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Zum Artikel:
Mit Gewalt: 600 Afrikaner stürmten Grenzzaun in Ceuta
Flüchtlinge: Machen wir es doch es wie Australien
Jorge Eberhard, am 19.08.2018 um 00:05 Uhr
Die Afrikaner wollten auch mit Booten nach Australien gelangen. Die Australische Regierung fand eine einfache Loesung: Gemaess Medienberichten fing die australische Marine alle Boote ab und geleitete sie nach Afrika zurueck. Das hatte Erfolg. Australien hat nun anscheinend Ruhe.
Re: Flüchtlinge: Hasstirade unterste Schublade, auch ortographisch
Alexa, am 19.10.2018 um 07:57 Uhr
Frau becker....!!!!!
Mit so einer Rechtschreibung würde ich mich gar nicht trauen, so eine Hasstirade öffentlich zu schreiben.

Das ist unterste Schublade!
Re: Flüchtlinge: Bodensatz afrikanischer Völker - nicht reinlassen
Monika becker, am 19.10.2018 um 01:10 Uhr
RICHTIG !
....diese hochkriminellen abzocker sollen dorthin zurück wo sie herkommen.

Seit bestehen des buckdrucks in europa hat es nicht solche gewalttätigen verbrechen gegeben wie mit dieser spezies !

Gewalt gegen ärzte...krankenschwestern

Gewalt gegen rettungskräfte und feuerwehr.
Verdreckung sämrlicher städte und parks.
Vandalismus auf friedhöfen...belästigung von frauen und kindern in verkehrsmitteln.
Und sonstiger abschaum !
MENSCH SEIN GEHR ANDERS !!!

Die politiker der einzelnen afrikanischen ländern haben bereits 2015 vom pult in der UNO den ländern zugerufen das sie diese wesen nicht rein lassen sollen weil es sich um den bodensatz ihrer völker handelt. !!
Re: Flüchtlinge: Ihre Eingebürgerten, deren Integration misslang
W.H., am 03.09.2018 um 00:41 Uhr
#Daniel Graf
Weil ich es gerade lese, passt genau auf ihre Zielgruppe:
"Dabei sind die Flüchtlinge nicht schuld an der Eskalation der Gewalt. Die Täter sind vor allem junge Männer mit schwedischem Pass, deren Vorfahren einst nach Schweden kamen - und deren Integration misslungen ist."

Ihre "EINGEBÜRGERTEN" Herr Graf.
Wachen sie endlich auf bevor es zu spät ist. Möchten sie ihren Kindern und Enkelkindern so ein Land hinterlassen?
Schämen sie sich nicht, dass sich ihre Eltern und Großeltern krumm gemacht haben und sie und ihresgleichen jetzt alles zu nichte machen. Ich finde das wirklich schlimm!

Hier der ganze Artikel, damit sie mir nicht wieder Lügen unterstellen, denn der Leugner der Realität sind sie Herr Graf.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweden-rechtspopulisten-koennten-bei-der-wahl-staerkste-kraft-werden-a-1225513.html
Re: Fl.: Deutscher Pass leichter zu kriegen als Bayreuth-Tickets
W.H., am 02.09.2018 um 01:18 Uhr
#Daniel Graf
Glauben sie wirklich, dass ein 20 Seiten Heftchen, welches inflationär verteilt wird, aus einem Ausländer einen Deutschen macht. Einen Pass kriegt man in Deutschland leichter als ein Ticket für die Bayreuther Festspiele. Bin gespannt wie lange es dauert bis man Geld bekommt, wenn man einen nimmt.
In der Schweiz, oder in den USA, ist das nicht so leicht, nur als Beispiel.

Dann wird es ganz wüst, "eingebürgerte Deutsche". Was soll das sein, wieso sollte man Deutsche in Deutschland einbürgern?
Es muss natürlich heißen, eingebürgerte Ausländer, aber da haben sie wieder diese Blockade und schreiben lieber wirres Zeug!
Re: Flüchtlinge: Deutschland hilft nicht vor Ort in Afrika
Jörg, am 01.09.2018 um 09:58 Uhr
Eigentlich wollte ich schon garnicht mehr schreiben bei diesem gegenseitigen Hass auf den Anderen.
Bei allem Respekt für die hier mehr oder weniger Besorgten, wenn wir Empathie und Solidarität für Flüchtlinge haben sollen, dann frage ich mich, wie das möglich ist, wenn ein Staat sein Volk vorsätzlich belügt und diese Lügen auch noch über gesteuerte Medien verbreitet. Wenn wir die Pressefreiheit haben wollen, dann müssen diese auch frei und unbefangen ihre Berichte verfassen dürfen und auch unbequeme Nachrichten dem Volk zukommen lassen.
Ständig heißt es die Kriminalstatistik gibt beruhigende Meldung, alle Straftaten sind rückläufig. Das stimmt einfach nicht.
Es werden einfach nicht die richtigen Zahlen dem Volk mitgeteilt, man will halt nicht verunsichern.
Die BKA Statistik weist für 2017 aus, daß unter den mehr als 95.000 Opfern von Straftaten durch tatverdächtige Zuwanderer allein mehr als 39.000 Deutsche sind, das sind im Vergleich zu 2016 8.000 Deutsche mehr, also wo bitte sind es weniger geworden? Ebenso ist die Zahl der Opfer im Bereich versuchter Mord, Totschlag und Mord in 2017 mit 112 deutschen Opfern durch verdächtige "Schutzsuchende" um 28 Personen höher als in 2016. Allein 13 Deutsche kamen dabei zu Tode. Für 2018 liegen leider noch keine verlässlichen Zahlen vor.
Ich finde es erschreckend, wenn wir mit Vertrauensvorschuß diesen sogenannten Schutzsuchenden entgegenkommen und dann so enttäuscht werden. Sicherlich sind nicht alle so, zum Glück. Aber daß man deshalb den Zugereisten mit Argwohn begegnet und viele Bürger den Zuwanderern, gerade in bestehenden Brennpunkten, mit mehr Angst und dadurch entstandener Ablehnung entgegnet finde ich nicht rechtsradikal oder Hetze, das ist für mich einfach Hilflosigkeit.
Da ist der Staat gefragt und muß auch reagieren.
Aber was haben hier Schreibende über Chemnitz geschrieben, lediglich, daß es dort Nazis mit Glatzköpfen gab, über den zu Tode gekommenen Familienvater und dessen Hinterbliebenen nicht ein empathisches Wort oder Trauer. Das ist ja auch nur wieder ein bedauerlicher Einzelfall, nicht wahr? Mein Mitleid und mein Bedauern über diese Tat haben die Angehörigen jedenfalls und ich bete jeden Tag dafür, daß so etwas abscheuliches nicht wieder passiert, aber leider wird man täglich mit neuen negativen Nachrichten überschüttet. Natürlich muß man den Nazis und Rechten Kante zeigen und natürlich muß der Staat da eingreifen, aber er sollte nicht nur diese im Fokus haben. Leider stellt es sich doch immer wieder nach einer solchen Tat heraus, der Tatverdächtige ist polizeibekannt wegen, Drogen, Gewalt oder Eigentumsdelikten und müßte schon längst abgeschoben sein. Ja müßte, ist er aber nicht und daran ist die mangelhafte Gesetzgebung schuld, die es solchen Subjekten erlaubt einfach dazubleiben und ihrer kriminellen Energie freien Lauf zu lassen.
Bin ich deswegen jetzt in Ihren Augen ein Rechter, ein Nazi, ein Hetzer, ich denke nicht, ich bin einfach besorgt über diese fehlerhafte Politik.
Anstatt zu Einen hilft diese unsägliche Merkelpolitik nur noch mehr zu Entzweien, aber vielleicht ist da auch so gewollt und ich sehe das alles falsch.

Ich finde es jedenfalls mehr als besorgniserregend wenn in Relation zu der Anzahl der in Deutschland lebenden Schutzsuchenden so viele Straftaten passieren. Wo ist der Dankbarkeitseffekt dieser Personen?

Muß ich mich jetzt dafür entschuldigen, daß ich solche Menschen ablehne und ich nicht will, daß solche Personen hierherkommen?

Aber Hilfe ist ja unterwegs, Merkel ist ja unterwegs in Afrika. Leider hat die Wirtschaftsdelegation kein Interesse in naher Zukunft viel Geld in Afrika zu investieren, naja, dann haben die ja wenigstens mal kostenlos Afrikaurlaub gehabt. Die Chinesen investieren mit Staatshilfe Milliarden, aber das kommt ja für Deutschland nicht in Frage, da wird nicht wirtschaftlich geholfen, da wird dann wieder irgendeinem Buschkönig eine zwei- oder dreistellige Millionenhilfe ins Haus getragen, der weiß ja dann am Besten, was er damit macht. Eine typisch deutsche Mistpolitik, immer wieder. Und das macht mich hoffnungslos daß die notwendige wirkliche Hilfe der natürlich von Armut und Hunger getriebenen Menschen dort vorenthalten wird.

Werden diese Menschen also nur aus schlechtem Gewissen Willkommen geheißen wegen dem Wissen ihnen vor Ort nicht helfen zu wollen ? Denken Sie darüber nach
Re: Flüchtlinge: Brennpunkte waren schon vor 2015 gefährlich
J.W.Haertel, am 31.08.2018 um 13:23 Uhr
Alexa,

Du bewegst Dich wirklich auf dem untersten Level des Anstandes.
Personen die hier ehrlich unter ihren Realnamen schreiben, willst Du, nicht zum ersten Mal unter einem feigen Pseudonym verunglimpfen.
...

Ich finde es merkwürdig, dass die Hetzer hier alle keine Argumente haben, ausser Momentaufnahmen. Wie können ca. eine Mio. Flüchtlinge ein Land mit 82 Mio Deutschen so massiv verändern, wie ihr das beschreibt? Werden die täglich mit dem Helikopter hin und her geflogen?

Doch, ich kann das sehr gut beurteilen ich bin in den letzten Jahren sehr viel in Deutschland gewesen. Ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht. In Brennpunkten war es schon immer gefährlich, auch vor 2015.
Re: Flüchtl.: "geschmeidige Becken muslimischer Frauen" - ekelhaft
Tami, am 31.08.2018 um 12:06 Uhr
Zitat W.H.:
"Das wird sich mit den geschmeidigen Becken der muslimischen Frauen aber bald ins Gegenteil wandeln."
Ekelhaft!!!!
Re: Flüchtlinge: warum angesichts grösster Not nicht helfen? (2)
Tami, am 31.08.2018 um 12:06 Uhr
@ Pedro & Co.
Ich warte immer noch auf eine Antwort auf meine Frage vom 30.08.
Komisch, dass euch dazu nun nichts mehr einfaellt ;-)
Re: Flüchtl.: "Darum ist ihre Aussage hier nicht relevant"...
Alexa, am 31.08.2018 um 10:07 Uhr
Es ist schon schlimm, was Frau Härtel hier so von sich gibt und der Frau Merkel nach dem Mund redet. Bekommt sie vom wahren Leben in Deutschland eigentlich wirklich was mit? Bei ihr weiß man auch nicht, ob sie vielleicht illegal in Calp oder in Mannheim lebt, ob sie die Residencia in Spanien hat, oder in Deutschland gemeldet ist. Wenn man dann nur mal zu Besuch in Deutschland ist, bekommt man eben nichts von Alltag mit. Darum ist ihre Aussage hier eben nicht relevant.
Re: Flüchtl.: 44 %? - Eingebürgerte Deutsche sind keine Ausländer
Daniel Graf, am 31.08.2018 um 10:07 Uhr
Flüchtlinge: Die Wahrheit ist nicht die Wahrheit
Nicht nur in diesem Blog verbreitet W.H. Lügen.
Bei den durch ihn abgekürzt mit "Ausländer" bezeichneten 44,4% handelt es sich gemäss der Statistik von Mannheim um "Ausländer, eingebürgerte Deutsche
und Aussiedler sowie Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund besitzt, gelten in der Kommunalstatistik als Einwohner mit Migrationshintergrund". W.H. bezeichnet also auch "eingebürgerte Deutsche" etc. als "Ausländer". Das ist eine glatte Lüge.
Nochmals möchte ich darauf hinweisen, dass W.H. in diesem Blog schon ungehindert Vokabular und Parolen von Nazis verwendet hat. Weder hat W.H. seine "Entgleisungen" zurückgenommen noch hat der für diesen Blog verantwortliche Herr Boge die Passagen gelöscht.
Normalerweise nehme ich an diesem Blog nicht (mehr) teil, da ich eine Abscheu gegen Verunglimpfungen empfinde, welche in der untersten Schublade der Kommunikation stattfinden (soweit die "Beiträge" überhaupt noch als Kommunikation bezeichnet werden können). Aber da ich diesen Blog eben doch lese und ab und zu nützliche Infos finde, gehts nicht anders, als dass Lügen widersprochen wird. Ich bin offenbar noch nicht genug abgestumpft.
Lassen wir die "alternative facts" in den USA. Europa hat sonst schon genug Probleme mit sich selbst.
Re: Flüchtlinge: in Mannheim -noch- lediglich 45 % Ausländer
W.H., am 31.08.2018 um 03:03 Uhr
Frau Härtel,
sie schreiben, "als ich vor einiger Zeit in Mannheim war, sah ich auch Ausländer".
Das verwundert mich nicht bei 44,4% Ausländern und (noch) 55,6% Deutschen.
Das wird sich mit den geschmeidigen Becken der muslimischen Frauen aber bald ins Gegenteil wandeln.

http://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/daten-und-fakten/bevoelkerung/einwohner-mit-migrationshintergrund

Re: Flüchtl. durch rosarote Brille - anderen Rassismus unterstellen
Pedro, am 31.08.2018 um 03:02 Uhr
Es ist schon toll was J.W.Haertel so mit den Flüchtlingen erlebt. Ein Flüchtling ist ein halbes Jahr in Deutschland, spricht prima deutsch und erklärt wo man bestimmte Artikel kaufen kann!!! Andere helfen sofort bei einem Unfall - die "rechtsradikalen" Deutschen glotzen nur blöd.
Wenn man das Leben durch eine rosarote Brille sieht, kommt sowas raus und man unterstellt anderen Rassismus - nur weil diese reales Leben sehen.
Re: Flüchtlingen (legal/illegal) wird überall ausreichend geholfen
Pedro, am 31.08.2018 um 03:02 Uhr
genau wie es W.H. beschreibt: das ist leider heute Alltag in vielen deutschen Städten. Das Gerede von Hilfsbedürftigkeit und Helfen für die armen, leidenden Flüchtlinge ist doch auch nur für einige Leute Selbstbestätigung. Den Flüchtlingen (ob legal oder illegal) wird überall ausreichend geholfen. Leider zeigt sich oft nicht die entsprechende "Dankbarkeit". Und dann muss man sich nicht wundern, wenn die Stimmung in der Bevölkerung umschlägt.
Re: Flücht.: Gutmenschen erleben furchtbare Veränderungen nicht
Alexa, am 31.08.2018 um 03:02 Uhr
Pedro hat leider Recht!!!!!!
Ich war gerade für 2 Wochen in Hamburg.......
Kenne aber diese furchtbaren Veränderungen auch aus München, Berlin und Frankfurt.
All diese Gutmenschen, die glauben, dass man da noch was retten kann, werden hoffentlich mal am eigenen Leib erleben, was so alles in Deutschland passiert. Ich wünsche diesen Leuten auch, dass sie, wie meine Freundin und ich im Zug von 4 Nordafrikanern bedrängt werden. Die setzen sich frech in die 1. Klasse und provozieren Frauen und das Zugpersonal. Die sind machtlos, weil sie den Zug nicht einfach anhalten können..... Aber Deutschland muss ja allen Ausländern gegenüber freundlich und großzügig sein, da sie sich sonst öffentlich selber in die rechte Ecke stellen. Wer von diesen Gutmenschen würde eigentlich bei sich zu Hause Gäste dulden, die sich so aufführen? Bei mir würde jeder Gast raus fliegen, der meine Wohnung verdreckt, meine Kinder angreift, oder mich bestiehlt. Da ich selber, als ich noch in Deutschland lebte, einen sehr großen türkischen und afrikanischen Freundeskreis hatte, weiß ich ja auch, wie diese Menschen über die Flüchtlinge denken...... Aber diese Merkelanhänger und Gutmenschen, die in ihren abgeschotteten Wohnungen und Häuser nichts vom wahren Leben mit bekommen, nehmen ja keine Flüchtlinge bei sich auf.... Frau Härtel zum Beispiel hätte doch noch Platz für 2 bis 4 junge Marokkaner. Warum nehmen Sie keine auf? Alle brauchen einen Platz zum Schlafen.
Re: Flüchtlinge: BKA-Zahlen laut FAZ nur schwer verwendbar
J.W.Haertel, am 31.08.2018 um 03:02 Uhr
Hallo, W. H.,

die FAZ schreibt, dass die BKA Zahlen nur schwer verwendet werden können, denn ihr Zahlenwerk sei hochgradig deutungsbedürftig.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kriminelle-migranten-statistik-ueber-auslaender-und-straftaten-15652784.html

Die Kriminalität ist aber seit 2016 um 10 % gesunken und ausländische Personen werden nicht häufiger straffällig als Deutsche.

75 Prozent aller Straftaten aber werden von Männern jeglicher Nationalität verübt, vielleicht sollte wir die ausweisen?
Was meinen die Damen hier? :-)

Friede :-)
Re: Kein Kuscheln mit Flüchtlingen, verhalte mich wie immer
J.W.Haertel, am 30.08.2018 um 11:36 Uhr
Pedro,
das ist typisch für solche Hetzer wie Dich, dass sie soziale und kriminelle Brennpunkte als Normalzustand deklarieren. Das ist das gleiche wie Deine Aussage, dass Flüchtlinge, die seit Monaten unterwegs sind, Markenklamotten und Luxushandys haben sollen.

Was ist denn blödsinnig an unseren Kommentaren? Werde doch mal deutlicher, oder hört es da bei Dir schon auf.

Was ich aber genau weiss, ist, dass in Chemnitz diese ekelhaften Nazi Glatzköpfe und andere Extreme gerade Sachsen an den Rand der Handlungsfähigkeit bringen.
Was ich weiss ist, dass von Deutschen TAUSENDE ASYLANTENHEIME zerstört wurden, teilweise waren sie bewohnt.
Stell Dir vor, Du kommst gerade aus Syrien hast die furchtbarsten Sachen erlebt, dein Eigentum wurde zerbombt, Angehörige sind gestorben und dann geht das hier gerade so weiter. Was das mit den Kindern macht, mag man sich garnicht ausmalen.
Ich glaube, Du bist nicht nur auf einem Auge blind, sondern auf beiden.


Als ich vor einiger Zeit in Mannheim war, sah ich auch Ausländer, sowohl aus dem Nahen Osten als auch aus Afrika. Ein schlechtes Gefühl hatte ich nicht. Als ich an einer Haltestelle warten musste, fragte ich einen Iraker, ob er mir sagen könnte wo ich einen Shop für einen neuen Akku für mein Mobil finden könnte. Er erklärte mir, mit einfachem Deutsch aber gut verständlich, dass es in Mannheim keinen Shop gäbe, ich müsste den bestellen. Er war erst ein halbes Jahr in Deutschland. Wir haben noch ein wenig geredet und gelacht, bis dann die Bahn kam.
An einem anderen Tag stolperte ich ganz übel beim Einsteigen in die Bahn, zwei Somalier halfen mir, die Deutschen glotzten bloss blöde. In der Bahn wurde mir dann sofort Platz gemacht, rate mal vom wem? Natürlich ist das nicht repräsentativ, aber das zählt ja nie bei solchen Diskussionen, aber diese Seite gibt es eben auch. Zumindest, wenn man sich offen und freundlich zeigt. Nein, ich mache kein Kuscheln mit Flüchtlingen, ich verhalte mich genau so wie immer.
Re: Flücht.: Unsicherheit auf Strassen nicht gefühlt, sondern real
W.H., am 30.08.2018 um 00:07 Uhr
Nachdem Frau Tami und Frau Härtel so gerne Zahlen mögen, hier sind welche.
Verlässliche, vom BKA, nicht von den Nazis.

28.8.18

BKA: Bei Sex-Verbrechen sind Asylbewerber 12-fach überrepräsentiert, bei Mord 17-fach
Die Unsicherheit auf den Straßen ist keineswegs „gefühlt“, wie uns Medien und Politik einreden wollen. Sie ist bittere Realität: Laut BKA-Bericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ haben im ersten Quartal des Jahres Zuwanderer täglich eine Straftat gegen das Leben begangen.

Noch Fragen, ich nicht.
Re: Flüchtlinge: warum angesichts grösster Not nicht helfen?
Tami, am 30.08.2018 um 00:06 Uhr
@ Pedro

Anstatt Andersdenkenden "bloedsinnige Kommentare" zu unterstellen, wie waer's denn mal mit Argumenten?

Nennen Sie mir EIN EINZIGES sinnvolles Argument, warum ich (und der Rest dieser Welt) nicht helfen sollte, wenn andere Menschen in groesster Not sind.

Bin gespannt...
Re: Flüchtlinge: nichts gegen integrierte Ausländer, aber...
Pedro, am 29.08.2018 um 00:06 Uhr
Es tut mir leid : aber die blödsinnigen Kommentare von Tami, Haertel und Co.
kann man bald nicht mehr hören. Scheinbar leben diese Leute auf einer einsamen Finca und haben mit dem wirklichen Leben nichts zu tun. Geht doch mal nach Hamburg - St.Georg, Berlin - Kreuzberg/Tiergarten, Bremen usw.. Da lernt ihr das wahre Leben mit Migranten u. Flüchtlingen kennen. Keiner in Deutschland oder Spanien hat sicherlich etwas gegen integrierte Ausländer. Was aber in den letzten 2-3 Jahren geschehen ist - für normale Menschen nicht begreifbar. Komplettes Versagen der Politik. Wenn sich da nichts ändert, wird es in Zukunft noch ganz andere Konflikte geben. Und das ändern auch die hier angesprochenen "Gutmenschen" nicht.
Re: Flüchtlinge: Handvoll Reis, Grenzen dicht, Augen zu reicht nicht
Tami, am 28.08.2018 um 00:07 Uhr
einer goennerhaften handvoll Reis noch lange nicht getan.

Die Grenzen dicht zu machen und die Augen

@ Joerg

J.W.Haertel hat die meisten Punkte schon genannt.

Aber zwei, drei Sachen moechte ich doch noch dazu sagen.
Mir zu unterstellen, dass ich alle, die anderer Meinung sind als ich, als rechtsradikal bezeichne, ist schlicht weg falsch.

Rassisten bezeichne ich als rechtsradikal. Punkt.

Angeblich haette ich gesagt, Europa soll den Rest der Welt alimentieren. Falsch. Genau das habe ich eben nicht gesagt. Bitte nochmals lesen.

Auch ich gehoere zu den Menschen, die um ihre Existenz kaempfen mussten und muessen. Gluecklicherweise ging es aber bei mir nie um das nackte ueberleben. Ich fuehle mich priveligiert, zu leben, wo ich lebe, weil per se hier niemand verhungern muss. Dafuer kann man auch mal ein bisschen dankbar sein und etwas zurueckgeben an die Menschen, die dieses Privileg nicht haben.

Ich opfere weder meine Wohlstand noch meine religioese Ueberzeugung, weil ich von ersterem eher wenig, von zweiterem gar nichts besitze.

Dass die Hilfemassnahmen in erster Linie in den Laendern selbst stattfinden muessen, darueber sind sich wohl die meisten einig. Wenn die Menschen in ihren eigenen Laendern menschenwuerdig leben und ihre Familie ernaehren koennen, dann haben sie keinen Grund mehr, zu fluechten. Allerdings ist es mit einer goennerhaften handvoll Reis noch lange nicht getan.

Die Grenzen dicht zu machen und die Augen zu verschliessen, ist jedenfalls definitiv nicht die Loesung.
Re: Flüchtlinge: "Was ihr für den geringsten meiner Brüder..."
J.W.Haertel, am 28.08.2018 um 00:07 Uhr
Mein Gott Susann,

dass Du Dich nicht schämst. Weil man nicht allen helfen kann, soll man keinem helfen?
Das ist herzlos, eiskalt , unmoralisch und unchristlich.Es ist sogar ungesetzlich. (Genfer Konventionen)

Wer so denkt, sollte aufhören sich Christ zu nennen, denn wie hat Jesus gesagt: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Mt25,40)
***************************************
Dem Argument Becks, es lohne nicht einen zu retten, da man nicht alle retten könnte, stellten Zuhörer ein anderes Gleichnis gegenüber.

"Das Mädchen und die Seesterne". (The little girl and the seastar)
Es wütete ein fürchterliches Unwetter und meterhohe Wellen brachen sich am Strand. Nachdem sich das Unwetter und der Sturm wieder verzogen hatten, lagen unzählige Seesterne am Meeresufer, die von der Strömung an den Strand gespült wurden.
Ein kleines Mädchen stapfte am Strand entlang, hob vorsichtig Seestern für Seestern auf und warf sie wieder zurück ins Meer. Da kam eine ältere Frau vorbei und rügte das Mädchen: “Du dummes kleines Ding. Was du da machst ist völlig zwecklos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von diesen Seesternen ist? Du kannst sie sowieso nie alle zurück ins Meer werfen, was du hier tust bringt gar nichts!“
Das Mädchen blickte traurig auf die vielen Seesterne, die am Boden lagen und wo vermutlich viele sterben würden. Dann hob sie behutsam einen Seestern auf und warf ihn wieder zurück in das Wasser. Zu der Frau sagte sie: „Für diesen hier wird es etwas ändern.“
****************************************
Die Epochtime, die Du uns empfiehst ist schon seit langem auf meiner "geht garnicht Liste", denn sie wird mit Vorliebe von AFD Anhängern gelesen, denen Du anscheinend auch angehörst.
Mit Dir zu diskutieren, ist "Perlen vor die Säue geworfen" das zeigt Deine Einlassung Gutmenschen sollten für Flüchtlinge selbst aufkommen. Unsachlicher geht nicht mehr.
Ich hoffe, Dir passiert es nie, dass Du mal Hilfe von anderen benötigst. So etwas geht schneller als man denkt. Stell Dir vor , AKW Isar 2 hat einen Super Gau und Hunderttausende müssen ihre Heimat verlassen, mit nichts und keiner will Dich haben.

Verkriech Du Dich nur in Deine Komfortzone, die anderen können ja krepieren. Seit NGOs keine in notgeratenen Flüchtlinge mehr retten können, sind seit Anfang des Jahres
mehr als 1500 Menschen im Mittelmeer ertrunken, davon viele Kinder.

Fisch zu essen ist zur Zeit sicher ein besonderer Hochgenuss. Mahlzeit
Re: Flüchtlinge: seit 2015 in D Renaissance alter Krankheiten
Susann, am 27.08.2018 um 19:50 Uhr
Ich würde jedem sogenannten "Gutmenschen" anraten, ein paar junge, schwarze, gesunde Männer in ihrer Villa zu beherbergen und auch für den Unterhalt, Gesundheitskosten etc. aus ihrer eigenen Tasche aufzukommen.

Hier ein älteres kurzes Video, wieso Resettlement-Politik so gut wie nichts bringt (hier bezogen auf die USA). Man kann es kaum anschaulicher zeigen. Und genau das Gleiche gilt für Europa. Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie leben.

https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

"Ärzte in Deutschland sehen sich seit 2015 mit Krankheiten konfrontiert, die in Deutschland nicht mehr oder noch nie existierten: Skorbut, Paratyphus, Darm und Lungentuberkulose, Lepra, Bandwurminfektion Echinokokkose, Diphtherie, Läuserückfallfieber, Masern, Malaria, Lassa-Fieber, Dengue-Fieber und Krätze.

Die Liste ist lang und klingt wie aus einem verstaubten Abenteuerbuch oder längst vergangenen Zeiten."

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tuberkulose-kraetze-und-co-diese-ansteckenden-krankheiten-stellen-aerzte-vor-herausforderungen-a2171017.html
Re: Fl.: Begriff "Wirtschaftsflüchtling" ist heute widerlegt
J.W.Haertel, am 27.08.2018 um 00:42 Uhr
Lieber Jörg,

es gibt keine Islamisierung Europas. In Deutschland leben 4 Mio. Muslime das sind ca. 5% der Bevölkerung. Wie kann man da von Islamisierung sprechen? Die allermeisten, ca. 3 mio., sind Türken, die schon lange in DE wohnen und in der Mehrheit gut angepasst sind.

Es sollen etwas 64 mio. Menschen weltweit auf der Flucht sein. Das ist übrigens nicht neues, diese Völkerwanderungen gab es immer schon.

Europa alimentiert auch nicht den Rest der Welt. Der Anteil an Flüchtlingen die nach Europa kommen, ist vergleichsweise gering. Das kleine, arme Jordanien z.B. hat 1,2 mio Flüchtlinge aufgenommen, bei 10 mio Einwohner.
Ihre Aussage, dass die armen Menschen in DE um die letzten erreichbaren Ressourcen mit den Flüchtlingen kämpfen, ist, entschuldigen sie bitte, Quatsch. Unsere Sozialsysteme sind auch nicht erschöpft, wer hat Ihnen denn das erzählt?
Deutschland hat die geringste Arbeitlosenzahl in Europa, unsere Arbeitslosen ob unverschuldet oder nur Null Bock zum arbeiten, bekommen Wohnung, Heizung, kostenlose Krankenversorgung und Bargeld in Höhe von ca. 400 €. Das kann man ja nicht wirklich als arm bezeichnen.
Eine Menge Arbeitnehmer haben weniger. Fragen sie mal die Spanier, wie die das sehen würden. Die bekommen ein halbes Jahr Paro (Arbeitslosengeld) wenn sie mit Festvertrag gearbeitet haben. Das wars dann. Sozialleistungen gibt es fast keine. Kostenlose Benutzung von Bus und Nahverkehrsbahn und ä.
Und nochmal, unsere Sozialsysteme sind nicht überlastet.
Ihren Vorschlag, die Abwanderungsgründe vor Ort zu lösen, ist sicher in der Zukunft eine Option. Nur sollte das dann aber auch passieren. Wie man aktuell hört, haben Weltorganisationen die sich um die allerschlimmste Not in Krisengebieten wie Mali, Jemen und Syrien kümmern, keine Mittel mehr um die hungernde Bevölkerung zu versorgen. Babys, Kleinkinder, alte Menschen sterben wie die Fliegen. Seuchen breiten sich aus. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ja gerade ihre Zahlungen zum grossen Teil eingestellt.

Bis finanzielle Mittel soweit greifen, dass es keine Gründe mehr gibt sein eigenes Land zu verlassen, dauert es nach Schätzung der UNO noch ein halbes Jahrhundert. Aber nur, wenn die Wetgemeinschaft auch wirklich in Aktion tritt, wonach es nicht aussieht, da kann Europa alleine auch nichts tun.

Lieber Jörg, "Wirtschaftsflüchtlinge" ist ein Begriff, der heute widerlegt ist. Menschen die im eigenen Land keine Möglichkeit haben zu überleben, weil es keine Arbeit gibt, kann man ja wohl kaum als "Wirtschaftflüchtlinge" bezeichnen.
Ihre Frage, .....ob wir bereit sind, unseren Wohlstand und religiöse Überzeugung zu opfern...
verstehe ich nicht. Haben sie weniger, weil die Flüchtlinge kommen und hat jemand verlangt, das sie zum Islam übertreten? Ich finde, diese Aussage nicht nur falsch, sondern pardon, auch unverschämt.

Hier wird kein Andersdenkender abgeurteilt, aber ich empfehle Ihnen, mal das Internet zu bemühen und die Fakten zu überprüfen die sie hier verbreiten.

Es kommen nur noch relativ wenige Flüchtlinge in DE an und es gehen ja (zur Zeit noch in geringer Anzahl) Kriegsflüchtlinge wieder zurück und ein Teil der Asylanten/Flüchtlinge arbeitet inzw. sozialversichert.
Schalten sie Ihren gesunden Menschenverstand ein und informieren sie sich. Aber bitte nicht einseitig, nur eine breite Information kann ein wahres Gesamtbild ergeben.

Tamis Beitrag kann ich nur voll unterstützen.
Re: Flüchtlinge: Sollen Millionen aus Afrika nach Europa kommen?
georg, am 26.08.2018 um 00:01 Uhr
@Tarni

Wo haben Sie denn ihr Argumentationen her?

Wenn man nach ihnen vorgehen würde könnten sich Millionen aus Afrika die nach einem besseren Leben streben aufmachen nach Europa kommen.

Wenn sie dann sich im Schengenrraum befinden , suchen sie sich dann halt das Land aus wo sie sich am besten versorgt fühlen -

Gott sei dank

Hat jetzt Pedro Sánchez die Notbremse gezogen und die hunderte Schwarz Afrikaner gewaltsam dort wieder hingefrachtet wo sie mit ihrer dort selbst angefertigten Pansch-Säure und dem Einsatz von äußerster Gewalt herkamen.

Gut so Petro
Re: Flüchtlinge: überlastete Sozialsysteme schaffen das nicht
Jörg, am 25.08.2018 um 04:11 Uhr
@Tami
Ist ja schon bedenklich was Sie da äußern Alle Menschen in Europa, die sich Ihrer Meinung nicht anschließen möchten und eine Islamisierung ihres Landes nicht wollen und auch keine kulturelle Bereicherung erfahren möchten durch gewaltbereite und zu allem entschlossenen religiös verblendeten Migranten, sind also rechtsradikal und somit Ausländerfeindlich. Wirklich sehr demokratisch Ihre Einstellung.
Wie Sie schon schreiben, Sie haben auch keine Lösung. Heißt das im Umkehrschluss nur weiter so? Europa alimentiert den Rest der Welt? Was ist denn mit den eigenen Menschen die Not leiden? Machen Sie die Augen auf, diese armen Menschen kämpfen inzwischen mit den sicher vielzählig ebenso und ärmeren Migranten um die letzten erreichbaren Ressourcen. Das kann doch auch keine Lösung sein. Die absolut überlasteten Sozialsysteme können das überhaupt nicht schaffen.
Die Lösung wäre den Anlass der Migration zu beenden, indem vor Ort die entsprechende Hilfeleistung erbracht wird. Finanzielle und organisatorische Hilfe in den betroffenen Ländern wäre viel sinnvoller weil finanziell machbar. Dann brauchen die Menschen auch nicht für ein Luftschloss ihre Heimat zu verlassen und unter Lebensgefahr versuchen in ein angeblich besseres Land zu reisen. Aber diese Lösung ist den Politikern in ganz Europa wohl nicht gut genug oder erfordert zu viel gemeinschaftliches Handeln.
Und nur zum Verständnis ich rede von Migranten, die aus wirtschaftlichen Gründen einreisen.
Und noch eine Frage, sind Sie bereit Ihren erarbeiteten Wohlstand und Ihre religiöse Überzeugung zu opfern?

Wie Sie sehen (hoffentlich) ist es nicht damit getan Andersdenkende sofort abzuurteilen, da muss man schon mehr sehen als nur die, die wirklich aus bitterer Not kommen.

Mal ein Beispiel, wenn ich 100 Euro zum Verteilen habe und ich damit 10 Menschen einigermaßen menschenwürdig helfen kann. Was mache ich, wenn es dann 50 Menschen sind. Würden Sie sich dann opfern und sagen, dann verhungere ich halt auch, rein aus Solidarität? Ich glaube das nicht, also benötigen wir dringend einen andern Plan, damit genau das nicht passiert und so wie es jetzt läuft passiert leider in letzter Konsequenz genau das.

Re: Flüchtlinge: immer eine Frage der Einstellung, nie des Geldes
Tami, am 24.08.2018 um 02:49 Uhr
Hallo Pedro,

ich habe das ueberspitzt formuliert, um den Leuten den Spiegel vorzuhalten.
Letztendlich geht es doch nur darum, den eigenen Wohlstand mit Klauen und Zaehnen zu verteidigen.

Solidaritaet? Empathie? Fehlanzeige.

Die Pegida/AFD/Neonazi Aussagen, dass die Fluechtlinge ja alle eigentlich reich sind (iphone, Markenkleidung, etc.) und dass sie ja nur hierherkommen, um Frauen zu vergewaltigen und auf Staatskosten zu leben, sind doch nur dumme Stimmungsmache, die definitiv nicht der Wahrheit entsprechen. Man sollte hinterfragen!!

Natuerlich kostet die Reise (egal ob mit Schleppern oder auf eigene Faust) viel Geld. Dafuer sparen manchmal eine ganze Familie Monate oder Jahre.
Natuerlich gibt es auch kriminelle Fluechtlinge. Aber diese als Mehrheit darzustellen ist schlicht und einfach falsch!

Ich mache auch keinen Unterschied zwischen Wirtschafts- oder Kriegsfluechtlingen.
Versetzen Sie sich in die Lage einer afrikanischen Familie, wo ein Kind nach dem anderen verhungert oder an einer Krankheit, die mit ein paar Cents behandelbar waere, stirbt. Wuerden Sie, als Familienvater, nicht auch alles menschenmoegliche tun, um aus dieser Situation herauszukommen??

Diese Menschen machen nichts anderes. Sie versuchen irgendwo auf der Welt ein besseres Leben zu finden. Und ich denke, das ist auch voellig legitim und nachvollziehbar.

Selbstverstaendlich ist das nur eine Seite der Medaille. Und selbstverstaendlich kann es sich kein Land der Welt, auch das reiche Deutschland nicht, erlauben, alle Fluechtlinge dieser Welt aufzunehmen.
Selbstverstaendlich muessen kriminelle Fluechtlinge, wie alle anderen Kriminellen, dementsprchende Konsequenzen spueren.


Die Loesung? Die habe ich leider auch nicht. Ich glaube auch nicht, dass es eine einfache und schnelle Loesung dafuer gibt.

Alle reinlassen? Unmoeglich!
Deutschland komplett abschotten? Unmoeglich!
Kontrollierte Zuwanderung? Schwierig!

Dass wir aber keine Loesung dafuer haben, gibt uns das noch lange nicht das Recht, diese Menschen verrecken zu lassen.

Dass ich mit dieser Meinung ziemlich alleine dastehe, ist mir durchaus bewusst.
In Deutschland nimmt der braune Mob immer mehr ueberhand und es ist beaengstingend, das mit anzusehen.

Wir sollten bei dieser ganzen Diskussion nicht vergessen, dass es sich hierbei um MENSCHEN handelt. Wenn wir das aus den Augen verlieren, herrschen bei uns bald US-Zustaende, wo Immigranten als "Tiere" (Zitat Trump) bezeichnet werden.

Wollen Sie das?

Wenn Sie diese Frage mit "ja" beantworten, dann weiter so.
Dann bringen meine Worte auch nichts weiter und Sie duerfen sich dann aber auch nicht wundern, wenn es rapide abwaerts geht mit der Menschheit und den Werten, die wir uns durch jahrhunderte "erarbeitet"haben.

Der Wert eines Menschenlebens richtet sich nicht nach Hautfarbe, Religion oder Nationalitaet.

Die ganze Diskussion (nicht nur hier) besteht meist nur aus dem nachplappern von Phrasen, die aus der rechten Ecke kommen.
Die wenigstend hinterfragen diese Phrasen, die uns als Wahrheit verkauft werden. Geschweige denn, dass sie ihren eigenen Kopf zum Denken benutzen.

Zum Abschluss noch etwas persoenliches: Meine Grosseltern waren im 2. Weltkrieg Kriegsfluechtlinge im eigenen Land und nur dank weniger Menschen, die sich eben nicht von Nazi-Parolen manipulieren liessen, haben sie ueberlebt.
Ob man hilft oder nicht, ist immer eine Frage der inneren Einstellung und nie des Geldes!
Re: Flüchtlinge: Schleppergeld besser im Heimatland anlegen
Pedro, am 23.08.2018 um 00:07 Uhr
Kommentare wie von Tami sind gewöhnungsbedürftig. Die meisten der Flüchtlinge tragen Markenkleidung und haben die neuesten IPhon`s. Außerdem zahlen sie viel Geld für die Schlepper. Das wäre alles besser im Heimatland angelegt. Aber in Europa wartet ja ein Leben mit Euros ohne schwere Arbeit auf sie. Schuld an diesem Dilemma haben die Politiker mit der sogenannten Willkommenskultur.
Re: Fluechtlinge: sollen verhungern, wir fressen uns weiter satt
Tami, am 22.08.2018 um 01:59 Uhr
Genau, das ist die Loesung!
Sollen die doch in ihren Laendern verhungern, was geht uns das an!!
Hauptsache wir haben unsere Ruhe und koennen uns weiter an unserem Wohlstand sattfressen!!

Re: Fl.: "Non-Profit-Schiffe" machen grosses Geld mit Transport
Paul K., am 22.08.2018 um 01:59 Uhr
Genau so muss man es machen. Im Mittelmeer abfangen und nach Libyen oder Marokko zurückbringen. Sonst hört die Invasion nie auf. Aber dazu braucht man Regierungsschiffe und nicht die käuflichen Schiffe von No-Profit Organisationen. Die machen mit dem "Transport" grosses Geld.
Re: Fluechtlinge Australien: wohl eher aus Asien als aus Afrika
Kurt Ruff, am 22.08.2018 um 01:48 Uhr
Ich glaube nicht dass diese Flüchtlinge aus Africa auf dem Seeweg nach Australien gelangen könnten, ich glaube eher dass diese Flüchtlinge aus Asien kamen. Ich bin mit ihnen aber einverstanden, auch wir sollten das selbe tun wie die Australier.