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Jávea / Xàbia
Die Stadt Jávea, die als einzige der Region ihre Abgaben und Steuern nicht durch SUMA eintreiben lässt, hat die Verschiebung der Müllgebühren und Kfz-Steuern von Ende April bis Ende Juli angekündigt (Anm. der Redaktion: Diese Ankündigung macht Ende Mai weniger Sinn als sie im April gemacht hätte...) und den Zeitraum für die Bezahlung der kommunalen Immobiliensteuer IBI (eigentlich August bis Anfang Oktober) bis Anfang Dezember verlängert.
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Beim Zusammenstoss zweier "furgonetas" auf der Landstrasse CV-747 in Jávea-Cansalades zwischen Arenal und Pinosol gab es am Donnerstag, 21. Mai 2020, einen Verletzten: Ein 46-Jähriger erlitt Quetschungen des Brustbereiches. Der Mann kam ins Krankenhaus.
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Nach der Einführung der Teil-Fussläufigkeit des I. Muntanyar-Steinstrandes zwischen Hafen und Arenal von Jávea fordern die Oppositionsparteien PP und Ciudadanos von der Gemeindeführung eine sichere und akzeptable Alternative für den Autoverkehr ein. Beide Parteien sind grundsätzlich mit der Teil-Fussläufigkeit einverstanden, betonen aber, dass Bürgermeister José Chulvi (PSOE) es versäumt habe, die Meinung der Bürger einzuholen und sich um eine praktikable Alternative für den umlaufenden Verkehr zu bemühen.
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Die Fussläufigkeit von Teilen der Muntanyar-Steinstrände und des Umfeldes der Markthalle im Zentrum von Jávea hat die Oppositionspartei Compromís vorgeschlagen. Zu Stosszeiten solle in Zukunft die Regel gelten, das rechts gelaufen und gefahren werde, um weniger unerwünschte Begegnungen zu haben. Die Verbesserung des Busdienstes, die Erweiterung der Fahrradspuren und Parkplätze in etwas mehr Entfernung von den Stränden sollen ein alternatives Fortbewegungskonzept erweitern.
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Nach rund zwei Stunden war am Mittwoch Nachmittag, 13. Mai 2020, ein Waldbrand im Ortsteil Rebaldí von Jávea unter Kontrolle, der in der Höhe Río Palancia ausgebrochen war. Der schnelle Einsatz von Löscheinheiten zu Lande und aus der Luft sorgte dafür, dass es bei rund 2.000 Quadratmeter verbrannten Pinienbestandes blieb. Niemand musste evakuiert werden.
In dieser Zone hatte es vor rund zwanzig Jahren gebrannt, seither war ein dichter Wald entstanden.
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Die konservative Jáveaner Oppositionspartei PP fordert die sozialistische Stadtspitze auf, bei der Genehmigung von touristisch genutzten Immobilien den Fuss von der Bremse zu nehmen. Eine Regelung erfolgte bereits vor zwei Jahren, erwies sich jedoch als unvereinbar mit den Vorgaben des künftigen Flächennutzungsplanes von Jávea. Ein Kompativbilitätsvorschlag der PP sei seinerzeit abgelehnt worden, und jetzt wolle Bürgermeister José Chulvi (PSOE) für 16.000 Euro ein Gutachten mit der Prämisse in Auftrag geben, die neuen Genehmigungen für touristisch zu vermietende Immobilien restriktiv anzugehen, so die Partido Popular.
Die Aktivität der touristischen Vermietung, die 85 % der Unterbringung in der Gemeinde ausmache, dürfe schon gar nicht in den Zeiten grösster Probleme für den Sektor behindert oder gar gefährdet, sondern müsse durch das Ayuntamiento gefördert werden.
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Zu 6 Monaten Gefängnis wurde ein Mann aus Jávea verurteilt, der seiner Freundin im Streit in einem Park der Stadt mit einem Stein ins Gesicht geschlagen hatte. Er darf sich der Frau und deren Wohnung anderthalb Jahre lang nicht auf 300 meter nähern und sich nicht mit ihr in Verbindung setzen. Ein Jahr lang darf er keine Waffen besitzen, und er muss die Kosten für das Berufungsverfahren tragen, das er angestrengt hatte.
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Im kommenden Sommer fallen in Jávea nicht nur die Fiestas Moros y Cristianos aus, sondern auch der Lebendschach-Event sowie die Musikfestivals Àgora Actual Percussió, Música a l’Estiu und Xàbia Jazz. Die frei werdenden Finanzmittel sollen -zum Teil- in die wirtschaftliche Wiederbelebung nach der Corona-Krise gesteckt werden.













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Das Rathaus von Jávea hat seinem Sozialamt 620.000 Euro für die erste Zeit im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise bereit gestellt. Weitere 2,2 Mio Euro, so die spanische Presse, stehen dem Ayuntamiento zur Verfügung, um die sozialen Auswirkungen der Pandemie in der Gemeinde abzufedern.
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