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Dénia
Das Rathaus von Dénia hat die für kommenden Sonntag, 17. Januar 2021, im Rahmen der Fiestas San Antonio vorgesehene Tiersegnung abgesagt. Das Ansteckungsrisiko sei bei der aktuellen Corona-Inzidenz zu hoch.
Dénia war an den über 80 Ansteckungen, die in den ersten zehn Tagen des neuen Jahres in der Marina Alta gemeldet wurden, mit einem Drittel beteiligt. Der Ursprung der neuen 16 Ansteckungspunkte im Kreis (6 davon in Dénia) waren im wesentlichen Weihnachts- und Silvesterfeiern. Eine spanische Regionalzeitung bezeichnete sie als "die ersten Auswirkungen der Weihnachtszeit".
Rund 1.400 Gesundheitsmitarbeiter des Kreises wurden in der zweiten Januarwochenende innerhalb von zwei Tagen geimpft.
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Die Policía Nacional von Dénia hat im Ortsteil Jesús Pobre eine Marihuana-Plantage in einem Chalet ausgehoben und dabei 83 Kilogramm sicher gestellt. Die Anwohner, zwei Litauer im Alter von 24 und 30 Jahren, wurden nach zwei Monate langen Ermittlungen verhaftet. Sie widersetzten sich ihrer Festnahme.
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7 Tage vor dem geplanten Impftermin in der Seniorenresidenz Santa Llúcia von Dénia wurde gemeldet, dass eine Pflegerin positiv getestet worden ist. Ihre komplette Schicht wurde vorläufig nach Hause geschickt, die Senioren müssen auf ihren Zimmern bleiben, und alle 80 Anwohner und 65 Angestellten werden getestet.
Die Stadt Dénia verlängerte die Aussetzung ihrer kulturellen und sportlichen Veranstaltungen um "mindestens zwei Wochen". Auch der Montagsmarkt in Torrecremada ist ausgesetzt. Das Land Valencia hatte zuvor die Sperrstunde auf 22 Uhr vorgezogen und für die Lokale auf 17 Uhr, begleitet von weiteren Verschärfungen.
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Die Stadt beschreibt auf ihrer Webseite www.denia.net und in der Plattform Wikiloc verschiedene Nordic-Walking-Routen zwischen 7 und 14 Kilometern z. B. über die Via Verde, die Küste von Marineta Cassiana und Les Rotes, den Camí de la Colònia und das Cabo Sant Antoni an sowie 16 Radrouten für Amateure und Profis zwischen 40 und 160 Kilometern mit Start und Ziel in Dénia. Die Beschreibungen, so das Ayuntamiento, sind in Castellano, Valenciano und Englisch.












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Die offizielle Bevölkerung von Dénia ist im Jahr 2020 um 800 auf 44.800 gestiegen, darunter 7 mit hundert Jahren oder mehr. Etwas mehr als in Viertel (im Jahr zuvor war es etwas weniger als ein Viertel) der Dénianer sind Ausländer, auf Rang 1 die Briten mit über 1.300, gefolgt von den Deutschen mit 1.100. Mittlerweile auf Rang 5 der Ausländer: die Russen mit 750. Insgesamt sind 107 Nationen im "padrón" von Dénia vertreten.
Die mit mehr als 100 Residenten vertretenen ausländischen Nationen:
Reino Unido: 1.321
Alemania: 1098
Colombia: 935
Rumanía: 907
Rusia: 749
Ucrania: 581
Francia: 525
Bulgaria: 498
Italia: 457
Países Bajos: 450
Marruecos: 430
Suiza: 331
Venezuela 305
Argentina: 247
Ecuador: 208
China: 185
Bélgica: 166
Cuba: 160
Uruguay: 147
India: 130
Polonia: 112
Brasil: 110

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Ein Basketball-Heimspiel des Dénianer Colegio Paidós in der nationalen Schülerliga musst kurz vor Weihnachten und einige Wochen nach den letzten starken Regenfällen wegen Wassers abgesagt werden, das aus den Bodenritzen auf das Spielfeld geraten war. Ein Problem: Das Rathaus gab an, Paidós informiert zu haben, aber die Gastmannschaft aus Albacete reiste trotzdem an, nur um dann unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren zu müssen.
Das Ayuntamiento von Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) erläuterte, dass der gerade erst wieder aufgebaute (bei einem Sturm im vergangenen Winter zerstört) "pabellón" auf "überschwemmbarem Gelände" stehe und deshalb dieses nicht neue, sondern "historische" Problem nicht einfach zu lösen sei. Eine entsprechende Ausstattung des Hallenbodens würde demnach rund 100.000 Euro kosten, bis dahin, so die spanische Presse, müsse man sich, wie bisher, mit Teilbeschichtungen und sogar Klebeband behelfen. Das Sportamt teilte ebenso mit, dass in der anderen städtischen Sporthalle an der Avda. Joan Fuster die Situation noch schlechter (und ebenfalls nur mit einer rund 100.000 Euro teuren Investition zu beheben) sei, weil der Bau grosse Defizite aufweise.

Kurz angemerkt:
Nicht etwa ein aktuelles, sondern ein "historisches" Problem, so der Sportstadtrat von Dénia. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Eine gerade wegen Sturmschäden renovierte Sporthalle steht an einem Fleck, wo sie immer wieder mit Grundwasserproblemen zu kämpfen hat. So, dass sie sogar ohne Regen schon mal tageweise nicht zur Verfügung steht. Und da konnte man die Renovierung nicht nutzen, um das Problem entweder vor Ort dauerhaft zu lösen oder über einen Neuaufbau an einem anderen Standort nachzudenken?
-cgb-

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Den falschen Gegner suchten sich zwei Tage vor Weihnachten zwei Vorbestrafte auf der Plaza Arxiduc Carles (ehemaliger Busbahnhof) in Dénia aus: Der junge Mann, den sie mit Ketten und einem Gürtel angriffen, stellte sich als nicht uniformierter Guardia Civil aus einer der Nachbargemeinden heraus. Schnell rückten Policía Local und Policía Nacional von Dénia mit grossem Aufgebot an und nahmen das Duo fest. Der Guardia Civil erlitt nur leichte Verletzungen. Der Zwischenfall geschah abends gegen 19 Uhr.
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Laut Dénias Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) steht die Stranderweiterung von Las Marinas-Deveses kurz vor der Ausschreibung, ebenso wie die Stabilisierung der Nordküste von Dénia mit der Einrichtung von Querdeichen. Das sei ihm aus dem zuständigen Ministerium der Bundesregierung in Madrid zugesagt worden. Unter anderem sei die Umweltverträglichkeitserklärung für die Verwendung von Sand vom Meeresgrund für die Aufschüttung in Les Deveses zu klären.
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Eine Welle der vorweihnachtlichen Solidarität schwappte über das vor südspanische Paar Alberto und María (62 und 57 Jahre) hinweg, nachdem die Internet-Zeitung "Marina Plaza" berichtete hatte, wie es nach sieben Jahren in Dénia Arbeit und Wohnung verloren und je ein halbes Jahr auf der Strasse und in einer zugigen und nassen Industriehalle gelebt hatte. Es regnete Essen und neue Kleidung, ein Bürger aus Dénia stellt ein ungenutztes Studio zur Verfügung, wie die Zeitung stolz berichtete.
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