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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Hinterland-Gemeinde Orba will den seit sechs Jahren andauernden Bevölkerungsschwund um 550 auf knapp 2.100 Bürger stoppen. Zu diesem Zweck wurde die Initiative "Orbe, el pöble on viure" ins Leben gerufen, die entsprechende Webseite funktioniert auch in Englisch:
https://elpobleonviure.com/en/

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Zu den 13 gefährlichsten Autobahnabschnitten in Spanien gehören mit einem vierfach über dem nationalen Durchschnitt liegenden Index die AP-7-Teilstrecken Pedreguer-Gata de Gorgos sowie Benissa. Zwischen 2011 und 2015 befuhren rund 15.000 Fahrzeuge pro Tag beide Abschnitte, die je 9 schwere Unfälle mit 15 und 18 Toten zu verzeichnen hatten. Konkret geht es um den Kilometer 613, südlich von der Raststelle "Sant Antoni" (Nr. 13 im spanischen Gefahren-Ranking) und den Kilometer 621 in Höhe der Abfahrt Benissa (Nr. 8).
In der Nachbarprovinz befinden sich weitere 4 der 40 gefährlichsten Autobahnpunkte von Spanien und in Castellón einer. Damit wird die Comunitat Valenciana in Sachen Autobahn-Gefahrenpunkte in Spanien nur von Galicia und Katalonien übertroffen.
Die Daten wurden präsentiert von der Vereinigung der Automovilistas Europeos Asociados (AEA), die feststellte, dass es auf beiden Teilstücken keinen Radar gebe. Die spanische Regierung hat sich noch nicht festgelegt, ob die Konzession für die Autobahn AP-7 über das Jahr 2019 hinaus verlängert wird. Die Oppositionspartei EU will der spanischen Regierung im Bundestag unbequeme Fragen zum Thema stellen und Sicherheitsverbesserungen für die AP-7 in der Marina Alta fordern, sprich: die Installation von Radaren.
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Jetzt stimmen auch in dem Örtchen Senija bei Benissa die Bürger (600 sind registriert) darüber ab, ob die Variante «bou embolat» des Stiertreibens bei den Ortsfiestas ab, jener Variante mit Fackeln auf den Hörnern also. Abgestimmt wird bis zum 14. Dezember, im Rathaus oder via Internet. Im vergangenen Jahr stimmte Pedreguer, die "Kathedrale des Stiertreibens in der Marina Alta", mit knapper Mehrheit für die Abschaffung des "bou embolat". In vier weiteren Gemeinden ordneten die Bürgermeister die Abschaffung dieser Stiertreiben-Variante aus Tierschutzgründen an: Jávea, Benitachell, Ondara und Jalón.
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Aus dem Gorgos-Flussbett bergen musste die Feuerwehr am Mittwoch, 29. November 2017, einen 83-jährigen britischen Autofahrer in der Hinterlandgemeinde Xaló. Der Mann war aus noch ungeklärter Ursache gegen 10 Uhr von der Brücke abgekommen. Die Feuerwehr rückte mit Fahrzeugen aus Dénia und einem von der neuen Zweigstelle in Benissa an.












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Bei der Bolumini-Höhle auf der Sierra de Segària bei Pedreguer musste die Feuerwehr am Samstag Mittag, 25. November 2017, unter Einsatz eines Hubschraubers eine 60-jährige französische Ausflüglerin bergen. Sie hatte auf schwer zugänglichem Gelände einen Schwächeanfall erlitten.
Fast gleichzeitig bargen die "bomberos" in Llíber bei Benissa einen Hund aus einem acht Meter tiefen Brunnen. Das Tier hatte sich trotz des tiefen Sturzes keine Verletzungen zugezogen.
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Die Restaurants "El Rodat" in Xàbia und "Audrey's" in Calp haben jetzt ihren ersten Michelín-Stern erhalten. Rodat-Chef Nazario Cano ist vor allem bekannt für seine "Details asiatiatischer Fusion", wie die spanische Presse schreibt, und Rafa Soler vom Audrey´s in Calpe für seine moderne Küche auf mediterraner Basis. Mit diesen beiden Sternen klettert die Provinz Alicante im Guide Michelin 2018 auf ein Dutzend: 3 für Quique Dacosta in Dénia, je 2 für Kiko Moya vom L'Escaleta in Cocentaina und Alberto Ferruz im BonAmb von Xàbia sowie je einer für Monastrell (Alicante), La Finca (Elche) und Casa Pepa in Ondara. Im kommenden Jahr stellt also die Marina Alta 8 der 12 Michelin-Sterne der Costa Blanca.
In den jetzt mit elf Restaurants bevölkerten 3-Sterne-Olymp von Spanien sind "Aponiente" in Puerto de Santamaría (Cádiz) und "ABaC" in Barcelona aufgestiegen.
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Der Golfplatz La Sella hat eine Windmühle aus dem 18. Jahrhundert wieder her, die sich zwischen den Löchern 4 und 5 befindet, wieder hergerichtet und funktionstauglich gemacht. Zum 27. Gebursttag des Golfplatzes drehten sich die Räder der Mühle mit der typischen Architektur der Marina Alta nach vielen Jahren zum ersten Mal.
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Ein Bogenschütze und eine Ziege sind die Motive von neuen Höhlenmalereien, die jetzt im Barranc de la Canal auf dem Gebiet der Hinterlandgemeinde entdeckt wurden. Ganz in der Nähe hatten drei Pegolinos die erste Gravur entdeckt. Fachleute haben das Alter der Jagd-Darstellungen auf rund 8.000 Jahre geschätzt.
Die Gemeinde will die Malereien als lokales Kulturgut einstufen lassen, um eine genau Untersuchung vornehmen lassen zu können. Die Zeichnungen sollen in den Computer übertragen werden, um sie mit anderen Funden in der Region und anderswo zu vergleichen. Die bisher entdeckten 200 Höhlenmalereien in der Region dürften nach Meinung der Experten nicht die letzten bleiben. Die genauen Fundorte werden nicht veröffentlicht.
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Von einem 50 Meter tiefen Sturz eines Pkw in der ersten Novemberwoche 2017 von einer schlecht gesicherten Strasse in der Urbanisation Monte Pego bei Pego berichtete jetzt die spanische Zeitung Información. Der Fahrer hat wie durch ein Wunder überlebt. Die Zeitung griff zu dieser Gelegenheit die Kritik zahlreicher Anwohner an dieser "unfertigen" Urbanisation von 1.300 Häusern auf: Die Infrastrukturen seien defizient, etliche Strassen seien gefährlich und werden von den zuständigen Gemeinden Pego und Denia deshalb nicht abgenommen, die zuständige Promotionsfirma komme in dieser Hinsicht ihren Verpflichtungen nicht nach. Die Leidtragenden seien die Anwohner, sie die Bürgervereinigung Pro Monte Pego.
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