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Altea
Zwei Dutzend Taucher haben nach dem traditionellen Grossfeuerwerk "Castell de l´Olla" den Meeresboden in der Zone gereinigt. An der Aktion beteiligten sich neben dem Rathaus von Altea die Firmen Algar Maritime Services y Revolutión Dive und Indra sowie das Hotel Cap Negret.
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Das Tourismusbüro von Altea an der Strandpromenade bietet Fahrrad-Touristen eine kleine Werkzeugbank für die gängigsten Reparaturen. Tourist Info ist bis Ende September täglich von 10-14 Uhr geöffnet und montags bis samstags auch von 17 bis 20 Uhr.
Die Alteaner Fahrradrouten sind zu finden unter:
http://www.cycling-friendly.com/rutas.php?localidad=205

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Von einem Zwist um die Nutzung der Amtssprachen im Ayuntamiento von Altea im Stadtparlament der Gemeinde berichtet die Zeitung "Información". Die Sprecherin der Oppositionspartei Amalia Campomanes (Ciudadanos) habe gefordert, dass im Sinne der Bürger im Rathaus mehr Castellano gesprochen werde, eine der beiden gleichwertigen Amtssprachen in der Comunidad Valenciana. Die Antwort des sozialistischen Fraktionssprechers an Amalia Campomanes: Sie möge doch in der Volkshochschule einen Kurs in Valenciano belegen, so die Zeitung.
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Die Ortspolizei von Altea hat ihren Fahrzeugpark um zwei Elektro-Fahrraeder erweitert. Das teilte fas Ayuntamiento mit.
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Im Bürgerbeirat "Consell de Participació" von Altea hat das Rathaus das Projekt einer Verbesserung des Camino del Algar beim Sportzentrum vorgestellt. Einige Verbesserungsvorschläge wurden aufgenommen in die Massnahme, die im Rahmen des Bürgerhaushaltes die meisten Stimmen erhalten hatte.
Die Einreichungsfrist für den Bürgerhaushalt des nächsten Jahres soll im Herbst beginnen.
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Das Umweltamt von Altea hat den "Barranco Els Arcs" gereinigt, einen der wichtigsten Regenwasser-Abflüsse ins Meer im Norden von Altea, im Bereich La Olla. Dadurch sollen vor allem Überschwemmungen bei den typischen Herbst-Regenfällen vermieden, die Vegetation kontrolliert und die Verbreitung der Tigermücke eingegrenzt werden. Die regionale Wasserverwaltung Confederación Hidrográfica del Júcar, eigentlich zuständig für die Reinigung der Barrancos, musste ihre Zustimmung geben.












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Vermittels Überwachungskameras läuft seit Anfang August die "Reinhaltung" des Fuss- und Fahrradweges "Corredor Verde" von Altea von unberechtigten Kraftfahrzeugen, konkret in dem Streckenteil vom ehemaligen Schlachthof bis zur TRAM-Haltestelle Cap Negret. Es wurde Zeit: Allein im April nutzten mehr als 400 Kfz täglich trotz der Verbots-Auszeichnung diesen Weg, in den Folgemonaten noch mehr. Anwohner dürfen zu ihren Häusern fahren, jetzt sind ihre Kennzeichen in der Datenbasis der Kamera erfasst - künftig muss mit automatischer Bestrafung rechnen, wer den Weg nutzt, aber nicht dazu berechtigt ist. Die Sanktionen werden über SUMA durchgeführt. Natürlich dürfen auch Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr den "Corredor Verde" nutzen. Für die vorübergehende Nutzung zum Beispiel durch Besucher von Anwohnern wird eine Telefonnummer zur Verfügung gestellt.
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Einen erneuten Sommer mit Dreck, Müll und Sperrmüll in Wohngebieten vor den Augen der Besucher beklagt die Alteaner Oppositionspartei PP. Daran seien auf keinen Fall die Angestellten der städtischen Dienstleistungsfirma schuld, sondern die zuständigen aber desinteressierten Politiker der Alteaner Regierungsparteien Compromís und PSOE.
Einige der Müll-Sammelstellen müssten geändert werden, ihre Überwachung verbessert und die Strafen für das verbotene Hinterlassen von Sperr- und Gartenmüll substantiell erhöht werden.
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Bei einem Arbeitstreffen im Küstenministerium in Madrid haben Alteas Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís), die Finanzstadträtin und eine Tourismusmitarbeiterin Details für die zweite Phase des Küsten-Renovierungs-Projektes im Umfang von 5,5 Millionen Euro besprochen. Die Ausschreibung, so die Stadt Altea, könnte Ende dieses Jahres vorbereitet sein. Das Ministerium übernimmt Kosten von 2,3 Mio Euro, das Rathaus wird für die Arbeiten an Land im Umfang von 3,2 Mio Euro zuständig sein.
Mit zwei Grundstückseignern beim Algar-Fluss, wo die notwendigen Kieselsteine für die Verlängerung des neuen "Espigón-"Strandes entnommen werden sollen, seien die notwendigen Verträge bereits unterzeichnet. Die Arbeiten werden etwa ein Jahr dauern. Die Stadt Altea will für ihren Anteil Zuschüsse bei den Provinz- und Landesverwaltungen in Alicante und Valencia beantragen.
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