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Altea
Das städtische Touristen-Bähnchen von Altea nahm Anfang August seinen Betrieb auf. Es war, nach dem Erfolg im Sommer 2017, für vier Jahre ausgeschrieben worden. Für die Verspätung könne das städtische Tourismusamt nichts, so die Stadt Altea. Ab jetzt läuft der "trenet turístico" das ganze Jahr, mit leicht geänderter Route im Winter.
Die Haltestellen im Sommer, u.a.: Iglesia de San Francisco, Casco Antiguo, Puerto de Altea, Playa de Cap Blanc und Tourist Info Altea, sowie dienstags auf den Marktplätzen. Er fährt täglich von 10-14 und 17-2h von Ctra. Albir (Rest. Samoa) bis Hafen
Info: http://www.alteatrenetturistic.com

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In der spanischen Tageszeitung "Información" berichtet der als Korrespondent in Altea tätige Alteaner Fotograf Diego Coello, dass in der Fotomontage auf dem offiziellen Plakat für die Patronatsfiestas im September trotz Photoshop die Fiesta-Königin von La Nucía aus dem Jahr 2015 und deren Ehrendamen mitsamt dem Stadtwappen von La Nucía zu erkennen seien, angetan mit einem regionalen Tracht, die in Altea "nie genutzt worden" sei.
Alteas Fiesta-Stadtrat Vicent Ripoll wies diese Behauptungen zurück ("ich sehe nur Mädchen in regionaler Tracht, sonst nichts, auch nicht das Stadtwappen von La Nucía") und stellte sich vor die deutsche Künstlerin Sybille Schorlemmer, die den Auftrag für den Plakatentwurf erhalten und nach ihrem Gutdünken frei umgesetzt habe.
La Nucías Bürgermeister Bernabé Cano hingegen habe bestätigt, so Información, dass es sich um die Bearbeitung eines Fotos mit den Festdamen aus La Nucía im Jahr 2015 an der Kapelle Captivador handele.
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Die Stadt Altea hat der Zeitung "Información" zufolge (costa-info.de erhielt am Freitag, 3.8., u.a. lediglich Pressemitteilungen über den -verspäteten- Beginn des Touristen-Bähnchens) das Trinken und die Nutzung zum Kochen des Kranwassers in den Urbanisationen Altea Hills und Mascarat verboten. Diese Anweisung erhielt das Rathaus von der Landes-Gesundheitsverwaltung. Diese Nutzungseinschränkung ist nicht die erste für die "zona 6" von Altea.
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Wegen eines Verkehrsunfalles mit drei Fahrzeugen musste am Donnerstag Abend gegen 20.30 Uhr die N-332 von Calpe nach Altea kurz vor den Mascarat-Tunneln gesperrt werden. Die Feuerwehr musste eine 30-Jaehrige aus ihrem Fahrzeug herausschneiden.












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Die Erneuerung der ornithologischen Infotabeln beim Algar-Fluss von Altea hat die englische Sprache berücksichtigt, zu den bisherigen Versionen in Castellano und Valenciano. Tourismus-Stadträtin Anna Alvado hob die zunehmende Bedeutung des ornithologischen Tourismus in unserer Region hervor. Die Stadt stellt ein im Taschenformat gedrucktes ornithologisches Infoblatt (in E, Val., GB und F) zum Bird Watching in Altea bei der britischen Tourismusmesse World Travel Market (WTM) im November in London vor. 100 Vogelarten leben in dem Feuchtgebiet Algar.
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Bei der jüngsten Sitzung der Verwaltung des Meeresnaturparks "Serra Gelada", der nach Angaben des Rathauses von Altea zu fast 90 % aus Seegraswiesen besteht, stellten Wissenschaftler zu dem bekannten Problem des Verschwindens der Edlen Steckmuschel (wir berichteten) ein weiteres vor: Die durch den Klimawandel und höhere Meerestemperaturen begünstigte Ausbreitung der Koralle "Oculina Patagónica", die einheimische Arten zu verdrängen beginne.
Auf dem Festlandteil des Naturparks hingegen wurde eine interessante neue wilde Orchideenart entdeckt, auf die man in Zukunft schützend achtgeben will.
Die Städte Benidorm, Alfaz und Altea, das Land Valencia und der Club Naútico von Altea unterzeichnen demnächst eine Übereinkunft über die Arbeitsteilung bei der Überwachung des Meeresteils des Naturparks. Es wird erwägt, den Park um das Mündungsgebiet des Algarflusses bei Altea, das Vulkangestein von Cap Negret und "einige fossile Strände und Dünen" zu erweitern.
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Ein ziemlich nach hohler Propaganda riechendes Integrations-Geklingel für die Galerie organisiert das Rathaus von Altea mitten im Sommer, wenn ein Grossteil der Residenten und Langzeiturlauber in kühlere Gefilde abgereist ist, vom 24. Juli bis 1. August 2018 im Centro Cultural von Altea la Vella. Ziel dieser "Jornadas de Participación Ciudadana" sei "die Verbesserung der des Verhältnisses zwischen lokaler Verwaltung und Residenten."
Die Veröffentlichung der Ankündigung mit einem Vorlauf von sechs Tagen spricht, neben der Terminwahl, Bände über die "Ernsthaftigkeit" des Vorhabens: Für Monatszeitungen reicht das sowieso nicht, aber auch für Wochenzeitungen kommt die nicht von konkreten Programmpunkten begleitete Ankündigung so spät, dass sie maximal die Schlussphase (2 von 5 Tagen) dieser unter diesen Voraussetzungen sachlich nur sehr begrenzt wertvollen "Integrations"-Veranstaltungen ankündigen können.
Die Rede ist von "5 Aktivitäten" von rund zwei Stunden, am 24., 25., 26., 31. Juli und 1. August, um 11 Uhr im Centro Cultural von Altea la Vella. Es geht zum Beispiel um Funktion und Angebote der lokalen Verwaltung, Austausch guter Verwaltungsideen mit Kommunen der Herkunftsländer der Residenten sowie "Austausch von sozialen und kulturellen Erfahrungen zwischen verschiedenen Nationalitäten und der Bevölkerung".
Immerhin ist die Teilnahme kostenlos, und die erzielten Schlussfolgerungen und Vorschläge werden den Teilnehmern mit nach Hause gegeben.
Die Infotage sind Teil einer ebenfalls zum Beginn des Sommers gestarteten Info-Kampagne "Altea wächst mit dir" (zweites Foto) der Stadt Altea für die (Erneuerung der) Einschreibung der ausländischen Anwohner ins lokale Melderegister. Bei rund 4.000 Ausländern steht laut Rathaus dieser Verwaltungsschritt aus. Viele wissen das nicht, so Ausländer-Stadträtin Mari Lavios. EU-Langzeiturlauber oder solche mit Residencia müssen ihre Einschreibung in das kommunale Melderegister Padrón Municipal alle 5 Jahre erneuern.

Carl-Georg Boge

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Die Urbanisation Altea Hills soll in Zukunft mit erneuerbarer Energie versorgt werden. Ein entsprechendes "Pionier-Projekt" haben das Ayuntamiento von Altea und die "Entidad de Conservación de Altea Hills" bei der Landesregierung in Valencia vorgestellt. Das Projekt wurde von Experten der Universidad de Valencia entwickelt. Die Reaktion der Generalitat Valenciano sei "begeistert" gewesen. Kernpunkt: Ersetzung der Strassenlampen durch solche mit LED-Technologie und die mögliche Abschaltung vom Stromnetz und Versorgung mit Sonnenenergie.
Man habe, so die Stadt, mit der Verwaltungsfirma von Altea Hills auch über das Einsammeln von Regenwasser für dessen spätere Verwendung für die Bewässerung von Gärten gesprochen.
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Der Zahn der Zeit hatte begonnen, sichtbare Spuren am "Monumento al Mariner" auf der Stadtstrandpromenade von Altea zu hinterlassen. Durch Risse im Beton drang Wasser ein, die Eisenstruktur begann zu rosten. Die Herrichtung übernahmen Kunsthochschulabsolvent Mario Romero Fernández und Stein- und Marmortechniker Juan Rubio Ortiz, der ebenfalls an der Kunstfakultät von Altea arbeitet.
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