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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Über den seit anderthalb Jahrzehnten bestehenden "Escándalo de los Avales" in der 1.500 Häuser umfassenden Urbanisation Monte Pego auf halbem Weg zwischen Vergel und Pego hat jetzt die spanische Presse berichtet: Wer neu oder umbaut, muss beim Rathaus für den Ersatz möglicher Schäden an öffentlicher Infrastruktur durch die Bauarbeiten eine Garantiezahlung leisten. Diese behält die Stadtverwaltung von Pego seit 2003 ein, so die Anwohnervereinigung "Pro Monte Pego". Das Ayuntamiento führe ins Feld, dass dieses Geld "in der Zukunft einmal für die Reparatur der Infrastruktur der Urbanisation" genutzt werden müsse.
Hintergrund des Skandals ist ein uralter Streit zwischen der Stadt und der Promotionsfirma "Monte Pego, S.A.". Die Stadt wartet seit 12 Jahren darauf, dass die Firma die Beendigung der Erschliessungsarbeiten der Urbanisation erklärt. Und bis dahin könne das in Einklang mit dem valencianischen Baugesetzt kassierte Geld nicht zurückgezahlt werden. Die Behauptung der Bürger, dass die Stadt keine Informationen über die einbehaltenen Summen herausgebe, stimme nicht, so das Ayuntamiento von Pego: Sie seien im Stadthaushalt vermerkt, der Jahr für Jahr vom Gemeindeparlament verabschiedet werde, und auf gerichtliche Anfragen an die Justiz übersandt worden.
Die Anwohner fühlen sich trotzdem von der Stadt Pego hinters Licht geführt, die Garantiezahlungen für eine nach wie vor private Urbanisationen kassiere (und einbehalte) und obendrein für neu gebaute Häuser hinten heraus die offizielle Bewohnbarkeitsbescheinigung verweigere.
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Die Polizei hat eine sechsköpfige Bande von Drogenhändlern zwischen 20 und 45 Jahren ausgehoben, darunter eine Frau, die unter anderem in der Nähe der Grundschule von La Xara agierten. Bei der Operation wurden 4 Kilo Marihuana in Kugeln, hundert Kilo Marihuana-Pflanzen und 5 Gramm Kokain sowie mehrere Messer sichergestellt. Anwohnern hatten Anzeigen gemacht, die Polizei observierte und durchsuchte schliesslich mehrere Wohnungen in La Xara, Ondara und Pedreguer.
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Beileibe noch kein konkretes Projekt, aber immerhin eine gemeinsame Absichtserklärung: Spaniens Regierung in Madrid erklärte sich mit dem Vorschlag des Landes Valencia und der Städte Gata de Gorgos und Pedreguer einverstanden, die chronisch überlastete und ausnehmend unfallträchtige Nationalstrasse N-332 zwischen Gata und der Autobahnzufahrt Ondara auf vier Spuren auszubauen. Diese Lösung sei einer neuen Autobahnabfahrt zwischen Pedreguer und Gata vorzuziehen. Mit Sicherheit aber wird erst einmal die Auswirkung der Autobahn-Freigabe ab 2020 abgewartet, um ein neues Strassenprojekt zu definieren.
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Der valencianische Ombudsmann "Síndic de Greuges" hat die Stadt Dénia offiziell aufgefordert sich mit der staatlichen Wasserverwaltung "Confederación Hidrigráfica del Júcar" (CHJ) auf eine Lösung für das stinkende stehende Wasser an der Mündung des Girona-Flusses zu einigen. Denn dies sei den Anwohnern nicht mehr länger zuzumuten, und beide Organismen kämen ihrer Verantwortung nicht nach. Der Dénianer Umweltstadtrat, so die spanische Presse, habe zugesichert, dass Massnahmen zur Reinigung des Flussbettes getroffen werden, wenn dies nötig werde. Das jedoch reicht Anwohnern und mit ihnen dem Bürgeranwalt nicht, deshalb die Aufforderung, "den Flusslauf immer sauber zu halten".
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Eine spektakuläre Windhose war am Donnerstag Morgen, 6. September 2018, gegen 8.30 Uhr über dem Meer vor den Küsten zwischen Oliva und Dénia zu sehen. Die Bilder wurden von dem Boot Astraleta gemacht. Die Wetterabteilung der Universidad de Alicante deutete an, dass in den nächsten Tagen vielleicht weitere Phänomene dieser Art zu beobachten sein werden.
Das Video ist in der Zeitung "Información" zu sehen:
https://www.diarioinformacion.com/marina-alta/2018/09/06/forma-espectacular-manga-marina-frente/2059966.html

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Ein Feuer hat in der Hinterlandgemeinde Benidoleig in der Zone Camí Real Ende August 3.000 qm Schilfgelände verbrannt. Es brach nachts um 2 Uhr aus, war mit Hilfe der Feuerwehren aus Dénia und Torremanzanas um 5 Uhr gelöscht. Ein zunächst bedrohtes Haus brauchte nicht evakuiert zu werden.












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Ein Feuer verbrannte bei der Hinterland-Gemeinde Beniarda rund 25 Hektar Pinienbestand und Unterholz, bevor die Feuerwehr es unter Kontrolle bringen konnte. Der Brznd war am Mittwoch ausgebrochen, Regen half am Donnerstag bei den Löscharbeiten.
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Die Provinz Alicante hat im Gemeindegebiet von Llíber für 60.000 Euro eine Behelfsbrücke über den Gorgos-Fluss gebaut, die für die Zeiten, in denen der Fluss viel Wasser führt, die Isolierung der Anwohner des Ortsteils Font d´Aixa beendet.
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Zwischen Alcalalí und Xaló brach in dieser Woche das dritte Feuer dieses Sommers im und beim Flussbett des Rio Gorgos aus und verbrannte drei Hektar Landes. Ein Dutzend Feuerwehrleute aus Dénia und Benissa sowie 20 Helfer sowie zwei Einheiten aus der Luft löschten den Brand. Die anderen beiden hatten in Parcent und ebenfalls in Alcalalí stattgefunden.
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