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Jávea / Xàbia
Ombudsmann kritisiert Untätigkeit der Stadt gegen Lärm am Arenal
04.02.2019
Nach der Verurteilung Spaniens durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen mangelnden Schutzes eines Anwohners von Valencia vor dem Lärm aus Lokalen einer Plaza droht auf Grund der Untätigkeit des Rathauses in Jávea ein ähnlicher Fall: Der Landes-Ombudsmann José Cholbi (PP, stammt aus Jávea) weist darauf hin, dass für einen sich seit langem ohne Ergebnisse beschwerenden Arenal-Anwohner durchaus einmal Entschädigungen fällig sein könnten. Die Stadt komme ihrer Verpflichtung auf Schutz der Nachtruhe ihrer Bürger nicht nach, so Cholbi und erweiterte den Vorwurf: Die fraglichen Lokale am Süden des Arenal-Strandes werden obendrein ohne die richtige Genehmigung betrieben - so gibt das von Bürgermeister José Chulvi (PSOE) seit acht Jahren geführte Rathaus von Jávea selbst zu, so die spanische Presse. Genehmigungen für Bar, Cafetería oder Restaurant seien beantragt, aber nach dem Abendessen werden Pubs oder Diskotheken daraus oder Livekonzerte auf ihren Terrassen organisiert.



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