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Benitachell / Benitatxell
Schwester von Corona-Opfer zeiht Ärzte der Vernachlässigung
14.06.2020
Verschleppung in der Betreuung ihres Corona-kranken Bruders José Antonio hat Ende Mai in der Lokalzeitung "Canfali" Raquel Ivars Pascual den Medizinern vorgesehen. Asthma habe er nicht gehabt, wie "Canfali" berichtete, sondern er sei erst nach 8 Tagen ins Krankenhaus nach Dénia gekommen und habe keinen Test erhalten. Dort sei es ihm bald noch schlechter gegangen, weil den Covid-Patienten auf der Station aus Angst vor Ansteckung nur minimale Beobachtung zuteil geworden sei. Erst nach insgesamt 12 Tagen die Überweisung auf die Intensivstation, "als er schon zu krank war, um noch überleben zu können". Vom Tod des Zivilschützers berichteten WOCHENPOST und costa-info.de im April.
Genau des gegenteilige Bild, nämlich von einer medizinisch und menschlich optimalen Betreuung zeichnete gegenüber der WOCHENPOST ein 55-jähriger Corona-Patient aus Benissa, den die Pandemie in fast zwei Wochen Intensivstation und 9 Tagen künstlichen Komas fast dahin gerafft hätte und der noch einen Monat nach seiner Entlassung aus dem Hospital de la Marina stark beeinträchtigt in kleinen Schritten auf seine Rekonvaleszenz zugeht.



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