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Rathaus überhörte Warnungen: Feuchttücher überschwemmen Küste
Feuchtücher überschwemmen Küste
Susanne, am 26.03.2021 um 23:44 Uhr
Wie viele Jahrhunderte braucht es noch, bis die Menschheit versteht, dass solche Dinge wie Feuchttücher, Masken, Essensreste usw. NICHT ins Abwasser gelangen sollen? Nach wie vor gilt offensichtlich "aus den Augen aus dem Sinn" aber all diese Dinge landen irgendwann im Meer und da dürfen sie dann bestaunt werden..
Re: Kläranlagen in 50 bis 200 Jahren?
Hans Telmo, am 08.04.2021 um 00:18 Uhr
Wie wäre es, man könnte Spanien dazu bewegen, erste einzelne Kehrichtverbrennungsanlagen und Kläranlagen zu bauen? Dauert das noch 50 bis 200 Jahre? Wenn jemand eine solche Anlage persönlich gesehen hat, soll er doch schreiben, wo sich diese befindet. Unter Kläranlagen verstehe ich nicht Lagerräume, wo ohne Luftzufuhr von oben das Abwasser gesammelt wird, bis es "irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" entschwindet, meist wohl nachts ins Meer.
Re: Feuchtücher: Plastik bleibt Plastik
gerhard s., am 02.04.2021 um 00:06 Uhr
wirklich übel die ignoranz der menschen. hauptsache komfortabel. nun die frage an die hersteller: könnt ihr die dinger nicht aus kompostierfähigen zellulosefasern herstellen? plastik bleibt plastik! siehe lüge vom recycling!
Re: Feuchtücher: Es gibt ökologischere Möglichkeiten
Sabina, am 31.03.2021 um 00:19 Uhr
Ai Susanne, da herrscht der pure Egoismus der Menschheit. Das eigene Wohl und die Bequemlichkeit sind den meisten Menschen so wichtig, dass sie leider nicht über die Konsequenzen nachdenken. Wieso werden diese elenden Feuchttücher überhaupt hergestellt? Da gibt es wahrlich ökologischere Möglichkeiten sich den Allerwertesten zu reinigen. Einwegmasken braucht der normale Mensch auch nicht.