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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Fast "für eine Beleidigung" hält die Hotelier-Vereinigung von Benidorm und der Costa Blanca (HOSBEC) den Vorschlag der spanischen Regierung, in das Programm der staatlich geförderten Senioren-Urlaubsreisen (Imserso) auch solche ins Ausland aufzunehmen. "Dabei bieten wir spanischen Hoteliers diese Reisen so günstig an, dass wir damit Verluste erwirtschaften."
HOSBEC rechnet vor: Aus den 70 Mio Euro, die Madrid in das Imserso-Programm investiere, werden rund 100 Mio Euro an Beiträgen in die spanische Sozialversicherung, Steuern und eingesparte Arbeitslosengelder. Dieser Return-Faktor von 1,5 werde mit der Subvention von Reisen ins Ausland natürlich nicht erreicht. Und: Im Ausland müsse man erst einmal einen Doppelzimmerpreis von 45 Euro inklusive IVA (Vollpension) finden, ohne dass ein Wort über erhöhte Transportkosten verloren sei. Den Nutzen trügen also nur diejenigen Reicheren, die für ihre Auslandsreisen gar keine Subvention brauchen, schrieb HOSBEC der sozialistischen Bundesregierung von Spanien ins Stammbuch.
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Nach mehrjährigem Stillstand hat der neue Besitzer des höchsten Wolkenkratzers von Benidorm, dem zweitürmigen Edificio "InTempo" in der Nähe des Poniente-Strandes, mit dem Verkauf der insgesamt 270 Wohnungen begonnen. Der US-Fonds "SVP Global" löste bei der spanischen "Bad Bank" die auf dem Gebäude lastenden Schulden für über 60 Millionen Euro aus, ein veritables Schnäppchen, denn die Schuldenlast war Jahre zuvor noch mit über 100 Mio E bewertet worden, aber mehrere Interessenten waren abgesprungen.
Nach dem vor vier Jahren verfügten Stopp wurden jetzt alle notwendigen Genehmigungen für eine Fertigstellung des emblematischen Edificio in rund einem Jahr erteilt, so die Zeitung "Información". Der Fertigstellungsgrad wird mit 93 % angegeben.
Der Wert der billigsten Appartements von 90 qm wurde vor drei Jahren von der Pleite gegangenen Baufirma "Olga Urbana" mit 190.000 Euro angegeben, die beiden teuersten von je 620 qm, die kompletten Etagen 45 und 46, mit 1,6 Mio Euro. Die jetzt zu erzielenden Preise könnten, so die Zeitung, sogar noch höher liegen.
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Beim "Summa Cum Laude" Internationalen Jugend-Musikfestival Anfang Juli 2018 in Wien erzielte das Nachwuchsorchester der Provinz Alicante (OJPA) zwei grosse Erfolge: In der Kategorie “Symphony Orchestras“ belegte das OJPA mit der Qualifizierung "outstanding success" den ersten Platz, der Nachwuchs des Nachwuchs, nämlich die "OJPA Aspirantes" mit "excellent success" den zweiten Rang.
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Vom stärksten Bevölkerungszuwachs in den letzten sieben Jahren in der Provinz Alicante berichtet die spanische Presse. Ein grosser Teil der zusätzlichen 3.000 Anwohner des vergangenen Jahres kam aus Kolumbien und dem zusammenbrechenden Venezuela.
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Etliche Rathäuser in der Provinz Alicante, wie zum Beispiel das von Calpe, fordern ihre Bürger zur aktiven Mithilfe im Kampf gegen die seit gut einem Jahrzehnt in unserer Region vertretenen Tigermücke auf. Immerhin befänden sich rund 90 % der Brutstätten auf privaten Grundstücken. Die Gemeinde hat Infoblätter mit Tipps zur Vorbeuge gedruckt. Wichtig vor allem die Eliminierung offener, auch kleiner, Wasserstellen.
Die Stadt Calpe selbst hat eine Firma beauftragt, die Zonen der wichtigsten Vorkommen der Tigermücke zu ermitteln und ihnen mit Fallen und Sprühmitteln nachzustellen.
Die Tigermücke stammt ursprünglich aus Südasien, sticht auch tagsüber und heisst so wegen ihrer Streifen.












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In den 12 Jahren seit 2006 ist die Anzahl der Männer, die Vaterschaftsurlaub genommen haben, in der Provinz Alicante um mehr als die Hälfte auf 9.000 im vergangenen Jahr angestiegen. Das berichtete die spanische Zeitung "Información".
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Bei der Rettung einer Gruppe von 5 Wanderern zwischen 70 und 80 Jahren in den Bergen bei Orxeta im Hinterland der Marina Baixa spielte am letzten Juni-Sonntag 2018 eine Drohne der Guardia Civil eine wichtige Rolle: Das Fluggerät half dabei, die genaue Position der Gruppe der verirrten Ausflügler zu bestimmen, die von einer 40-Jährigen begleitet wurde. Das erschöpfte aber gesunde Sextett wurde mit dem Hubschrauber nach Villajoyosa gebracht und versorgt.
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Die Stadt Benidorm hat nach Berichten in der spanischen Presse im vergangenen Jahr fast 370 Tonnen an Feuchttüchern (für Erwachsene, Babies oder zum Abschminken) aus der Kanalisation geholt. Das durchweg als biologisch sich abbauende verkaufte, aber sich als "Monstruo de las cloacas" erweisende Produkt muss aufwändig aus der Kanalisation geholt und aus den Filtern der Kläranlagen gepult werden, deren Lebensdauer sich dadurch erheblich verkürzt.
Die Stadt Benidorm und einige Hotels versuchen bereits, das Ausmass des Problems durch Informations- und Bewusstseinskampagnen zu verringern. Aber eine Veränderung der Kennzeichnungspflicht für das Produkt, damit es nicht mehr als über die Toiletten zu entsorgend verkauft werden kann, lässt trotz der weltweit verursachten Probleme auf sich warten.
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Hundert unbegleitete Minderjährige vom Flüchtlingsschiff "Aquarius", das am Samstag, 16. Juni 2018, in Valencia landete, wurden in eine Unterkunft in Alicante gebracht. Dort erhielten sie Besuch von Mónica Oltra (Compromís), Vizepräsidentin des Landes Valencia, das -mit Unterstützung des Roten Kreuzes- für die Betreuung der afrikanischen Kinder zuständig ist.
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