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Jávea / Xàbia
20 Jahre Tierschutzverein APASA: 2018 fast 500 Hunde aufgenommen
20.02.2019
Mit vier Zwingern startete der Jáveaner Tierschutzverein APASA vor 20 Jahren und mit dem Ziel, dass keine Hunde mehr getötet werden, weil die Besitzer sie nicht mehr wollen. Im vergangenen Jahr brachte es APASA noch auf 480 aufgenommene Hunde, von denen 400 an ihre Eigentümer zurückgegeben wurden. Für 125 Tiere fanden sich 2018 neue Eigentümer, auch im europäischen Ausland, wodurch der Bestand auf 170 gesenkt werden konnte, ein Drittel davon von der Jagdhund-Rasse Podenco. Ein halbes Dutzend Personen sind fest angestellt, die 400 freiwilligen Helfer sind zum grössten Teil ausländische Residenten.
Mittlerweile hat sich, so die Zeitung Información, das Bewusstsein gegenüber den Hunden verbessert, die Zeiten von 700 in einem Jahr aufgenommenen Hunden scheinen vorbei, insgesamt stehen in 20 APASA-Jahren mehr als 11.000 betreute Hunde zu Buche. Nur Tiere mit unheilbaren Krankheiten werden getötet.



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