen Opposition auf Information von verschiedenen Gerichten verurteilt worden, zuletzt sogar vom Oberlandesgericht TSJ-CV in Valencia. Die Opposition erwäge, vom Weg der Verwaltungsklagen auf den der Strafanzeigen umzusteigen, weil die Verletzung ihrer elementaren Rechte gar zu systematisch stattfinde.
Arques wies zu seiner Verteidigung darauf hin, dass die Partido Popular keine konstruktive Politik betreibe, sondern lediglich die juristische Behinderung der Arbeit des Rathauses im Sinn und in diesem Sinn seit 2014 fast 40 Klagen eingereicht habe: "Die Opposition hat Zugang zu allen ´expedientes´. Aber die fordern sogar Dinge, die es gar nicht gibt".
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Am kommenden Montag, 21. Mai 2018, sollen die Asphaltierungs- und Herrichtungsarbeiten an der Alfaciner Durchgangsstrasse Avenida del País Valencià abgeschlossen sein, wie das Rathaus mitteilte. Die Arbeiten werden vom Land Valencia ausgeführt. Während der einwöchigen Arbeiten war das Parken an der Avenida untersagt.
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Im zweiten Anlauf hat die Gemeinde l’Alfàs von der Europäischen Union den Zuschlag für ihre Bewerbung um 5 Mio Euro in den nächsten sechs Jahren aus dem sogenannten EDUSI-Topf für umweltgerechte Stadtentwicklung erhalten. Unter anderem ist die Digitalisierung des archäologischen Freiluftmuseums "Villa Romana" in Albir, die Erweiterung des Fahrrad-und Wanderwegenetzes, die Einrichtung von Ladestationen für Elektroautos, der Bau einer Fussgängerbrücke über die Nationalstrasse, die Beseitigung architektonischer Hindernisse für Behinderte, die Weiterbildung von Arbeitslosen im sozio-sanitären Bereich, Verminderung der akustischen Kontamination, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Ortes, Verpflichtung zu verantwortungsvollem Wachstum.
Noch mehr Raum als der Erläuterung der geplanten Massnahmen gab die PSOE-Stadtspitze der Kritik an einer "destruktiven, verantwortungslosen und chaotischen Opposition", die sich gegen die Bewerbung um die EU-Zuschüsse ausgesprochen hatte. Dabei wurde verschwiegen, dass das Hauptargument von PP und Podemos dabei war, dass diese Parteien die Selbst-Verpflichtung der Gemeinde, die 5 Mio Euro aus Europa eigene 5 Mio hinzuzugesellen als eine zu grosse Hypothek für die Gemeindefinanzen empfinden. Die PP ergänzte: Die Gemeinde ist praktisch pleite. Da werde ein Investitionsbeitrag von 5 Mio Euro die Gemeindekasse mit Sicherheit überfordern.
Zum Kurzkommentar von costa-info.de

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