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Dénia
Die Nationalpolizei von Dénia hat in einer Aktion gegen den Drogenhandel 14 Personen verhaftet, denen vorgeworfen wird, für ihre illegalen Geschäfte 5 Cannabis-Vereinigungen als Deckmantel benutzt zu haben. In einer von ihnen seien sogar Lutscher und Süssigkeiten mit illegalen Substanzen darin unter das Volk gebracht worden, so die spanische Presse.
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Das Stadtparlament von Dénia hat auf Vorschlag von "Ciudadanos" die Häfen-Verwaltung des Landes Valencia zur Investition von 1,5 Mio Euro in den Hafen aufgefordert, weil ihm nach Landes-Gesetz die Investition von 40 % der Einnahmen von 40 % der Hafen-Einnahmen von 2019 zustehe, aber nur 100.000 Euro geflossen sind. Statt dessen habe Valencia obendrein die für 2021 vorgesehenen Investitionen von 1 Mio € aus dem Etat gestrichen. Damit, so der Stadtrat, sei die Schaffung eines Autonomen Hafens umso dringlicher, der die Entscheidungen über den Puerto nach Dénia verlagere.












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Relativ glimpflich verliefen am Mittwoch, 24. November 2021, drei Verkehrsunfälle in Dénia, denn es gab insgesamt nur einen Verletzten. Weil offenbar die Handbremse nicht richtig funktionierte, setzte sich im Assagador de Santa Llúcia ein Wagen in Bewegung und klemmte den Fahrer an einer Wand ein, so dass er ins Krankenhaus musste. Ohne Verletzte blieben sowohl der Zusammenstoss eines Kühlwagens mit einem Polizeiauto auf der Ronda de Murallas und die Kollision eines Pkw mit einem parkenden Fahrzeug auf der Avenida Joan Chabàs. Der Fahrer rief die Polizei an, um seine Daten einzureichen.
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Das Provinzgericht von Alicante hat einen Russen zu 22,5 Jahren Gefängnis verurteilt, der drei Jahren in Dénia seiner ehemaligen Lebensgefährtin vor den Augen ihrer elfjährigen Tochter den Hals durchgeschnitten und sie getötet hatte. Er hatte eine Abstandsverfügung missachtet und war an einer Fassade in die fremde Wohnung geklettert. Die Entschädigungssumme für die beiden Kinder der Frau wurde auf 450.000 E festgelegt.
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"Wenn die Gerechtigkeit so lange dauert, wird sie ihrem Namen kaum gerecht". Dieser Satz in der spanischen Internet-Regionalzeitung "Marina Plaza" fasst den Prozess gegen die ehemalige Dénianer Bürgermeisterin Francisca Viciano (PSOE, 2003-8) vor dem Provinzgericht perfekt zusammen. Ihr wurde Amtsmissbrauch bei dem Aufschub des Abrisses einer Immobilie vor 18 Jahren vorgeworfen, wofür due Staatsanwaltschaft ein Amtsverbot von acht Jahren für die Sozialistin forderte. Sie habe die Durchsetzung eines Gerichtsurteil von 2002 verzögert.
Die drei Richter wiesen jetzt alle Vorwürfe zurück und stellten unter anderem fest, dass der Abriss vor Vicianos Zeit als Stadtchefin vereinbart wurde und die neue Stadtspitze die Zuständigkeit dafür in das Bauamt verlagerte. Viciano führte ins Feld, dass sie von dem Fall erst erfuhr, als Klage gegen sie selbst eingereicht wurde. Man könne ihr keine absihtlichen Verzögerungen vorwerfen.
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Ein 15 Meter hohen und 10 Tonnen schweren Nachbau des Eiffelturms ist am Ortseingang von Dénia von La Xara aus zu bewundern, gegenüber vom Friedhof. Gebaut hat ihn German Bellstedt von der Metall-Recycling-Firma "Bell´s", zusammen mit einem Schmiedebetrieb aus dem Industriegebiet von Dénia. Ein Grossteil des Alteisens stammt von den Schienen-Erneuerungsarbeiten zwischen Teulada und Teulada und von einer Dénianer Fabrik, die Maschinen für das Schälen und Zerkleinern von Trockenfrüchten und Nüssen herstellt.
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Einmal mehr haben sich während der jüngsten tagelangen Herbstunwetter die aufgelaufenen "Algen"-Barrieren von angeschwemmtem Seegras als formidabler Schutz für etliche Strände von Dénia und anderen Gemeinden in der Region erwiesen. Dies war der Fall z. B. in Marineta Cassiana, dem Strand direkt südlich vom Dénianer Hafen. Auch in Las Marinas wurden einige Strandabschnitte durch die Alten vor Erosion geschützt. Das Gegenteil war, wie üblich in Abschnitten wie Blay Beach oder dem Süden von Les Deveses der Fall, wo erneut das Meer sich bis zu einigen Bauten durchfrass. Wie die Internet-Zeitung "Marina Plaza" lakonisch ergänzte: "...zu den alten und zu den neuen".
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Seit vielen Jahren gibt es freitags einen Flohmarkt auf dem Gelände des Montagsmarktes Torrecremada. Jetzt hat das Rathaus den Rastro ausgesetzt. Begründung des Magistrats: Es fehlt ein Reglement für die Aktivität, verschiedene Ämter hatten die vorläufige Schliessung empfohlen.

Kurz angemerkt:
Seit Jahren wurde der alegale Zustand des Torrecremada-Rastro nicht "bemerkt"? Aber jetzt liegen gleich von mehreren Ämtern entsprechende Stellungnahmen vor, dass ein Reglement fehlt? So schwer ist ein Reglement zu erstellen, wo es doch in unserer Region an Rastros nur so wimmelt? Da konnte man nicht die zu beteiligenden Ämter an die -konstruktive- Arbeit bringen, um zumindest mitteilen zu können, wann der Flohmarkt wieder funktionieren kann?
Um nicht missverstanden zu werden: Persönlich habe ich den Rastro noch nicht ein Mal besucht, Flohmärkte, zumal diejenigen, die kaum noch welche sind, interessieren mich wenig. Aber so holterdipolter kann man meiner Meinung nach Verwaltungsentscheidungen von denen Menschen in ihrer wirtschaftlichen Existenz betroffen sind, nicht treffen. Und selbst, wenn dann die Erörterungen eines Reglements ergeben, dass es an dieser Stelle und so wie bisher diesen Markt nicht mehr geben kann, dann kann das durchaus in Ordnung sein, natürlich. Aber so mirnichtsdirnichts, zwei Tage vor der nächsten Ausgabe der Veranstaltung? Wenn da nicht entweder wichtige andere Gründe für die eilige Schliessung verschwiegen werden oder aber hochnäsige Verwalter mit ihren Muskeln lokalen Macher gespielt haben, dann sieht es dem zumindest zum Verwechseln ähnlich.
Carl-Georg Boge, Herausgeber costa-info.de und WOCHENPOST

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Der Haushalt des Landes Valencia sieht für die Jahre 2022 und 2023 zwei Millionen Euro für den Hafen von Dénia vor, vor allem für die Verlängerung der Kaimauer gegenüber der Hafeneinfahrt. Auch die Bürgersteige der Explanada Cervantes gegenüber vom Hafen sollen verbreitert werden. Eine weitere halbe Million Euro ist für die Einrichtung eines Parkplatzes für 250 Fahrzeuge in der Zone Les Deveses von Dénia-Las Marinas vorgesehen.
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