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Benitachell / Benitatxell
Mit einer Subvention von 3.500 Euro aus Alicante kann sich die Gemeinde Benitachell ein Sprungbrett für das Hallenbad und eine Tischtennisplatte für das Sportzentrum "La Font" leisten.
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Die Oppositionsparteien von Benitachell, die im Gemeindeparlament über die Mehrheit verfügen, bremsten am 30. November 2017 ein Investitionspaket von Bürgermeister Pere Femenía (RED) von 700.000 Euro aus, weil es Zweifel an der Legalität der Finanzierung gebe. Femenía und der für Rechtsfragen zuständige Gemeindesekretär hielten dagegen, dass die 420.000 Euro für Strassenasphaltierungen, 85.000 E für 60 Strassenlaternen und je 60.000 E für Solar-Paneele auf dem städtischen Hallenbad und für Vorbereitungsflüge für den neuen Flächennutzungsplan die Vorschriften für "finanziell tragbare" Investitionen (vor allem: keine Folgekosten wie Personal) erfüllen und von Kassenüberschüssen von 2,8 Mio Euro aus dem Vorjahr mehr als gedeckt seien. Die Sparpolitik der vergangenen Jahre, so Femenía, mache jetzt diese erheblichen Verbesserungsmassnahmen möglich.
Dienstleistungs-Stadtrat Dirk Rheindorf (PIDEB) beschrieb die Dringlichkeit (Foto 3) der vorgesehenen Asphaltierungen in den Zonen Encinas, Dalias und Begonias auf dem Cumbre del Sol, in den Urbanisationen Les Fonts und La Joya sowie auf dem Caminet Pou de l´Abiar. Zahlreiche Anwohner füllten den Plenarsaal von Benitachell (Fotos 1 und 4). Die Mehrheit war über die Verschiebung der mit Techniker-Gutachten vorbereiteten Asphaltierungen "not amused".
Am heutigen Montag, 4. Dezember 2017, erläuterten Bürgermeister Femenía und Stadtrat Rheindorf gegenüber der Presse (5. Foto), dass 20 der dringendsten Asphaltierungsvorhaben Strassenteile mit zum Teil erheblichen Schlaglöchern betreffen, die zuletzt vor vier Jahrzehnten erneuert worden waren. Drei Schadenersatzforderungen pro Monat aufgrund schlechter Strassen habe das Ayuntamiento pro Monat zu bearbeiten, so Rheindorf. Auch die neuen Laternen seien eine Investition im wahrsten Wortsinn: Die zu ersetzenden seien so oft beschädigt, dass der Elektriker kaum nachkomme.
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Knapp die Hälfte der Flüchtlinge, die Ende November 2017, in der Moraig-Bucht von Benitachell an Land gegangen waren, sind in den darauffolgenden Tagen von der Polizei aufgegriffen worden. Dabei arbeiteten die Ortspolizeien von Benitachell und Jávea sowie die Guardia Civil zusammen. Eine Woche zuvor war ein Flüchtlingsboot in Jávea entdeckt und die (meisten der) Insassen von der Polizei festgenommen worden.
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Mit der Französin Natali Connig als Nachrückerin der Bürgermeisterpartei RED hat die nach Myra van´t Hoff (NL) und Dirk Rheindorf (D) mittlerweile dritte ausländische Stadträtin des Poble Nou de Benitatxell ihr Amt angetreten. Sie lebt seit über drei Jahrzehnten in der Gemeinde und löst die aus persönlichen Gründen zurückgetretene Jacinta Pastor ab.












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Die parteilose Stadträtin Nieves García von Benitatxell erwartet wegen Verdachts auf Betrug im Amt und Urkundenfälschung ein Gerichtsverfahren. Ihr letzter Einspruch vor Eröffnung eines mündlichen Verfahrens wurde wegen "ausreichender Anzeichen kriminillen Handelns" vom Richter in Dénia abgelehnt. Der Vorwurf: García habe als Vizebürgermeisterin für die PP von 2009 bis 2011 Unterschriften für die Zahlungen von 500.000 Euro an den vom Rathaus begünstigten Bauunternehmer Bluffer Llobell gefälscht, der ebenfalls angeklagt wird.
Benitachells Bürgermeister Pere Femenía (RED) wirft der Oppositionspartei Compromís und dem aus seinem Magistrat ausgeschiedenen Stadtrat Toni Colomer vor, mit der gerichtlich beschuldigten Stadträtin gemeinsame Sache gegen ihn zu machen.
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Zu zwei Jahren Gefängnis (auf Bewährung) wurde von einem Schöffengericht in Alicante der Besitzer der "roten" Tankstelle von Benitachell verurteilt, der versucht hatte, Bürgermeister Josep Femenía (RED) zu bestechen. Gegen 50.000 Euro Schmiergeld sollte dieser eine Entschädigungszahlung der Gemeinde von 150.000 Euro "beschleunigen", die der Unternehmer vom Rathaus forderte. Dabei ging es um den Teilabriss der Tankstelle, die dem Rathaus vom Oberlandesgericht in Valencia angeordnet worden war, für die Fernando Jesús T. L. trotzdem die die Entschädigung forderte, so das Ayuntamiento.
Femenía schloss sich als Nebenkläger dem Antrag an, dass die Gefängnisstrafe zur Bewährung ausgesetzt wird, nicht aber eine Strafzahlung von 500 Euro. Er habe vom Tag der ersten Anzeige bis zum Tag der Urteilsverkündung seine Aussage kein Deut verändert, der Beklagte jedoch mehrere Male, weshalb die Schöffen Widersprüche ausmachten. Femenía sagte, dass er "einen kleinen Beitrag zur Glaubwürdigkeit der politischen Klasse liefern" wollte, die "ziemlich beschädigt" sei.
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200 der 270 Grundschulkinder des Colegio Santa María Magdalena von El Poble Nou de Benitatxell nehmen an den vom Rathaus kostenlos angebotenen Kursen und Aktivitäten nach Ende der Unterrichtszeit teil, etliche sogar an zwei, so Bildungsstadträtin Myra van ‘t Hoff (PP) und Projektkoordinatorin Sandra Extremer. Die Spannbreite reicht von Yoga über "Play English" mit Spielen und Liedern, ohne Textbücher, und "Art Attack" bis zu "Psicomotricidad" für die Kleinsten und "Multisport" für die Grösseren. Jeder Schüler darf sich kostenlos zwei der Aktivitäten aussuchen, die täglich von 15.45 bis 16.45 Uhr angeboten werden.
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Der Lions´ Club hat dem öffentlichen Centro de Salud von Benitachell zwei Blutdruck-Messgeräte gespendet. Vor anderthalb Jahren stiftete der Verein drei Koffer für Sauerstofftherapie für die Ortspolizei und den Zivilschutz. Den ärmeren Familien wird regelmässig beim Kauf von Schulbüchern und mit Lebensmittelspenden geholfen. Weltweit sind 1,4 Millionen "Lions" in 45.000 Ortsvereinen in 210 Ländern in humanitären Aufgaben beschäftigt.
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Auf einige Übergangs-Stellen bei der Policia Local des Poble Nou de Benitatxell haben sich jetzt 85 Männer und 35 Frauen beworben. Sie müssen Spanier sein, volljährig und mindestens 1.65/1.60 gross und Bachillerato oder eine Fachausbildung haben. Für den Posten einer Sozialarbeiterin bewarben sich 25 Frauen und 4 Männer. Die Einstellungen sollen im Schnellverfahren und auf Zeit vorgenommen werden.
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