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Dénia
Ein toter Delfin wurde am Sonntag, 22. Januar 2023, am Dénianer Stadtstrand Marineta Casiana südlich vom Yachthafen angeschwemmt. Das mittelgrosse Tier war nicht verwest, sondern wies eine Wunde an der Unterseite auf. Die städtische Dienste sammelten den toten Delfin ein, und Experten werden die Todesursache aufklären.
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Der Nutzer des Bahnhofs von Dénia müssen oft ohne öffentliche Toiletten auskommen. Die Oppositionspartei Ciudadanos kritisiert, dass die einzigen verfügbaren -innerhalb der Bar "L´Estaciò"- öfter mal wegen "descanso del personal" geschlossen sind. Unter den zahlreichen Bauarbeiten im Bahnhofsgebäude befindet sich nach Auskunft von C´s jedenfalls nicht die Einrichtung von öffentlichen Toiletten, die dauerhaft verfügbar wären.
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Das von der Stadt Dénia als Wein-Gastronomie-Zentrum vorgestellte Centro Gastronómico del Mediterráneo wird in den nächsten vier Jahren mit mehr als drei Millionen €uro aus den Next-Gen-Zuschüssen der Europäischen Union zwischen dem Bosc de Diana und La Pedrera entstehen. Der Campus soll in unmittelbarer Nähe zum künftigen "intermodalen" Bahnhof entstehen, der Fern- und Regionalverkehr mit dem lokalen öffentlichen Transport verbindet.
Teil der Massnahme ist, so das Rathaus, die Fertigstellung des Bosc de Diana als grosse grüne Lunge der Kreisstadt Dénia. Weiterhin kündigte Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) umweltgerechte und vor der Kontamination geschützt Wander- und Radverbindungen mit anderen Städten und Gemeinden in der Marina Alta einrichten.
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Die Provinz Alicante verhandelt mit den Organisatoren des Profi-Etappen-Radrennens "Vuelta Ciclista a España" für 2023 über die Zielankunft oder den Start einer Etappe in Dénia. Die Initiative dafür sei von der Dénianer PP-Bürgermeister-Kandidatin Pepa Font gekommen, so die PP-geführte Provinzverwaltung. Es wird einen Etappenstart in Dénia geben.












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Nach 9 Monaten Kriegs hat sich die Zahl der in den Padrón von Dénia eingeschriebenen Ukrainer Ende November 2022 auf knapp 1.000 fast verdoppelt. Damit belegen sie in der Ausländer-Statistik der Kreishauptstadt der Marina Alta hinter Kolumbianern (1.600), Briten und Deutschen (1.400) vor Rumänen (1.000) und Russen (900) den vierten Platz.
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In der Zone der Dénia Glorieta befand sich in Zeiten der maurischen Daniya im 11. und 12. Jahrhundert eines der Nobelviertel jener damals sehr bedeutenden Stadt. Neue archäologische Funde vor Beginn neuer Strassen-Entwicklungsarbeiten bestätigten längst bestehende Vermutungen anschaulich, nämlich unter anderem ausgerechnet durch eine ... Latrine, die in jenen Zeiten durchaus nicht allen Hausbesitzern zur Verfügung stand und schon gar nicht aus dem relativ exklusiven Baumaterial Backstein.
2017 waren bei baubedingten Ausgrabungen in der nahe gelegenen Strasse Ramón y Cajal bereits Backstein-Innenhöfe und kleine Wasserkanäle gefunden worden, die auf Springbrunnen oder Teiche hinweisen.
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14 Palmen auf der Plaza Jaume I, der Explana Cervantes, dem Paseo de Saladar, Torrecrmada und Las Marinas, die umzufallen drohten, hat Ende November das Rathaus von Dénia gefällt und abtransportiert. Dazu kamen zwei weitere Bäume, einer davon eine Pinie an der Carretera Dénia-Ondara.
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Der "Plan General Estructural" (PGE), den das sozialistisch geführte Stadtparlament von Dénia Ende November 2022 nach sieben Jahre langen Bemühungen verabschiedet hat, ist der kleine Bruder vom PGOU, nicht zuletzt, weil die Anläufe dafür in den letzten Jahrzehnten mehrfach von der Justiz kassiert worden waren. Der neue PGE ist der Gegenentwurf zur früheren Wachstumsorientierung. Er sieht gerade noch 120 bebaubare Hektar vor, konkret die Arrondierung der Ortskerne von Dénia, La Xara und Jesús Pobre. Die PGOUs von 1990 und 2007 wiesen 900 und 600 erschliessbare Hektar auf. Das maximale Bevölkerungswachstum für die nächsten 20 Jahre wird auf 50.000 angepeilt, bei jetzt schon errichten 45.000. Die Bürgermeisterpartei PSOE reklamiert ein Maximum an Bürgerbeteiligung: 130 Tage öffentliche Auslegung, 600 beantwortete Einsprüche, 100 sektorielle Gutachten sowie zahlreiche Infoveranstaltungen.
Die Oppositionsparteien PP und GD sehen trotz oder gerade wegen des Paradigmenwechsels ein Scheitern des neuen Entwicklungsplanes in den Gerichten und die Belastung der Stadtkasse mit millionenschweren Entschädigungszahlungen voraus. Wie dem auch sei, der nächste Schritt ist die Genehmigung des Dénianer PGE durch das (ebenfalls PSOE-regierte) Land Valencia, das die Bereitschaft dazu für März oder April angedeutet hat, also kurz vor den Kommunalwahlen.
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Mit grossem Auflauf hat Ende November die Grupo HOSPITAL CLÍNICA BENIDORM (HCB) in Dénia-Las Marinas ihr zweites Krankenhaus eingeweiht: einzige private Intensivstation zwischen Valencia und Benidorm, über 50 Betten, 40 medizinische Dienste und Fachbereiche, 24-h-Notaufnahme, OPs, internationale Dolmetscher.
Der normale Krankenhausbetrieb mit OPs, Fachärzten, Radiodiagnostiken und 24-Stunden-Notfallversorgung läuft schon seit einigen Monaten, aber Ende November wurde am Camino de Gandía, in Dénia-Las Marinas das HOSPITAL HCB DÉNIA formell eingeweiht.
Es ist mit der 7 Boxen umfassenden Unidad de Cuidados Intensivos (ungewöhnlicher Weise mit natürlichem Licht versehen) das einzige Privatkrankenhaus mit Intensivstation zwischen Valencia und Benidorm. HCB Dénia bietet eine 24-Stunden-Notfall-Versorgung und deckt alle wichtigen medizinischen Fachgebiete mit Spezialisten ab.
Alle schwer verletzten und kranken Patienten von Unfall- bis Infarkt-Opfern können nun lückenlos versorgt werden, frisch Operierten steht ein so genannter Aufwachraum zur Verfügung. Herzpatienten können nun in HCB Dénia auch solche Belastungstests durchführen, für die eine Intensivstation notwendig ist, das Einsetzen von Herzschrittmachern gehört jetzt zum Programm.
HOSPITAL HCB DÉNIA, Camino de Gandía 45
Tel.: 966 130 190 * Krankenwagen: 900 445 445













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