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Jávea / Xàbia
Am Mittwoch, 15. September 2021, lenkte gegen 21.30 Uhr ein Mann seinen Mini gegen mehrere Terrassentische in der Fussgängerzone der Plaza Adolfo Suárez von Jávea. Passanten riefen die Polizei und hielten den Fahrer fest. Der gab an, dass er tatsächlich eine Person totfahren wollte, mit der er zuvor einen Streit gehabt hatte und die sich am Ort befand. Jetzt wird dem Fahrer versuchter Totschlag zur Last gelegt.
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Als "verloren" stuft die Landes-Hafenverwaltung den Tangó- oder Pope-Strand beim Puerto von Jávea ein, der über die Jahre weggeschwemmt worden ist, wozu ein nicht unerheblicher Steinschlag von oben kam. Seit 15 Jahren gibt es den Tangóstrand faktisch schon nicht mehr. Die Hafenmauer wird als Teil des Schutzprojektes für den Hafen durch Felsblöcke verstärkt, nachdem dieser Bereich durch Stürme in den Januarmonaten 2017 und 2020 stark in Mitleidenschaft gezogen war.
Den Namen "Tangó" bekam der Strand durch eine Rettungsplattform, die dort 1899 installiert wurde, während der Name Pope einem orthodoxen Geistlichen geschuldet ist, auf der Flucht vor der bolschewistischen Revolution in Jávea gelandet war und diesen Strand goutierte.
Die Umweltschutzorganisation "Ecologistes en Acció" ist der Meinung, dass der Bau des Tangó-Restaurants für das Verschwinden des Strandes verantwortlich ist, weil dadurch der Barranco verstopft und Sedimentablagerung von Land her verhindert worden sind. Deshalb könne die Bucht gerettet werden, indem das Restaurant abgerissen und der natürliche Wasserlauf wieder freigegeben werde. Dafür müsse zunächst einmal das Land die anstehende Verlängerung der Konzession für das Restaurant verweigern, so die Ecologistas laut spanischer Presse.

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Der Starkregen des Nordens der Comunidad Valenciana blieb der Marina Alta und der Marina Baixa in den ersten Septembertagen 2021 zwar erspart, aber mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern und entsprechendem Wellengang machten sich die Ausläufer dieser Sommerstürme auch in unserer Region bemerkbar. In Jávea blieb der Arenal-Strand an zwei Tagen durch die Rote Flagge für die Badenden gesperrt, alle anderen für einen Tag. Und in Dénia waren am Donnerstag, 2. September 2021, noch die drei Strände Deveses, Almadrava und Les Rotes für Schwimmer gesperrt, während an etlichen anderen Stränden der Region imner noch die gelben Warnflaggen gehisst wurden, die Badegäste zur Vorsicht ermahnen.













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Zum zweiten Mal sank in der Nähe des Cabo de la Nao von Jávea ein sechs Meter langes Leihboot aus dem Hafen von Jávea. Die Schiffbrüchigen wurden von drei Booten, die in der Nähe unterwegs waren, aus dem Wasser gefischt. "In einem Atemzug ist die Yacht gesunken", so einer der Geretteten, der "viel Angst ausgestanden" hat. Man habe eine Yacht für 12 Leute gemietet und dieses sechs Meter lange Boot bekommen, natürlich eine Hinweis darauf, dass es erst vor zwei Wochen unter ähnlichen Umständen gesunken war. Hinterher habe er heraus bekommen, dass diese Art von Booten weder für das offene Meer noch für das Fahren an steilen Küsten geeignet sei und ab einem gewissen Seegang leicht volllaufen könne.
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Die Stadt Jávea muss fast drei Millionen Euro in die Erneuerung der 45 Jahre alten Urbanisation Tosalet an der Zufahrt zum Balcón al Mar investieren. Das, so die spanische Presse, sei die Folge aus einem Gerichtsurteil, das dem Rathaus die Verantwortung über die Infrastrukturen in der seinerzeit durch den Tourismus-Minister unter Franco, Manuel Fraga, eingeweihten Urbanisation zurechnete. Ausserdem ist die Gemeinde formell auch für Strassenreinigung und Müllentsorgung zuständig. Die Beleuchtung wird in vier Phasen erneuert, die erste ist bereits für knapp eine halbe Mio E ausgeschrieben.
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Mit Sprüngen ins Wasser mussten sich am Montag, 9. August 2021, 8 Touristen von einem sechs Meter langen Mietboot retten, die vor dem Cabo de la Nao, in der Nähe der Òrguens-Höhle in kurzer Zeit sank. Niemand wurde verletzt, ein anderes Boot sammelte die Schiffbrüchigen ein und brachte sie an Land. Das Boot wurde geboren und untersucht. Es hatte keinen Schaden erlitten, weshalb als wahrscheinlicher Grund für das Sinken eine Überbelegung angegeben wurde.
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Das passte ja gut zusammen: Innerhalb von drei Stunden einem einzigen Tag Anfang August musste das Rote Kreuz vor den Küsten von Jávea 4 erschöpfte Schwimmer retten, welche Strömungen unterschätzt hatten und dazu 7 Kajak-Fahrer, die zwischen Cap Negre und Illa del Descubridor nicht mehr weiter und damit auch nicht ohne Hilfe in Sicherheit kamen. Am selben Tag stellte Landes-Ministerpräsidet Ximo Puig in Jávea das Pilotprogramm "Stop Ahogamientos" vor, bei dem Drohnen Badegästen in Schwierigkeiten Schwimmhilfen bringen können.












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Das Rathaus von Jávea hat in diesem Jahr fast 300 Eigentümer zum Reinigen ihrer unbebauten Grundstücke aufgefordert, weil sie zum Beispiel ein erhöhtes Brandrisiko darstellten. Die Hälfte der Besitzer sei der Aufforderung bereits nachgekommen. In 30 Fällen erstattete das Ayuntamiento Anzeige, Strafen bis 750 Euro drohen.
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