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Benitachell / Benitatxell
Um eine Subvention von 200.000 Euro von der Provinz Alicante für die Asphaltierung von Strassen und Wegen ist Streit zwischen der Regierung und der Opposition von Benitachell entstanden. Die Opposition von PP und RED (Foto) beschuldigte den parteilosen Bürgermeister Miguel Ángel García, dieses Geld für die Gemeinde verloren zu haben, weil er nicht bis Ende 2018 ein simples Dekret der Annahme dieser Subvention durch das Ayuntamiento unterzeichnet habe. Oppositionssprecherin Myra van’t Hoff forderte sogar den Rücktritt der Gemeinderegierung.
Das sei gelogen, so García: Am 31. Dezember habe der Magistrat das entsprechende Dekret autorisiert. Ein weiterer Versuch der Opposition, die Arbeit der neuen Gemeindespitze zu torpedieren, sei nicht zuletzt dank aufmerksamer Mithilfe von pflichtbewussten Gemeindebeamten gescheitert. Die Subvention, über die costa-info.de und WOCHENPOST berichtet haben, soll den Beginn der Arbeiten im Mai ermöglichen.
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Im Wahlmonat Mai sollen im Poble Nou de Benitatxell die Arbeiten an einem "anspruchsvollen Asphaltierungsplan" beginnen. Das Rathaus erhielt Ende Januar die Nachricht, dass der Antrag auf eine Subvention von 200.000 Euro zu diesem Zweck angenommen worden ist. Die schlimmsten Strassen sollen laut Bürgermeister García als erste an die Reihe kommen, zum Beispiel in den Cumbre-del-Sol-Zonen Camelias, Encinas, Dalias und La Joya. Die technischen Vorarbeiten laufen bereits.
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Der Bürgermeister von Benitatxel, Miguel Ángel García, ist seit Anfang Januar 2019 parteilos. Die valencianistische Partei Compromís setzte ihm und den Stadträten Maite Roldán und Jorge Pascual den Stuhl vor die Tür. Sie hatten mit einem Konstruktiven Misstrauensvotum mit weiteren Stadträten im vergangenen Jahr RED-Bürgermeister José Femenía (ebenfalls früher einmal Compromís-Mitglied) aus dem Amt gewählt. García wies den Vorwurf seines Vorgängers Femenía ("eine Beleidigung der Demokratie, der Bürger und der Würde") zurück, er habe seinen Parteiausschluss einen Monat lang geheim gehalten: "Die Veröffentlichung dieser Entscheidung oblag der Partei, nicht uns". Überhaupt: Im Zweifelsfalle sei die Arbeit für den Ort wichtiger als eine Partei.
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Das Rathaus von Benitachell hat die 21 Mitglieder des Zivilschutzes (Protección Civil) für ihre insgesamt über 1.200 Einsatzstunden im vergangenen Jahr ausgezeichnet, 70 mehr als 2017. Auch der Weiterbildung widmen die Zivilschützer erheblich mehr Zeit als früher.
Fotoalbum vom Zivilschutz Benitachell 2018













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An dem anspruchsvollen Bildungsprojekt "Programa tu Obra" nehmen Grundschüler des Colegio "María Magdalena" von Benitachell teil. Sie programmieren einen Roboter, mit ihnen an einem selbst entwickelten Theaterstück oder Kurzfilm teilzunehmen. Alle 90 teilnehmenden Grund- und Sekundarschulen des Landes Valencia aus 65 Städten und Gemeinden präsentieren am 24. Mai an der "Escuela Politécnica Superior" der Universidad de Alicante ihre Arbeiten. Eine Startup der Universität Elche hat das Projekt entwickelt, bei dem über tausend Grundschüler mitmachen. Die Schule von Benitachell fungiert im Monat Januar als Ausbildungszentrum für die Lehrer aus der Marina Alta, die beteiligt sind.
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Mit einem Vortrag am Donnerstag, 24. Januar 2018, um 20 Uhr im Espai Molí, beginnt eine Informationskampagne der Stadt El Poble Nou de Benitatxell gegen die sogenannte Feuerbakterie Xylella fastidiosa, die vor allem Mandelplantagen in den drei Landkreisen Marina Alta, Marina Baixa und El Comtet der Provinz Alicante heimsucht.
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Als illegal hat die Opposition von Benitachell den Erwerb des Rohbaus an der Kreuzung zum Cumbre del Sol für einen späteren Ausbau zum neuen Verwaltungsgebäude der Stadt bezeichnet. Das vorgesehene Verwaltungsprocedere für den Erwerb von städtischem Besitz sei ausgerechnet von jenen völlig ausser Acht gelassen worden, die sich zuvor mit grosser Inbrunst der Forderung nach Transparenz gewidmet haben, so der abgewählte Bürgermeister Josep Femenía (RED). Überhaupt seien die 100 ersten Tage der neuen Stadtregierung von zahlreichen Aktionen durchzogen, die der Aufklärung bedürfen, so RED, die direkt den Verdacht illegalen Vorgehens und der "Klientelwirtschaft" äusserte. Zur Aufklärung dieser Vorwürfe fordert die Opposition eine Sondersitzung des Stadtrates.
Bürgermeister Miguel Ángel García wies den Verdacht illegalen Vorgehens von sich und bezichtigte die Opposition des Versuches, das politische Klima zu vergiften. "Beim Kauf des neuen städtischen Gebäudes sind alle rechtlich notwendigen Schritte beachtet worden, und die Verwaltungstechniker haben ihn gutgeheissen." Die Opposition habe den Verwaltungsvorgang zu jedem Zeitpunkt einsehen können. Das noch unter Femenía erworbene Haus neben dem aktuellen Rathaus lasse keine langfristig tragbare Erweiterung zu. "Das Rathaus wird nicht aus dem Zentrum verlegt, das Bürgerbüro, das Register und das Bürgermeisteramt bleiben im derzeitigen Gebäude."
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Die Verwaltung des Poble Nou de Benitatxell wird künftig in dem heutigen Rohbau an der Ampelkreuzung zum Cumbre del Sol, der Hauptzufahrt zum Ort von Norden her. Die Stadt kauft das auf 460.000 Euro taxierte Gebäude von 800 Quadratmetern in drei Etagen für 230.000 Euro. Die Verteilung der verschiedenen städtischen Dienste an mehreren Orten sei zu Ende, "die Zeit der Flicken ist vorbei, wir wollen gross und an die Zukunft denken", so Bürgermeister Miguel Ángel García (Compromís). Das alte Rathaus bei der Markthalle werde seine institutionelle Funktion mit Plenarsaal und die des Bürgerbüros mit "registro de entrada" beibehalten und weiterhin die Büros der Parteien beherbergen. Im Untergeschoss des neuen Rathauses, das "moderne und traditionelle Architektur verbindet" und das auch eine Art Aushängeschild für eine ambitionierte Gemeinde werden soll, werde das Tourismusbüro untergebracht.
Jetzt soll einem Architektenbüro die Herrichtung des neuen Stadtverwaltungs-Gebäudes übertragen werden.
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Der knapp 500 Meter lange zunehmend beliebte Verbindungsweg vom Ortskern Benitachells durch Weinfelder zum Abiar-Brunnen soll mit einer Subvention aus Alicante für 340.000 Euro verbreitert werden. Er wird von zahlreichen Spaziergängern und Wanderern genutzt, deren Sicherheit ebenso verbessert werden soll, wie die der Autofahrer sowie die Anbindung an mehrere Urbanisationen. Die Strasse mit einigen Gefällestellen von bis zu 8 % wird auf einheitliche acht Meter verbreitert, der Bereich für die peatones markiert. Die Fahrbahn wird markiert und beschildert, ein paar Mauern müssen versetzt werden.
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