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Altea
Die Alteaner Oppositionspartei PP hat eine Liste der "Ayuntamientos Precarios" des spanischen Finanzministeriums vorgelegt, auf der Altea für das Jahr 2017 unter den 50 "unsolidarischsten" Städten von Spanien auftauche (siehe Foto: Nr. 42 unter rund 8.000 Ayuntamientos), also unter denjenigen mit den geringsten Sozialausgaben pro Einwohner. Da liege das nationale Mittel bei 67 Euro, während Altea auf weniger als 50 Euro komme. Dies sei für die Koalition aus Sozialisten (PSOE) und Valencianisten (Compromís) besonders beschämend, so Alteas PP-Bürgermeisterkandidat Jesús Ballester, die unter dem Motto "Die Personen retten" angetreten sei.
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Die städtische Dienstleistungsfirma von Altea hat die Öffnungszeiten des städtischen Recyclinghofes für Gartenabfälle, Möbel und Sperrmüll in Cap Blanc (montags bis freitags, 8.30 bis 13.30 Uhr) um die Montag- und Mittwoch-Nachmittage von 15.30 bis 18.30 Uhr erweitert, so wie an Samstagen und Sonntagen nach Bedarf. Dafür kann unter 645 920 026 eine Uhrzeit verabredet werden. Der Dienst ist kostenlos.
Der städtische Reinigungsdienst musste 2018 an zwei Dutzend Stellen bei 1.700 Interventionen rund 500.000 Kilo Sperrmüll und 350.000 Kilo Gartenreste, Bauschutt und technische Apparate einsammeln, über ein Drittel mehr als noch vor vier Jahren, so die zuständige Stadträtin Imma Orozco. Jetzt aber sie auch die Überwachung intensiviert und die ersten Sanktionen verhängt worden.
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Das von Compromís und PSOE geführte Rathaus von Altea bevorzugt bei der Vergabe von städtischen Aufträgen Firmen von ausserhalb, hat jetzt die Oppositionspartei PP beklagt. Für die Unternehmen aus Altea bleiben den Konservativen zufolge seit Beginn der Legislaturperiode nur noch die Brotkrumen übrig.
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Die endgültige Gestaltung des Kunst-Universitäts-Campus von Altea, einer Aussenstelle der Universidad Miguel Hernández (UMH) von Elche, soll mit einem Finanzaufwand von 3,4 Millionen Euro auf 9.500 Quadratmetern bis Ende 2020 abgeschlossen werden. Unter anderem wird für die Facultad de Bellas Artes ein neues Gebäude für das Kunst-Forschungszentrum mit einem "Salón de Grados" für 350 Personen errichtet, dazu zwei zwei Plätze mit Springbrunnen und Freiluft-Aulas sowie Freizeitzonen und einem Parkplatz für 70 Fahrzeuge an der Zufahrt von der Universidad de Benidorm.
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Der Neubau einer Kläranlage für die Nachbargemeinden Callosa, Polop und La Nucía für 10 Mio Euro soll den Kollektor von deren Abwässern und damit die Klärstation von Altea entlasten. Dort landen diese Abwässer nämlich und sorgen dafür, dass die Qualität des geklärt in den Algar geleiteten Wassers sich erheblich verbessern soll. Denn dadurch soll die ständige Überforderung der Anlage beendet werden. Wichtiger Teil der Massnahme ist auch, dass der neue Kollektor nicht mehr im Flussbett liegt. Altea will allerdings auch auf einer sogenannten Drittbehandlung des Abwassers bestehen, damit es den Landwirten in besten Bedingungen für die Bewässerung zur Verfügung gestellt werden kann.
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Als "weiteres gebrochenes Wahlversprechen" der Alteaner Regierungskoalition von Compromís und PSOE kritisiert die Oppositionspartei PP die ungeklärte Situation der Wohnwagen und Wohnmobile. Der versprochene Stellplatz für diese Fahrzeuge, der die "Verschmutzung unserer Stadt", vor allem der Esplanade von Villa Gadea, mit Müll und Abwässern verhindern würde, glänze nach wie vor durch Abwesenheit. "Wir sind für den Besuch von Wohnwagen und Wohnmobilen", so PP-Sprecherin Rocío Gómez, aber nicht ohne die Kontrolle durch einen sauberen Stellplatz.












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Vier Tage lang stellte sich das Tourismusamt von Altea Mitte Januar auf der Tourismusmesse MATKA in der finnischen Hauptstadt Helsinki vor. Schwerpunkt lag dabei auf der Werbung für aktiven Tourismus ausserhalb der Sommersaison. Die Zahl der finnischen Besucher in Spanien stieg 2018 um 40 %, in der Comunidad um 50 %.
Anschliessend stellte sich Altea im Rahmen der Costa Blanca auf der wichtigsten spanischen Tourismusmesse, der FITUR (Feria Internacional de Turismo) in Madrid, als Kulturhauptstadt des Landes Valencia, beteiligte sich an einem Umzug der Moros y Cristianos auf der Madrider Plaza de Callao und betonte dort sein nautisches, gastronomisches und kulturell-festives Angebot.
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Der Bausektor in Altea hat in der zu Ende gehenden Legislaturperiode eine starke Erholung erfahren. Die städtischen Einnahmen aus Bausteuern ICIO haben sich von 2014 bis 2018 auf rund 700.000 Euro verdoppelt. 2013 hatte es ein punktuelles Zwischenhoch gegeben, weil nach den harten ersten Krisenjahren die ersten wichtigen Baugenehmigungen vergeben worden seien. Das Bauamt habe in den letzten Jahren mit der möglichst "agilen" Vergabe von Baugenehmigungen zu der Erholung des Sektors beigetragen, so die zuständige Stadträtin Inma Orozco. Sie teilte mit, dass in den letzten vier Jahren eine Halbierung der städtischen Bankschulden auf 10,5 Mio Euro gelungen sei.
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Das Ende der schleichenden Katalanisierung des Rathauses von Altea durch die Koalition aus Compromís, PSOE und Trellat hat die Oppositionspartei PP gefordert. Sie werde, wenn in die kommunale Verantwortung den Gemeindeetat mit "nicht einem einzigen Euro für Vereinigungen und Aktivitäten" belasten, welche die so genannten “Països Catalans” unterstützen, direkt oder indirekt. Die einschlägige Praxis der Alteaner Linkskoaltion zugunsten der Kollektive, die "gelbe Bänder" in Solidarität mit den so genannten "politischen Gefangenen" in Katalonien tragen, müsse beendet werden.
Vor zwei Monaten hatte die PP den Magistrat von Altea beschuldigt, die "Katalanisierung des Ayuntamiento" zu betreiben. So sei für die interne Webseite des Rathauses, die von den Beamten genutzt werde, mit dem "softcatalà" ein informatisches Werkzeug eingeführt worden, das den normen der "Acadèmia Valenciana de la Llengua" zuwider laufe und dessen Symbol ebenfalls das berühmte "lazo amarillo" sei.
In diesem und im Sinne der zu untersuchenden Begünstigung von Angehörigen der Partei Compromís kritisierte PP-Sprecher Jesús Ballester die Beauftragung der Firma "Didesit" mit lokalen Projekten im Internet.
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