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Jávea / Xàbia
Das Parador-Hotel am Arenal-Strand von Xàbia will im kommenden Jahr für 15 bis 20 Monate schliessen, um eine Runderneuerung in Angriff zu nehmen. Im Mittelpunkt steht die grössere Energieeffizienz und die Verminderung der Zimmerzahl um ein halbes Dutzend, um einige Zimmer auf bis zu 120 Quadratmeter vergrössern zu können.
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Das Rathaus von Jávea stellt während des Sommers eine Wachperson ab, die an der Sperre für den von Steinschlag gefährdeten Ambolo-Strand potentielle Besucher zur Umkehr überreden soll. Offiziell ist der Strand seit 2006 gesperrt, erfreut sich jedoch zunehmender Beliebtheit, was an der Zufahrt bis zur Sperre -die nach den letzten Regenfällen und den folgenden Steinschlägen verstärkt wurde- für grosse Verkehrsprobleme sorgt.
Diese sollen auch am Barraca-Strand gegenüber der Portitxol-Insel durch eine neue Kontroll-Massnahme der Stadt unter Kontrolle kommen: Wenn die 100 Parkplätze belegt sind, werden ab sofort nur noch Rettungsdienste und Anlieger zum Strand durchgelassen.
In der Cala Granadella geht die Anfahrt der Feriengäste mit dem Bus ins zweite Jahre.
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Nach der Schliessung eines Privatgrudstückes, das beim Arenal-Strand in den letzten Jahren als Parkplatz genutzt worden war, stellte das Rathaus von Jávea das Sportfeld von Xàbia Park als provisorische Aushilfslösung während der Sommermonate 2019 vor. Anschliessend soll der Platz bei der öffentlichen Sommer-Arztpraxis an der Avda. París wieder seiner bisherigen Bestimmung übergeben werden, bis über eine endgültige Verwendung entschieden wird.
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Als klassische Falschmeldung in Internet- und vor allem WhatsApp-Foren hat sich die Warnung herausgestellt, dass auf der Carretera del Pla von Jávea bei einer Laterne eine feste Radar-Kamera installiert worden sei - "Vorsicht, höchstens 60 fahren!" Es handele sich um die von einer Tankstelle in der Zone installierte Kamera, um die vorbeifahrenden Pkw zu zählen, so das Rathaus gegenüber der spanischen Presse. Der Eigentümer sei bereits aufgefordert, die Kamera zu entfernen.
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Die Charteryacht "Edahi Ka" aus Oliva verlor abends um 22 Uhr zwischen dem Hafen und der Sardinera-Bucht von Jávea eine Passagierin. Die Küstenwache wurde eingeschaltet, das Suchprotokoll inklusive Hubschrauber gestartet. Eine Stunde später Entwarnung: Die Passagierin ging im Hafen an Land, wohin sie geschwommen war.
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Vom 11. bis 14. Juli nimmt der Chor Ars Nova aus Xàbia auf Einladung des bekannten Komponisten Martin Palmeri am Chor-Festival Misatango in Koeln teil. An dem gemeinsamen Workshop in Koeln und Siegburg nehmen fast 200 Personen teil. Das Gala-Konzert findet am 14. Juli im Palais Flora Cologne statt. Ars Nova tritt zudem am 12.7. im Sankt Servatius Haus von Siegburg auf, mit einem Programm aus verschiedenen Regionen Spaniens.
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Ein eindrucksvolles Privat-Video von einer Wahlbeobachtung vor der Küste zwischen Jávea und Dénia hat die Internet-Zeitung "Marina Plaza" veröffentlicht:
http://lamarinaplaza.com/2019/07/01/una-enorme-ballena-inaugura-el-bello-espectaculo-de-las-rorcuales-en-aguas-de-denia-y-xabia/
Das Meeres-Naturschutzgebiet "San Antonio" ist tatsächlich einer der Punkte, an dem Wale, die für den Sommer kühleres Wasser im Atlantik suchen, links abbiegen Richtung Süden.
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Das Rathaus von Jávea senkt den Gesamtumfang der Politikergehälter von 600.000 auf 500.000 Euro. Immerhin sind statt 16 nur noch 11 PSOE-Politiker an der Stadtregierung beteiligt. Fünf kassieren 45.000 €, zwei 35.000 und einer 25.000 E, während Bürgermeister José Chulvi (der ein Gehalt als Landtagsabgeordneter bezieht, was das Rathaus in seiner Pressemitteilung verschweigt) sich ebenso auf seine Aufwandsentschädigungen (maximal 1.760 Euro pro Monat) beschränkt wie zwei weitere PSOE-Stadträte. Die PP-Opposition kritisierte die "in der Privatwirtschaft nicht leicht zu erreichenden" Gehälter von 45.000 Euro, eine nicht nachzuvollziehende Erhöhung.
Die Oppositionspolitiker erhalten 100 E pro Monat plus Aufwandsentschädigungen mit einem Maximum von 1.260 E für Fraktionssprecher und 880 E für einfache Abgeordnete.
Das Maximum von 7 Vertrauens-Angestellten für zwischen 26.000 und 35.000 Euro wird ausgeschöpft.
In den Ausschüssen und den kommunalen Organismen hält, so wie im Plenum, die PSOE die Mehrheit. Alle Ausschuss- und Magistratssitzungen finden montags statt, die Plenarsitzungen am letzten Montag des Monats, um 13 Uhr.












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Der 73 Jahre alte niederländische Resident Herman Sinnema hat mit Hilfe von Freunden auf einem Grundstück von 4.000 Quadratmetern in Pedreguer in diesem Jahr unter anderem 3.000 Kilo Kartoffeln angebaut (die Samen wurden gestiftet), sowie zahlreiches Obst und Gemüse. Die ökologisch hergestellten Produkte werden durch Caritas Jávea sonntags vor dem Gemeindezentrum "Parroquia del Mar" verkauft oder an bedürftige Familien verteilt. Insgesamt 70 Familien in Jávea konnte allein durch die Kartoffeln des holländischen Benefaktors geholfen werden, so die Zeitung "Marina Plaza", sei es direkt mit Lebensmitteln oder mit Miet-, Strom- oder Transportbeihilfen oder dem Kauf von Schulbüchern.
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