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Calpe / Calp
Rund 70 % der Innenstadt von Calpe sind bereits mit Glasfaserkabel für schnelles Internet ausgestattet. Das teilte die Stadtverwaltung mit. 5 Firmen hatten zu diesem Zweck Angebote im Rathaus eingereicht. Demnächst beginnt die nächste Phase mit der Installation der "fibra óptica" an den Stränden und in den Urbanisationen. Es sollen so wenig Gräben wie möglich ausgehoben werden. Deshalb nutzen die Firmen die Leitungskanäle der Telefonkabel oder nutzen Hausfassaden, so das Ayuntamiento.
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Die grösstmögliche Überwachung der Baustelle an der Stelle der abgerissenen Casas Neptuno am Arenal-Strand hat jetzt der Bürgermeister von Calpe, César Sánchez (PP) von der zuständigen Generalitat Valenciana gefordert. Die Stadt selbst nimmt zu diesem Zweck einen Archäologen unter Vertrag, damit sicher gestellt werde, dass möglichen archäologischen Überresten aus der Römerzeit (immer befinden sich die Baños de la Reina in unmittelbarer Nähe) nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Landes-Kulturamt habe bisher alle notwendigen Vor-Genehmigungen für die Baustelle erteilt, einschliesslich der notwendigen Probebohrungen. Dies sei auch, so Sánchez, absolute Voraussetzung dafür, dass die Stadt eine Neubaugenehmigung an dieser Stelle erteile.
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Bis Anfang nächsten Jahres soll das Kulturzentrum der Ortskapelle Unió Musical Calp-Ifac an der Avenida Puerto de Santa María von Calpe bis zu den Kommunalwahlen im Frühjahr 2019 fertig gestellt sein. Das Rathaus stellt seit 2016 Jahrestranchen von 250.000 Euro für den Bau des vierstöckigen Gebäudes, das je zur Hälfte dem Musikverein und der Stadt gehören wird.

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Der Charity Shop Calpe & Benissa des Lions´ Club Charity Shop hat die über 18.000 Euro 2017 erwirtschafteten Euro für lokale Wohltätigkeiten gespendet, z. B. Caritas in den beiden Gemeinden, Beschützende Werkstätten "Maite Boronat" für Behinderte, Rotes Kreuz, Calpe Foodbank und in Not geratene Menschen.
Das Geschäft an der Calle Pintor Sorolla 15 in Calpe wird durch ehrenamtliche Helfer und Helferinnen geführt. Im Februar und März gibt es wöchentliche Sonderaktionen. Spenden wie Haushaltsutensilien und Kleidung sind willkommen, so die ehrenamtliche Helferin Ursula Pfeifer. Das Geschäft ist montags bis samstags 10 bis 13 Uhr geöffnet.
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Ohne die Zustimmung der für archäologische Ausgrabungen zuständigen Landesbehörde "Dirección General de Patrimonio" wird die Stadt Calpe an der Stelle der just abgerissenen Casas Neptuno am Calper Arenal-Strand keine Baugenehmigung erteilen. Das teilte Bürgermeister César Sánchez (PP) dem Gemeindeparlament mit. Das übergeordnete Landeskulturamt werde die notwendigen Geländeuntersuchungen anordnen, mit denen man Klarheit über eine mögliche Fundstätte aus der Römerzeit dort erhalten wird.
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Jeder Arenal-Bol-Spaziergänger in Calpe kannte die schon länger verlassen wirkenden "Casas Neptuno" in erster Strandlinie, die jetzt zu Gunsten eines "14-stöckigen Turmes" abgerissen worden sind, so der Kulturverein ACEC. Dieser hat jetzt offiziell die für "Patrimonio Histórico" zuständigen Einheit der Guardia Civil informiert, dass es an dem Ort in der Nähe der bekannten "Baños de la Reina" eventuell schützenswerte archäologische Überreste aus der Römerzeit gebe. Warum sich das PP-regierte Rathaus nicht zu den archäologischen Resten äussere und darüber, ob eine Baugenehmigung erteilt wurde oder zuvor archäologisch motivierte Probegrabungen notwendig seien, fragt sich ACEC. Der Verein fordert vollständige Transparenz, damit nicht, wie beim "Suitopia"-Hotel Fakten geschaffen werden. Überhaupt sei bemerkenswert, dass sich die Stadt beim Abriss der Casas Neptuno auf eine Genehmigung des Landes Valencia bezogen habe, diesem aber in einer solch wichtigen wie umstrittenen Baufrage wie den bis zu 15 überzähligen Stockwerken des Suitopia-Hotels die Zuständigkeit abgesprochen habe.
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Aufatmen bei den Residenten in den 16 Urbanisationen Corralets, La Merced, El Sol, Ortenbach, Vallesa, Buenavista, Costeres, Los Pinos, Caleta, Bassetes, Pinamar, Carrió, Carrió Alto, Cometa III, Gran Sol und Empedrola: Das Ayuntamiento von Calp hat bei Correos einen Aufschub von zunächst einmal einem halben Jahr (bis Anfang September 2018) für die für Anfang Februar angekündigte Beendigung der Postzustellung erwirkt. Das Bürgeramt installiert Sammelbriefkästen in diesen Zonen, die dann auch in der Zukunft die Postzustellung möglich machen sollen. Eigentlich sei die Aufstellung dieser Briefkästen Sache der Anwohner, aber das wäre, so die zuständige Stadträtin Hilde Backaert, nicht zuletzt aufgrund des hohen Anteils oft lange abwesender Ausländer zu kompliziert. Der Schrecken unter den Anwohnern war gross, als in den 16 Urbanisationen die Benachrichtigungen von Correos eintrafen, dass ab dem 5. Februar die Post in der Postfiliale von Calpe abzuholen sei.
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Die Stadt Calpe hat die Einstellung eines Reinigungs- und Erhaltungstrupps für die archäologische Ausgrabungsstätte "Baños de la Reina" angekündigt. Er soll sich dauerhaft um die Befreiung des Geländes von Pflanzen und den Erhalt der Ausgrabungen kümmern und dabei den Weisungen der Ämter für Kultur und Umwelt folgen. Ausserdem ist die Ausarbeitung eines Planes beabsichtigt, mit dem die Stätte so hergerichtet werden soll, dass touristischer Nutzen aus den Zeugnissen aus der Römerzeit in Calpe gezogen werden kann.
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Zwar war das Schlimmste des Wintersturmes überstanden, so dass es Publikum am Rand der Strecke gab - aber bei starkem Wind und nassen Strassen entschied die Rennleitung der Valencia-Rundfahrt der Radprofis, das Zeitfahren von Benitachell nach Calpe am Freitag, 2. Februar 2018, nicht in die Gesamtwertung aufzunehmen. Sieger war das Team BMC Racing, und der ehemalige Tour-de-France-Dritte und fünfmalige Medaillengewinner bei Strassenweltmeisterschaften, Alejandro Valverde, gewann in Calpe seine erste Etappe seit seinem Sturz bei der Tour de France.
Weitere Fotos von der Zielankunft der Valencia-Radrundfahrt in Calpe

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Die beiden Calper Ortspolizisten Martin Moreno und Ben Wilkinson sind für ein europäisches Polizeiprojekt zur Untersuchung und Vorbeuge von Cyber-Kriminalität ausgewählt worden. An dem Projekt "Prophets" nehmen 16 Institutionen aus zehn EU-Mitgliedsstaaten teil, unter der Leitung der Polizeiabteilung der Bayerischen Universität. Die Forschung, deren Ergebnisse in Brüssel vorgestellt werden, soll drei Jahre dauern und wird aus EU-Fonds bezahlt. Die beiden Calper Polizisten reisen demnächst nach Deutschland, um an der Eröffnungssitzung des neuen Polizeikonsortiums teilzunehmen.












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