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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Mit einer Zunahme von bis zu 30 % des Verkehrs auf der (erstmals seit 40 Jahren) seit 1. Januar 2020 kostenlosen Autobahn AP-7 von Alicante bis Tarragona rechnet die spanische Regierung. Die Folge werde eine Verminderung der Unfälle und der Verkehrstoten auf der alternativen Nationalstrasse N-332 sein, die sich besonders in der Marina Alta durch eine grosse Gefährlichkeit auszeichnet, so Infrastruktur-Minister José Luís Ábalos (PSOE).
Die Bürger sparen auf der AP-7 zwischen Alicante und Tarragona Nutzungsgebühren von 230 Millionen Euro ein, so die spanische Presse, die Regierung vergibt einen Wartungsauftrag von einem Zehntel dieser Summe, was ein Schlaglicht auf die Rentabilität des Autobahnbetriebes wirft.












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An den Kuesten der Provinz Alicante landeten ueber Weihnachten mehr als 80 nordafrikanische Bootsfluechtlinge, darunter ein Dutzend in Calpe, waehrend vor Javea eine "patera" mit anderthalb Dutzend Fluechtlingen aufgegriffen wurde.
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Für das Haushaltsjahr 2018 hat die Stadt Benidorm einen Überschuss von 30 Millionen Euro verabschiedet. Das Rathaus teilte mit, dass dieses Dokument auch einer unabhängigen Institution zur Prüfung vorgelegt worden sei. Für 2017 betrug der Überschuss 17,5 Mio Euro. Die Bankschulden Benidorms wurden 2018 von fast 50 auf 36 Millionen Euro gesenkt.
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Mit einer verblüffend einfachen -und noch verblüffend spät entschiedenen- Massnahme hat die valencianische Eisenbahnverwaltung zur Entschärfung der Verkehrssituation an der Benidormer Zufahrts- und Ausfahrtsstrasse Avenida Beniardà beigetragen, wie die spanische Presse jetzt berichtet hat: Die Schranken des höhengleichen Bahnübergangs werden demnach jetzt nicht mehr 7 sondern nur noch 2 Minuten gesenkt...
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Die Trinkwasser-Versorgung im Marina-Alta-Kreis ist für das Jahr 2020 gesichert. Nach den jüngsten Regenfällen liegen die Stauseen Guadalest und Amadorio mit 9 und 7,5 Hektokubikmetern bei 80 und 60 % ihrer Kapazitäten. Zudem sind wichtige Brunnen wie die von Polop und Beniardá aufgefüllt worden.
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Nach mehrmonatigen archäologischen Arbeiten ist Ende November die Plaza del Castell von Benidorm wieder für Besucher geöffnet worden. Von den Baukosten von 1,2 Mio Euro trug die Europäische Union 500.000. Die Zone der späteren Festung, eingerichtet im 16. Jahrhundert, war den Ausgrabungsergebnissen zufolge erstmals im 13. Jahrhundert besiedelt. Was dem Projekt noch fehlt ist die Beleuchtung und Massnahmen gegen die Bildung von Feuchtigkeit, so Benidorms Bürgermeister Toni Pérez. Am spanischen Verfassungstag 6. Dezember soll erstmals ein Ratsplenum auf dem Gelände des Castillo zwischen den Hauptstränden der Tourismusmetropole abgehalten werden.
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Unter den Augen des Rathauses von Benidorm war auch in der abgelaufenen Sommersaison das ohne städtische Öffnungsgenehmigung betriebene Restaurant auf der Isla de Benidorm geöffnet. Seit Jahren zuckt laut spanischer Presse das Ayuntamiento unter dem sozialistischen Bürgermeister Navarro und unter seinem PP-Nachfolger Pérez die Achseln: "Zuständigkeit der staatlichen Küstenverwaltung". Jetzt hat die Valencianische Agentur gegen den Betrug bei der Staatsanwaltschaft ein Gutachten eingereicht mit möglichen Vergehen durch die Eigentümer des seit über 50 Jahren auf nicht privat nutzbarem Gelände geöffnetem Lokal, zudem auf der Insel im Naturpark Serra Gelada.












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Nach einer Verfolgungsjagd nahm die Policía Nacional von Benidorm drei junge Leute, zwei davon Minderjährige, fest, die in einen Pub eingebrochen waren. Die Polizei war zu einer Schlägerei gerufen worden, die sich bereits aufgelöst hatte und entdeckte die drei Einbrecher. Die Kasse der Bar hatten die Fliehenden bei einem Spielplatz weggeworfen.
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Sieben ist die Zahl der "denominaciones de origen", der gesetzlich geschützten Produkt-Ursprungsmarken der Alicante, die ein besonderes Qualitäts-Distinktiv darstellen und ohne die konkrete geographische Herkunft nicht denkbar wären: Vinos (Weine) de Alicante,
4 Bebidas (Getränke) Espirituosas de Alicante, Anís Paloma de Monforte del Cid, Uva (Weintraube) Embolsada (in Tüten, vor allem für den Silvesterbrauch der 12 Trauben) del Vinalopó, Kirschen aus den Bergen von Alicante, Nísperos (Mispeln) aus Callosa d´Ensarrià und 18 weiteren Gemeinden der Marina Baixa, Turrón aus Alicante und Jijona, Granada Molla aus Elche.
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