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Jávea / Xàbia
Einmal mehr hat eine Havarie in der Kanalisation von Jávea zu einer Verschmutzung des Gorgos-Flusslaufes mit Feuchttücher und den typischen Abfall-Material-Klumpen geführt, die eine nicht gut funktionierende Kanalisation an die Oberfläche befördert. Und einmal mehr legt die Umweltschutz-Vereinigung Ecologistes en Acció den Finger in die Wunde und macht mit dem PSOE-geführten Rathaus von Jávea den Schuldigen an dieser Dauer-Kontamination aus, die bei entsprechenden Regenfällen auch die Strandzonen bei der Gorgos-Mündung betrifft.












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Jahrelange Untätigkeit der Behörden ist laut Umweltschutzvereinigung "Ecologistes e Acció" für den seit langem ersten Brand auf der früheren Kompostierungsanlage "Ramblars" in der Nähe des Gorgos-Flusses von Jávea. Die heftige Rauchbelastung hat sich in den Folgetagen nach Benitachell und Gata de Gorgos ausgedehnt. Feuchte Gartenabfälle sind nicht leicht in Brand zu setzen, aber, wenn sie dann mal brennen, auch nicht sehr leicht wieder zu löschen. Ecologistes beklagt, dass der Grünmüll nicht recycelt werde und deshalb immer wieder zu solchen umweltbelastenden Episoden führe. Diese ökologische Nachlässigkeit der PSOE-Regierung im Rathaus von Jávea habe System, sei auch in kaputten Kanalisationen zu beobachten, die immer wieder zu Abwassereinleitungen und tausendfachem Auftreten von Feuchttüchern an der Küste führe.
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Für das Einsammeln von fast 500 Tonnen Altglas durch 200 Bars und Restaurants während der Monate Juli und August 2021 hat die Stadt Jáva von der Recycling-Firma "Ecovidrio" die Auszeichnung "Iglú Verde" erhalten. Zu diesem Zweck wurden 200 Container aufgestellt und 350 angepasste Behälter für die Zwischenlagerung an die Gastronomen verteilt.
Im Jahr 2020 lag die Menge recycelten Altglases in Jávea bei 1,5 Millionen Kilo, etwas über 50 Kilo pro offiziellem Einwohner. Es gab 240 Container, einen pro 120 Einwohner.
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Die Fischervereinigung von Jávea hat sich über die neuen Anlegestellen im Club Naútico beschwert: "Sie nehmen uns Platz zum Manövrieren. Das haben sie schon über immer gemacht, der Mächtige will grösser werden und nimmt dem Armen Gelände weg". Die "Pantalanes 1 und 2" werden um bis zu 150 Meter vergrössert. Fischer-Präsident Moisés Erades warf dem Rathaus von Xàbia und dem Land Valencia mangelnde Kommunikation vor: "Sie tun so fortschrittlich und transparent, aber uns pescadores lassen sie völlig im Dunkeln." Auch mit der Verlegung der Segelschule an die "Punteta Roja", findet nicht sein Einverständnis: "Dort arbeiten wir".
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Das Rathaus von Xàbia hat für das Jahr 2022 eine Senkung der kommunalen Immobiliensteuer um ein Sechstel angekündigt. Der Hebesatz wird um 17 % von 1.028 auf 0.85 verringert. Ausserdem bleiben die Vergünstigungen von 50 % für kinderreiche Familien (ab 3) und von 25 % (zeitlich begrenzt) für Solaranlagen auf Dächern. Die zu erwartenden Mindereinnahmen werden mit 3 Millionen Euro angegeben, "ermöglicht durch den gesunden Zustand der Gemeindefinanzen", so Bürgermeister José Chulvi (PSOE). "Investitionen und Sozialausgaben bleiben von dem Einnahmerückgang unberührt."
Bei der Verkehrssteuer gibt es Nachlässe von 75 % für Elektrofahrzeuge und 50 % für Hybride. Diese und der Rabatt für Kinderreiche brauche nicht einmal beantragt zu werden, weil die Datenbasis zur Verfügung stehe. Die Müllgebühren bleiben gleich.













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Ein Teil des Arenal-Hauptstrandes von Jávea wurde am vorletzten Oktober-Wochenende 2021 von Fäkalresten überschwemmt, der Strand musste geräumt werden, so die spanische Presse. Sie gab als mögliche Ursachen das Einleitungsrohr von normalerweise geklärten Abwässern an, das in über einem Kilometer Abstand vom Strand ins Meer mündet. Eine Pumpstation der Kanalisation könnte Schaden genommen haben. Die Polizei räumte einen Teil des Strandes in der Nähe des Fontana-Kanals. An eine Fäkaleinleitung im August 2018 beim Grava-Kieselstrand beim Hafen erinnerte die Zeitung "Marina Plaza".
Doch damit nicht genug: Ebenfalls am vergangenen Wochenende entdeckte die Umwelt-Vereinigung "Ecologistes en Acció" eine Einleitung von Toiletten-Feuchttüchern in die Gorgos-Mündung, weil dort ein Kanaldeckel offen stand. Eine grosse Anzahl der Feuchttücher, mit denen es an dieser Stelle schon öfter Probleme gegeben hat, schafften es auch diesmal wieder bis zum Strand. Ecologistes informierte das Rathaus und die nationale Wasserverwaltung.
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Eine 55-Jährige starb in der zweiten Oktober-Woche 2021 bei einem Verkehrsunfall auf der Strasse von Jávea nach Gata de Gorgos. Ihr Wagen kam gegen 21 Uhr von der Strasse ab und die vier Insassen wurden eingeklemmt. Drei Mitglieder ihrer Familie wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Rettungsarbeiten dauerten zwei Stunden, die Strasse musste gesperrt werden.
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Bereits einen Tag nach der gross angelegten Reinigungsaktion in Granadella und an zahlreichen anderen Stellen von Jávea im September war das Umfeld der Vorzeigebucht zur Konsternation der Anwohner wieder mit neuem Müll, Papier und Hundehäufchen übersät. Der Bürgerverein "Cala Granadella" machte laut spanischer Presse die Anwesenheit von rund 20 Wohnwagen in der Calle Pic Tort für die neue Zumüllung verantwortlich. "Da wurde geschlafen, gegessen, gesoffen und ge...". Teil des Frischmüll-Berges war das abgerissene Schild: "prohibido acampar"...
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