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Jávea / Xàbia
Streit um Hallenbad-Ausschreibung für 4,7 Mio Euro
29.09.2021
Das Stadtparlament von Jávea hat die Vergabe des seit mehreren Jahrzehnten herbei gesehnten Hallenbad-Neubaus für 4,7 Millionen Euro an die Firma "Contratas Vilor" vergeben. Die Firma "Pavasal" hatte 3,9 Mio geboten, aber bei mehreren Grossaufträgen (Triana-Brücke, Auditorium) hatte Jávea auf halber Strecke neu ausschreiben müssen, weil die Baufirma zu niedrig angeboten hatte und dann nachfordern wollte. Aber auch mit "Vilor" ist die Oppositionspartei PP nicht einverstanden, weil sie in der technischen Bewertung ihres Projekts am niedrigsten bewertet worden und wegen einer Preisdifferenz von 80.000 Euro den Zuschlag erhalten habe.
Bürgermeister José Chulvi jedoch forderte "Vertrauen" in die Vorlage des Vergabeausschusses ein, bei dem sich die PP ja auch mal blicken lassen könnte anstatt jetzt dessen Ergebnis anzuzweifeln und den Stopp der Vergabe zu fordern. Chulvi, so die Zeitung "Marina Plaza": "Wir hoffen, dass alles gut geht". Das relativ neue Vertragsformat sehe harte Strafen für jeden Versäumnisfall vor. Vilor habe zudem die Triana-Brücke problemlos zuende gebaut.



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