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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Der 92-jährige Deutsche Sigfried Bartewitz war am Mittwoch, 13. Januar 2021, der erste von 15 Residenten und 35 Angestellten des Seniorenwohnheimes "Montebello" von La Nucía, der gegen Covid 19 geimpft wurde. In Montebello hat sich bislang niemand mit dem Corona-Virus infiziert, teilte das Rathaus von La Nucía mit. Zuvor war in der Residencia Savia und im Centro de Salud der Gemeinde geimpft worden.
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Das Nationale Statistische Institut INE hat für die Demographie der Provinz Alicante das Fortbestehen altbekannter Tendenzen bestätigt: Die registrierten EU-Ausländer, waren Ende 2019 im Schnitt mit 52 acht Jahre älter als der Gesamtdurchschnitt von 44. Aus der EU kommen vor allem Senioren, und der Schnitt wird durch Arbeiter aus osteuropäischen Ländern auf 52 gesenkt. Die registrierten Einwanderer aus Afrika und Südamerika, sehr oft Familien mit Kindern, kommen im Schnitt auf weniger als 35 Jahre. Sie wohnen vor allem in den grossen Städten wie Elche und Alicante, während die EU-Ausländer sich auf die kleinen Städte und Gemeinden unter 20.000 konzentrieren.
In Kommunen der Provinz Alicante unter 10.000 Seelen ist sogar jeder Sechste aus einem der 26 EU-Länder ausser Spanien, und nur jeder 25. kommt aus den mehr als hundert anderen an der Costa Blanca vertretenen Nationen. Nach der Einführung der Pflicht zur Bestätigung der Anmeldung in den hiesigen Rathäusern im Jahre 2012 "verloren" diese kleinen Gemeinden der Provinz fast ein Drittel ihrer 68.000 EU-Ausländer, allerdings nur zu einem Teil krisenbedingt. Der "Verlust" vor allem an EU-Ausländern rekruitierte sich zu einem grösserem Anteil sowohl aus Karteileichen als auch Meldebestätigungs-Muffeln oder denjenigen, die an diese Pflicht erst erinnert werden mussten, was die an anwohnergebundenen Schlüsselzuweisungen aus Madrid interessierten Kommunen zum Beispiel in der Marina Alta und Baixa mit grossem Nachdruck und einem gewissen Erfolg erledigten: Ende 2019 zählten die Unter-10.000-Gemeinden an der Costa Blanca wieder 57.000 EU-Ausländer unter ihren Einwohnern.
Besonders stark fallen die EU-Senioren in den kleinsten Gemeinden ins Gewicht, wo sie fast jeden vierten Einwohner ausmachen, während hier (die jüngeren) Afrikaner und Südamerikaner kaum vorkommen. Anders als in dünn besiedelten Provinzen Spaniens wie Teruel, Cuenca, Soria, Huesca oder Lleida findet in unserer Region die "Verjüngung" demographisch vom Ausbluten bedrohter Hinterland-Gemeinden die sogenannte Arbeitsmigration zum Beispiel aus Afrika und Südamerika kaum statt.
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In dem von zahlreichen Treppen durchsetzten Stadtviertel "Alfredo Corral", in dem ein besonders grosser Anteil älterer Menschen wohnt, erwägt die Stadt Benidorm die Einrichtung von Rolltreppen und Aufzügen. Ähnlich will das Rathaus auch mit dem oberen Bereich beim Parque de L´Aigüera, dem Viertel Foietes-Colonia Madrid, der Plaza Antonio Bayona und der Calle Ginés Cartagena verfahren. Die Finanzierung soll über den Edusi-Plan erfolgen, dessen drei Million Euro zur Hälfte von der Europäischen Union gestellt würden.













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Die Provinz Alicante hat bei der grössten Verlosung der Welt, dem vorweihnachtlichen "El Gordo", von den rund 135 Millionen eingesetzten Euro vor allem im Süden gut 75 Mio E wieder eingespielt, unter anderem über Hunderte Décimos des fünften Preises. Allerdings wurde in der Marina Alta lediglich ein "Décimo" des Gewinnerloses verkauft, brachte in Jávea 400.000 Euro.
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Mit zwei Dutzend Festnahmen in Altea, Finestrat, Alicante, Ibiza, Madrid und Valencia gelang der spanischen Nationalpolizei ein erheblicher Schlag gegen eine russische Mafia-Organisation. Unter den Verhafteten befand sich ein Hacker in San Juan, dem der Raub von einer Milliarde Dollar in Banken von 40 Ländern zur Last gelegt wird, sowie drei Polizeibeamte und ein bekannter Anwalt/Besitzer einer Immobilienfirma in Altea, in dessen Haus eine grosse Anzahl an Waffen gefunden wurde.
Die Organisation plante, so die Polizei, wichtige Bereiche der spanischen Wirtschaft zu kontrollieren und staatliche Institutionen zu unterwandern, wofür sie auf Anwälte, Beamte, Politiker, Unternehmer und Hacker zählte. Unter den drei verhafteten Polizisten beand sich laut spanischer Presse der Chef der Guardia Civil von Altea.
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Vor allem Werbeplakate und Äste und Bäume waren es, die von den bis zu 90 Stundenkilomtern schnellen Windböen der letzten Tage in Mitleidenschaft gezogen wurden. In Calpe musste die Freiluftkrippe auf der Plaza de España daran glauben (Foto), obwohl zuvor die Figuren in Sicherheit gebracht worden waren. Der Wind zerstörte das für PCR-Tests eingerichtete Zelt beim Centro de Salud der Peñónstadt.
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Die Online- oder telefonischen Käufe von Weihnachtslotterie des "Gordo" haben sich in den letzten Monaten verdoppelt. Viele Touristen, die traditionell bei Besuchen in Städten wie Benidorm oder Torrevieja Weihnachtslose kauften, wollen darauf nicht verzichten und haben diese Käufe am Telefon oder online getätigt, wenn sie in diesem Jahr wegen Corona schon nicht selbst an die Küste kommen konnten, so die spanische Zeitung "Información". Trotzdem sind insgesamt bisher die Losverkäufe gegenüber anderen Jahren zurückgegangen.
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Die spanische Bundesregierung hat für die Schäden der Gota Fría vom September 2019 Hilfen von insgesamt 10 Millionen Euro für zwei Dutzend Städte und Gemeinden in der Provinz Alicante bewilligt. Davon gingen 90 % in den besonders schlimm betroffenen südlichen Landkreis Vega Baja. Die beantragten Reparaturmassnahmen wurden bis zu 50 % bezuschusst.
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