COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
HomeMeldungenTermineDie KüsteWochenpostBranchenbuchLeserforumFotogalerie
Benitachell / Benitatxell
Fast 1.200 Teilnehmer zählte der Volkslauf von Benitachell, der als der härteste der Serie "Circuit a Peu de la Marina Alta" gilt. Im Hauptlauf über 9,2 Kilometer kamen über 900 Athleten ins Ziel. Es siegten José Manuel García Barragán aus Jßavea in 32.09 Minuten und Cristina Roselló vom Verein Publidom in 37.20. In der Vereinswertung belegte der einheimische Multiesports Benitatxell den 3. Rang, bei den Veteranen E wurde Omar Gómez Ferro Zweiter. Die Kinderläufe wiesen 250 Teilnehmer auf.
Weitere Fotos vom Volkslauf Benitachell

Meldung kommentieren

Mit dem Hubschrauber musste am Sonntag Mittag, 14. April 2019, eine 50-Jährige aus der Steilküste oberhalb des unzugänglichen Strandes "Els Testos" neben der Cala del Moraig gerettet werden. Die Klettererin hatte sich das linke Bein verdreht. Der Rettungshubschrauber der Provinz musste an dem Wochenende vier Wanderer und Bergsteiger bergen.
Meldung kommentieren

Sofia Wildenbeest und Lola Boyle sind vom Land Valencia für ihre ausgezeichneten Durchschnittsnoten in ihrem Abschlussjahr (2017/18) an der Grundschule Colegio CEIP Santa María Magdalena von Benitachell mit dem Premio Extraordinario al Rendimiento Académico ausgezeichnet worden. Die beiden Mädchen, die jetzt in die Sekundarschule Instituto gehen, erreichten auf der Skala von 1 bis 10 die Durchschnittsnote 10.
Meldung kommentieren

Die vor 30 Jahren eingerichtete Abwässer-Pumpstation für die Urbanisationen Calistros, Mimosas, Olivos und Romeros wird für 60.000 Euro erneuert. Das beschloss einstimmig das Gemeindeparlament von Poble Nou de Benitatxell, weil sie zuletzt für Verstopfungen und schlechtes Funktionieren der Kanalisation sorgten. Das Rathaus teilte mit, dass im Poble Nou de Benitatxell nur noch 250 Häuser nicht ans Kanalnetz angeschlossen seien, während Europa und die regionale Wasserverwaltung in anderen Gemeinden der Region Druck macht, weil Tausende von Wohnungen und Häusern nicht am Kanalnetz hängen.
Meldung kommentieren

Wegen "illegaler Wahlpropaganda" für seine neue Partei "Més Benitatxell" aus seiner Position als Bürgermeister heraus hat der vor wenigen Monaten gestürzte RED-Bürgermeister von Benitachell, Josep Femenía, seinen Nachfolger Miquel García bei der regionalen Wahlaufsicht JEZ angezeigt. Es geht dabei um städtische Veröffentlichungen aus dem März, in denen die Stadtspitze auf ihre Leistungen hingewiesen habe und die den Weg in zahlreiche regionale Medien gefunden haben.
Und tatsächlich: Die JEZ verbot Bürgermeister García postwendend die entsprechenden Veröffentlichungen und ordnete deren Löschung aus den städtischen Medien an. costa-info.de ging eine Kopie des Entscheides der JEZ zu.
Auch gegen eine Terminankündigung für die neu gegründete Partei "Més Benitatxell" durch Bürgermeister García bei costa-info.de Anfang April (Vorstellung auf dem Cumbre del Sol am 16. April) wollte Femenía die Wahlaufsicht in Stellung bringen. In seiner anschliessenden Pressenotiz "vergass" er jedoch nicht nur zu erwähnen, dass die Terminankündigung nicht aus dem Ayuntamiento, sondern von der Partei kam, sondern auch, dass die JEZ seine Forderung abgeschmettert hatte: Die entsprechende Meldung war der Wahlaufsicht nur in Deutsch vorgelegt worden und: Parteivorstellungen, bei denen nicht ausdrücklich um die Stimme gebeten wird, sind auch ausserhalb des offiziellen Wahlkampfes (in den letzten zwei Wochen vor dem Wahltermin) erlaubt.
Auch vergessen zu erwähnen: Vor vier Jahren, im Vorwahlkampf von 2015, hatte das von Femenía geführte Ayuntamiento kein Problem mit der costa-info.de-Veröffentlichung von Meldungen im Vorwahlkampf wie über die Schaffung von 10 Arbeitsplätzen durch das Rathaus (am 3.5.2015) oder über die bevorstehende Gründung einer städtischen Müllfirma (19.3.2015; Statuten lagen während des Vorwahlkampfes für die Bürger zur Einsichtnahme und Formulierung von Änderungsvorschlägen aus).
-cgb-

Meldung kommentieren

Eine ganze Serie von Vorschlägen für ein neues Innenstadtbild von Benitachell haben die Veranstaltungen und Bürgerumfragen (http://bit.ly/2Y5FWzD) der vergangenen Wochen ergeben. Bäume, Aussichtspunkte und Schattenzonen, um die bestehenden öffentlichen Parkplätze (z. B. unterhalb der Kirche) aufzuwerten, gehören ebenso dazu wie die Verlegung unter die Erde des Parkplatzes vor dem künftigen Verwaltungsgebäude gegenüber der Kreuzung der Durchgangsstrasse mit der Auffahrt zum Cumbre del Sol, bei Einrichtung eines neuen Platzes an der Oberfläche.
Ein anderer Vorschlag ist die zeitweise Nutzung von unbebauten Grundstücken für Parks, Pakplätze oder Begegnungs- und Veranstaltungsstätten. Hauswände könnten für künstlerische Anwendungen genutzt werden oder für "vertikale Gärten". Der Vorschlag von schattenspendenden Elementen über bestimmten Strassen, um die Menschen mehr aus den Häusern zu locken, stösst laut Ayuntamiento auf grosse Gegenliebe. Kinderspielgeräte ins Stadtbild einzugliedern anstatt sie auf abgegrenzte Spielplätze zu verbannen ist eine weitere Idee. Abschüssige Strassen könnten als natürliches Gelände für integrierte Rutschen dienen.
Meldung kommentieren

Unter dem Namen 'Més Benitatxell' stellt sich am 16. April 2019, um 19.30 Uhr auf dem Cumbre del Sol, im Zivilschutzgebäude neben der Lady-Elizabeth-School, die neue Partei des Bürgermeisters Miguel Ángel García sowie seiner Magistrats-Stadträte Mayte Roldán und Jorge Pascual (alle ehemals Compromís, deren Ortsvereinsmitglieder in der neuen Partei andockten) vor. Toleranz, Solidarität, Transparenz und Diversität seien die wichtigsten Eckpunkte für die notwendige Veränderung des Ortes, für die "Més Benitatxell" im Internet und mit Briefen an alle Haushalte des Ortes wirbt. Am 12.4. stellt sich "Mes Benitatxell" um 20 Uhr zudem im Centro Social vor.












Meldung kommentieren








Meldung kommentieren

In knapp 15 Stunden nach seiner Meldung hat die Stadt Benitachell einen offenen, nur mit ein paar verrotteten Brettern "verschlossenen", Brunnen in der Urbanisation Alcazar mit Beton versiegelt. Die Polizei forderte die Bürger auf, offene Brunnen zu melden, damit kein Risiko mehr für Menschen oder Tiere bestehe.
Meldung kommentieren

Die vom vorherigen Bürgermeister Pere Femenía (RED) blockierten Zahlungen der Aufwandsentschädigungen aus mehreren Jahren für vom Gericht der Korruption und Unterschriftenfälschung verdächtigen IMA-Stadträtin Nieves García (rund 15.000 E) werden auf Geheiss des Stadtparlaments ausgezahlt. Das 2013, 2014 und 2015 vom Stadtrat verabschiedete Antikorruptions-Manifest, auf das sich Femenía bei der Weigerung der Auszahlung bezogen habe, sei von ihm nicht im Provinz-Anzeiger (BOP) veröffentlicht worden und sei deshalb ohne praktische Konsequenz. Aus diesem Grund sei die Auszahlung der Aufwandsentschädigungen plus Verzugszinsen an García und ihre Parteifreundin María Dolores Catalá von Rechts wegen unvermeidlich, so Bürgermeister Miguel Ángel Garcia. Er ergänzte, dass die vorherige Gemeinderegierung kurioserweise die Aufwandsentschädigungen/Gehälter an Hannelore Rheindorf und später an Femenía selbst ausgezahlt habe, als diese von Gerichts wegen unter dem gerichtlichen Status der "imputados" standen. Auch habe Femenía sich einen Haushalt mit der Stimme von García verabschieden lassen, so García, der seine Wahl zum Bürgermeister ebenfalls der Stimme der offiziell korruptionsverdächtigen ehemaligen PP-Stadträtin verdankt und dafür von seinem Vorgänger bitter kritisiert wurde.
Meldung kommentieren

Zurück Weiter


Rathaus von Teulada - Offizielle Seite
Rathaus von Teulada - Tourismus Informationen