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Dénia
Die Schliessung des letzten Abschnitts der Carretera de Les Rotes für den Autoverkehr hat sich nach Meinung des Rathauses von Dénia in diesem Sommer so gut bewährt, dass sie in der Hauptsaison 2022 wiederholt werden soll. Geparkt wird mit einigem Abstand zum Strand, beim ehemigen Minigolf-Platz; ein Shuttle-Bus oder ein Touristen-Bähnchen bringt die Touristen zum Strand, wodurch das Verkehrschaos früherer Sommermonate verhindert werden konnte: "Besucher, Anwohner und Restaurants waren zufrieden", so das Ayuntamiento.
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Nach dem Stillstand von Baugenehmigungen in den Zonen Montgó und Les Rotes von Dénia wurde jetzt die sozialistische Stadtregierung im Stadtparlament gefragt. Der Grund für die Verzögerungen, so die Antwort, liege bei der nationalen Wasserverwaltung CHJ. Diese habe sich zu viel Zeit gelassen mit der Definition, welche Abwasser-Klärlösungen akzeptiert werden. Jetzt werde das Rathaus die aufgelaufenen Rückstände bei den Genehmigungen bis Ende September aufzuarbeiten versuchen.
Häuser mit weniger als hundert Meter Abstand zu einem Sammler müssen sich anschliessen lassen. Bei den anderen reiche tatsächlich ein "depósito estanco", also weder Hauskläranlagen noch "fosas sépticas", so die zuständige Stadträtin laut spanischer Presse.
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Weil sie sich von der Stadt Dénia im Stich gelassen fühlen, hat eine Gruppe von Anwohnern des Camino Viejo de Gandia in Dénia, an der Grenze zu El Verger, eine Internet-Kampagne gestartet, deren Ziel die Eingliederung ihres Strassenabschnittes in die Nachbargemeinde Vergel ist. Regelmässig reinigt das Ayuntamiento von Dénia Strasse und Bürgersteige nicht, wenn sie, was häufiger vorkommt, von Fäkalien aus dem Kanalisationsnetz überschwemmt werden. Im Februar sei der Dénianer Reinigungsdienst zuletzt gekommen. Bei den Nachbarn hingegen werde nach diesen Episoden postwendend der Reinigungsdienst der kleinen Nachbargemeinde der Kreishauptstadt vorstellig und reinige "seinen" Strassenteil. Die Protestierenden: "Und Dénia lässt sich, obwohl wir im Sommer täglich protestiert haben, weil der Gestank unerträglich ist, überhaupt nicht blicken, obwohl wir, 300 Meter von der Küste entfernt, touristisches Schwerpunktgebiet sind".
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Die Installation von weiteren 840 Sammelbriefkästen für die Bereiche Les Deveses, Les Marines (fast 200) und Rotes-Montgó (über 600) hat die Stadt Dénia angekündigt. Denn die bislang installierten 1.100 haben sich angesichts des von Correos angekündigten Endes der Hauszustellungen in den Aussenbereichen als unzureichend erwiesen. Die Neuinstallation, die zum Teil die Umorganisierung der bestehenden Briefkasten-Batterien notwendig macht, soll in vier Monaten erfolgen und 65.000 Euro kosten. Auf jeden Fall sollen alle Haushalte, die bei der ersten Briefkastenzuteilung keinen Zuschlag erhielten, diesmal zum Zug kommen.
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Die erste videoüberwachte Käfigfalle für Wildschweine von Dénia hat das Land Valencia in der Zone Venta de la Giralda, in der Nähe des Camí de Gandia, genehmigt. Ein zweiter Standort wurde abgelehnt, weshalb das Rathaus von Dénia dem Land postwendend einen Alternativ-Standort unterbreitet hat. Das Rathaus hat eine Fachfirma mit Aufstellung und Überwachung der Käfigfallen beauftragt, deren Türen sich schliessen, wenn die Tiere dem Lockruf des in ihnen platzierten Futters verfallen.














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Das Rathaus von Dénia hat mit der Entfernung der Reste angespülter Seegraswiesen aus der Mündung des Girona-Flusses auf der Grenze zu Els Poblets begonnen, um den freien Wasserabfluss zu garantieren. Im September werden dann die beiden Rathäuser mit der Ausbringung von Kieselsteinen in der Mündung die Anhäufung von "Algen" und Wasserrückständen und den damit verbundenen Geruchs- und Insektenproblemen beginnen. Diese Projektfolge bestimmten jetzt die beiden Kommunen mit der zuständigen überregionalen Wasserverwaltung Confederación Hidrográfica del Júcar (CHJ) und der Küsten-Provinzverwaltung.
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Ein veritables Katz-und-Maus-Spiel zu Lasten der Anwohner der verschiedenen Urbanisationen an der langen Nordküste von Dénia liefern sich (illegal) über die Corona-bedingte Sperrstunde hinaus feiernde Gruppen von Jugendlichen und die Polizei seit einigen Wochen. Die Ordnungshüter lösen die "botellones" auf, dessen Teilnehmer treffen sich kurz darauf an anderer Stelle in Las Marinas wiede, zur gedämpften Freude von Feriengästen und Anwohnern. Und so werden Nacht für Nacht etliche Gelage aufgelöst, trotz des theoretisch scharfen Instruments des "toque de queda" ohne bleibende dämpfende Auswirkung auf den Lärmpegel, weshalb die Anzahl der Beschwerden bei den Behörden und spanischen Medien eher zu- als abnehmen.
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Ein wachsendes Problem mit einer laut Anwohnern zur "Müllhalde" degenerierten Umfeld der Container in der Urbanisation "Los Molinos" in Dénia-Las Rotas hat die spanische Presse öffentlich gemacht. Mit immer mehr Containern jeglicher Couleur hat das Rathaus das immer beklagenswertere Erscheinungsbild nicht in den Griff bekommen. Denn: Die Müllabfuhr kommt zu selten, und es gibt zu viele Individuen, die nicht mit einem Minimum von "Zivismus" an die Entsorgung ihrer Abfälle heran gehen.
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Die Feuerwehr musste am Mittwoch Vormittag, 18. August 2021, einen Touristen aus seinem Wagen befreien, mit dem er einen Abhang hinuntergestürzt war. Der Grund: Der Mann hatte vergessen, beim Parken die Handbremse anzuziehen, als er ein Handy-Foto machen wollte, und war in das losrollende Fahrzeug gesprungen. Allerdings zu spät. Der Schrecken war gross, der Pkw arg verbeult, aber immerhin wurde niemand verletzt.
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