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Jávea / Xàbia
Nach einem Besuch von Rathaus-Technikern und einem Ingenieur entschied die Stadt Jávea, dass die bei der Überschwemmung vor wenigen Wochen erneut angefasste Triana-Brücke beim Hafen für den Autoverkehr bis zu ihrem Neubau nicht mehr freigegeben wird. Der war eigentlich schon im vergangenen Jahr vorgesehen, kam jedoch, wie mehrere andere Grossprojekte der Stadt Xàbia aus administrativen Gründen nicht zu Stande. Fussgänger und Radler können die Brücke über die Mündung des Gorgos-Flusses weiterhin benutzen.
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Von Santa Llúcia an der Montgó-Strasse nach Dénia war die rund zehnköpfige Familie gekommen, die in der Nacht zum Dienstag, 17. September 2019, der Plaza de la Constitución im Zentrum von Jávea einen Besuch abstattete. "Eine Wildschwein-Rotte auf Ausflug im Zentrum von Xàbia" titelte die Internet-Zeitung "La Marina Plaza". Die Tiere rücken immer näher, ihre Population wird in den Gemeinden der Marina Alta trotz zahlreicher Treibjagden nicht kleiner, was vor allem Landwirte beunruhigt, deren Felder oft von den "manadas de jabalíes" heimgesucht werden, sowie von Autofahrern auf Landstrassen, die vor allem in der Dämmerung auf die immer in Familiengruppen auftretenden Tiere Acht geben müssen.
Beispiel: Gata meldet Jahr für Jahr die Erschiessung von jährlich rund hundert Wildschweinen, womit deren Anzahl im Gemeindegebiet in etwa konstant bleibt.
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Die städtische Trinkwasserfirma von Jávea, Amjasa, hat mit der Aufstellung von drei Dutzend Solarpaneelen auf 12 x 6 Metern für 12 kW in La Falzia einen Schritt zur Unabhängigkeit vom Stromnetz getan. Die Paneele von La Falzia versorgt die dortige Pumpe für das Wasser aus der Meerwasser-Entsalzungsanlage mit Energie und dadurch die Urbanisationen Balcón al Mar, La Cala und Ambolo mit Trinkwasser. Die Anlage hat im Sommer bereits ihren ersten Härtetest bestanden, weil sich dann die Bevölkerung der Stadt etwa verdreifacht.
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Den "beklagenswerten Zustand" der Kaserne von Jávea hat die Vereinigung der Guardias Civiles (AEGC) öffentlich angeprangert. Nicht nur sind die Medikamente im Arzneienschrank abgelaufen, etliche Lampen kaputt und hängen zahlreiche Kabel von den Wänden. Die Wände weisen grosse Risse und an vielen Stellen Feuchtigkeit auf, die Zugangsrampe für Rollstuhlfahrer ein Risiko, weil ein Geländer fehlt - und zahlreiche weitere Defizite. Die AEGC betont, dass nicht nur Gefahren für die in der Kaserne lebenden Polizisten und ihre Familien bestehen, sondern auch für die Besucher und "Kunden".
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Am Mittwoch Morgen, 11. September 2019, hat gegen 10 Uhr ein kleiner Wirbelsturm am 2. Muntanyar-Steinstrand von Jávea eine Metallstruktur einer Parkplatzüberdachung losgerissen und auf ein nahe gelegenes kleines Chalet geschleudert. Dort wurde eine 87-Jährige eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ausserdem zerstörte der Wirbelsturm unter anderem die Metallumzäunung der umstrittenen Restaurant-Baustelle am Ende des 2. Montañar. Gartenmöbel in der Nähe waren durch die Luft geschleudert worden.
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Den Organisatoren eines kleinen privaten Feuerwerks am 31. Juli von einem Privatgrundstück im Naturschutzgebiet Montgó droht jetzt eine Strafe von bis zu 18.000 Euro. Anwohner hatten die Polizei alarmiert, die noch pyrotechnische Reste sicherstellen konnte und Anzeige bei der Generalitat Valenciana erstattete. Wer sein Haus im Sommer an Ausländer aus dem Norden vermietet, so fordert das Rathaus von Jávea, solle seine Gäste auf das hohe Brandrisiko und das Verbot von Feuerwerk oder fliegenden Kerzen, oder des Grillens an besonders heissen oder windigen Tagen hinweisen.
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Die Guardia Civil hat, nach erstem Verlauten, alle 17 algerischen Insassen eines Flüchtlingsbootes festgenommen, das am Sonntag Nachmittag, 1. September 2019, am Barraca-Strand von Jávea-Portitxol gelandet war. Die Flüchtlinge werden vom Roten Kreuz betreut.
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Das Ayuntamiento von Xàbia hat daran erinnert, dass es nach Vergabe einer Neubaugenehmigung eine Frist von sechs Monaten für den Beginn der Arbeiten gibt, sowie mit deren Beginn eine weitere von 18 bis 21 Monaten für die Fertigstellung des Projekts. Der Grund liegt darin, dass die Stadt die Bilder halb fertig gestellter Immobilien aus dem Stadtbild verbannen will, die über Jahre hinweg für eine Verschandelung sorgen können.
Natürlich, so das Ayuntamiento gegenüber der spanischen Presse, werde selten zu dem Mittel gegriffen, auf Grund der Verletzung dieser Fristen eine erteilte Genehmigung zurückzuziehen.











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Das Rathaus von Xàbia schreibt nach 14-jähriger Wartezeit den Bau eines Hallenbades neben der Sporthalle im Hafenviertel Aduanas für 5 Millionen Euro aus. Das zunächst erarbeitete Projekt hatte sich für provinzweite Wettkämpfe als zu klein erwiesen, es musste tiefer und grösser geplant werden, die bebaute Fläche stieg um 50 % auf 3.000 Quadratmeter.
Die erste Ankündigung eines Hallenbades ist fast anderthalb Jahrzehnte alt, aber das Land Valencia hielt seinen Part einer Vereinbarung nicht ein, nach der Jávea aus eigenen Mittel eine Trinquete-Bahn (steht seit über einem Jahrzehnt) und Valencia ein Hallenbad finanzieren würde.
Das jetzt geplante Hallenbad soll, nach seiner Genehmigung durch das Stadtparlament in der letzten Augustwoche 2019, in etwas mehr als zwei Jahren gebaut werden. Es wird zwei Becken von 25x12,5 und 12,5x10 Metern umfassen und einen Kraft- und Gymnastikraum bieten.
Bis zu seiner Fertigstellung sollen die Bürger von Jávea in dem Hallenbad von Benitatxell zu den Konditionen der dortigen Bürger schwimmen und baden können, entsprechende Vereinbarungen werden seit geraumer Zeit jährlich erneuert.
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