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Altea
Einbruch in Reitstall, Hund fast vergiftet: zwei Männer verhaftet
09.05.2018
Wegen des Verdachts des Einbruchs in einen Reitstall und der an Vergiftung grenzenden Betäubung des Wachhundes hat die Guardia Civil von Altea zwei Spanier im Alter von 20 und 40 Jahren verhaftet. Sie hatten Sättel und anderes Reitmaterial im Wert von 12.000 Euro erbeutet. Von dem Betäubungsmittel erholte sich der 80 Kilo schwere Wachhund nur mit Hilfe eines Tierarztes und nach mehreren Tagen.
Ein junger Mann, der auf einem Flohmarkt einen der Sättel gekauft und dann im Internet in sozialen Netzwerken die Nachricht vom Einbruch und von der Vergiftung des Hundes entdeckt hatte, meldete sich bei und traf sich mit dem Reitstallbesitzer, dem er ein Foto von einem Sattel geschickt hatte. Der junge Mann bot ihm sogar an, auf die Bezahlung zu warten, bis er sich finanziell von dem Einbruch erholt habe.
Die Guardia Civil hatte allerdings das Treffen beobachtet und den 20-Jährigen verfolgt. Bald stellt sich heraus, dass er und ein anderer Mann den Einbruch in dem Alteaner und in Reitställen von Sant Vicent del Raspeig und Mutxamiel begangen hatten, um die Beute billig zu verramschen.



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