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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Der erste nennenswerte Regen nach vier Monaten brachte zum Ende der Fallas-Fiestas in der Marina Alta Niederschläge zwischen 8 Litern pro Quadratmeter in Calpe, 11 und 14 in Benissa und Teulada-Moraira über 16 in Dénia bis hin zu 20 in Jávea und Alcalalí sowie 21 in Gata und Ondara.
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Das Provinzgericht von Alicante hat die Verurteilung eines Manes aus Pego wegen Drogenhandels aufgehoben, weil dieser zu einer Hausdurchsuchung keine Zustimmung gegeben hatte und weder er noch sein Anwalt dabei zugegen waren. Die Guardia Civil war auf eine Anzeige der Ehefrau wegen häuslicher Gewalt erschienen und hatte die Wohnung mit ihrer Zustimmung durchsucht und dabei 400 Gramm Marihuana gefunden, nachdem der Beschuldigte verhaftet worden war.
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Die städtische Grünzone auf der rechten Seite des Gorgos-Flusses von Gata de Gorgos trägt seit Anfang März 2019 den Namen von Josep Ferrandis, des Bürgermeisters zu Beginn des Spanischen Bürgerkrieges. In den Tagen nach dem Militärputsch Francisco Francos gegen die spanische Republik am 18. Juli 1936 verhindert den Historikern zufolge Ferrandis, dass die sogenannte "Pepa" politisch Rechtsgesinnte und Sympathisanten des Putsches töten konnte. Die "Pepa" war ein Lkw mit "unkontrollierten Milzionären", die in den ersten Tagen des Bürgerkrieges im Marina-Alta-Kreis politische Gegner töteten, so die Zeitung "Marina Plaza". Eine Plakette ehrt neben Ferrandis, "der sein Leben riskierte, damit niemand getötet wurde", auch seine Nachfolger Francisco Boluter und Antonio Soler, "aus dem selben Grund". Ferrandis starb im französischen Exil.
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45 Minuten lang setzte Mitte Februar eine aus ihrem Stall entlaufene Kuh einer Gruppe von Wanderern auf der "Río-Girona"-Wanderroute bei Orba zu. Immer wieder griff das Tier an, verletzte einen britischen Wanderer schwer und mehrere leicht, bevor schliesslich die Eigentümer auftauchten und das Hornvieh unter Kontrolle brachten. Der Schwerverletzte wurde mit dem Krankenwagen ins Hospital nach Dénia und von dort nach Alzira gebracht.
Die Guardia Civil nahm ein Protokoll auf. "Es hätte noch schlimmer ausgehen können", so der Präsident der Wandervereinigung Baladre Explorer, Toni Expósito. Der Rucksack des am Boden liegenden Wanderers fing einen Hornstoss des wütenden Huftieres auf. Ein Paar flüchtete sich auf einen Mandelbaum.
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Ein 68-jähriger Fussgänger aus Beniarbeig wurde Ende der zweiten Märzwoche in der Calle Adolfo Suárez in der Nähe des ITV-Kreisverkehres bei Ondara überfahren. Der Mann starb sofort. Der 39-jährige Autofahrer musste mit einem Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus.
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Alicante hat in den letzten Jahren mit 5,5 % den stärksten Bevölkerungsrückgang der 51 spanischen Provinzen verzeichnet, auf Anfang des Jahres 1,85 Millionen Menschen in den kommunalen "padrones". Die stärksten Verluste verzeichneten der Zeitung Las Provincias zufolge seit 2013 Torrevieja und Umland mit 20 sowie Dénia mit 15 und Orihuela und Jávea mit je 12 %, so die Zeitung "Las Provincias". Der Grund wird mit der Krise vor allem im Bausektor und mit dem offiziellen Wegzug von ausländischen Residenten angegeben, weil diese seit 2012 aus den Gemeinderegistern gestrichen werden, wenn sie nicht alle 5 Jahre ihre Anmeldung bestätigen (bei Langzeiturlaubern ist es alle 2 Jahre).
Allerdings -wir berichteten mehrfach- sind längst nicht alle aus den padrones verschwundenen Anwohner wirklich weg. Mit einigem Erfolg haben sich Kommunen wie Calpe oder Teulada-Moraira (bei denen der prozentuale Schwund noch höher lag als in Dénia und Jávea) um die Wiederanmeldung von Residenten und Langzeiturlaubern bemüht und den Schwund zuletzt aufgehalten. Trotzdem wird als notwendiges Ziel angegeben, den realen Residentenschwund zu kompensieren.
Unter den spanischen Provinzen verzeichnete der Nordwesten mit Zamora, León, Ourense oder Lugo ähnlichen -aber realen- Schwund wie die Alicantiner Küstenorte. Vielleicht jedoch zeichnete sich 2018 ein gegenläufiger Trend ab: erster -kleiner- Bevölkerungszuwachs an der Costa Blanca seit 5 Jahren.
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In der Nähe eines Wohngebietes brach Ende Februar auf einem vernachlässigten Orangenfeld an der Strasse von Vergel nach Ondara mittags ein Feuer aus. Weil die Feuerwehr schnell zur Stelle war, blieb es 500 verbrannten Quadratmetern ohne nennenswerte Schäden, einschliesslich eines verlassenen Pkw.
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Mehr als fünf Stunden verschwunden waren während und nach dem populären Floss-Rennen zu Karneval auf dem Bullent-Fluss von Pego im Naturpark "Marjal" zwei junge Teilnehmer. Sie hatten sich offenbar "verfahren" und mussten mit einigem Aufwand gesucht werden, weil für die Nacht unangenehme Temperaturen drohten. An der Suche, die erst kurz vor 22 Uhr endete, nahm sogar die Feuerwehr teil. Eine Nacht im Freien hätte mehr als ungemütlich werden können.












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Rinninnekartoffelnrausaussekartoffeln - Das Golf-Hotel von Pedreguer-La Sella, unterhalb des Naturparks Montgó, das seit Mitte Dezember geschlossen ist und renoviert wird und sich vor einer Weile aus der Marriott-Kette verabschiedet hatte, eröffnet Anfang Mai neu - unter den Fittichen eben dieser internationalen Hotelkette. Es verfügt über 180 Zimmer und 8 Suites. Teil des "bike-freundlichen" Komplexes beim 27-Löcher-Golfplatz ist ein neues Gebäude nicht zuletzt für Sportteams, "Suites Residences La Sella", mit über 50 Einheiten für 1, 2 oder 3 Schlafzimmer.
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