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Jávea / Xàbia
Bei der Tankstelle im Hafen von Jávea war Anfang der zweiten Augustwoche 2020 ein grosse Öllache an der Wasseroberfläche zu sehen. Die Internet-Zeitung "Marina Plaza" veröffentlichte ein Leserfoto.
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Der Fahrer eines Cabrio-Pkw wurde in Jávea dabei erwischt und gefilmt, wie er in der Urbanisation La Corona Säcke mit Garten- und normalem Abfall einen Abhang hinunter warf. Den Mann erwarte, so das Rathaus von Jávea, eine erhebliche Strafe.
Ein zweites "Müllschwein" wurde ausgemacht, das am Punt Verd an der Strasse Jávea-Jesús Pobre zig Plastikkisten entsorgt hatte, obwohl diese Abfallmenge auf andere Art, nämlich "industriellem" Wege, hätte beseitigt werden müssen.
Hier werden 750 Euro fällig, und für die Abfuhr der Kisten musste der Mann eine Fachfirma beauftragen, so das Rathaus von Xàbia. Es hat die Polizei angewiesen, Müllvergehen strikt nachzugehen und hart zu bestrafen und zählt dabei nicht zuletzt auf die Kooperation der Bürger, die Zeugen von Müllschweinereien werden.
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Bis auf Weiteres bleibt die 1966 eröffnete Diskothek "Hacienda" auf der Plana del Montgó zwischen Jávea und Dénia auf Grund des Corona-Virus geschlossen. Die "älteste Disco Spaniens" hatte Anfang August einen Tag geöffnet und dann gleich wieder geschlossen. Sie soll wieder aufgemacht werden, "wenn die Situation es erlaubt".
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Auf die Notwendigkeit besonderer Wartung des hölzernen Fussgängerweges der am 8. August zu eröffnenden Triana-Brücke in Jávea-Aduanas angesichts der salzhaltigen Seeluft hat die Partei Ciudadanos hingewiesen. Sie erinnerte daran, dass erst vor Kurzem das Teka-Holz am Caleta-Strand am Südende des 2. Montañar ersetzt werden musste, weil sich die Wartung der Holzpromenade angesichts des Salzwassers als zu teuer erwiesen habe.












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Als durchaus normale Situation für ähnliche öffentliche Projekte bezeichnete Jáveas Bürgermeister José Chulvi (PSOE) gegenüber der Opposition den erneuten Stillstand am Bau des Auditoriums. Das Bauamt studiere derzeit mehrere Verbesserungsvorschläge der neuen Vertragsfirma, ob sie gerechtfertigt seien. Die erste Firma war vom Rathaus in einem zeitaufwendigen Prozess geschasst worden, nachdem sie bereits nach Aushebung der Baugrube die Aktivitäten einstellte, um "Verbesserungen auszuhandeln".
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Die Kleidungsverkäufer des wegen besserer Covid-Kontrollmöglichkeiten auf der Plaza Constitución zusammengezogenen Wochenmarktes von Jávea streikten am ersten Juli-Donnerstag. Sie sehen ihre Existenz bedroht, weil das Rathaus jeweils nur noch die Hälfte der Stände zu- und damit die Beschicker mit ihren bereits verkleinerten Ständen nur noch jede zweite Woche zulässt. "Überzogen", sagen die Betroffenen, die mit Mundschutz und Desinfektionsmitteln arbeiten, "alternativlos", die Stadt. Das Rathaus fügt an, dass die Standbesitzer nur für die tatsächlichen Öffnungstage Gebühren zahlen müssen.
Kurz angemerkt: Faltaría más! = Wäre ja noch schöner! Ein selbstverständliches Minimum an Gerechtigkeit sollte eine Behörde nicht als Verdienst verkaufen.
-cgb-

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Knapp einen Tag nach der Reparatur einer kaputten Leitung in der Meerwasserentsalzungsanlage von Jávea am Dienstag, 22. Juli 2020, wiederholte sich das Spiel, und die Urbanisationen Balcón al Mar, Costa Nova und Tossalet hatten erneut kein Trinkwasser. Die spanische Presse berichtete am Donnerstag, 23. Juli, dass das Rathaus angekündigt habe, die Urbanisationen mit Wasserwagen versorgen zu wollen. Die Entsalzungsanlage ist für 60 % der Wasserversorgung von Jávea verantwortlich, die restlichen 40 % stammen von Brunnen in Pedreguer.
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Glimpflich ging die Besetzung des Chalets eines britischen Senioren-Ehepaars im Jáveaner Aussenbezirk Castellans aus, über den die spanische Regionalpresse mehrmals berichtete. Die Verwalter des Hauses gingen, auf Anraten eines Anwalts, einen Deal ein: Sie bezahlten dem 19- und 25-jährigen "Okupa"-Paar -im Voraus und in bar- zehn Tage in einem Hostal und die Taxifahrt dorthin. Die erstattete Anzeige bei der Polizei musste zurückgezogen werden. Diese hatte zuvor der Verwalterin empfohlen, keinen Fuss auf das besetzte Grundstück zu setzen, weil sonst nach gültigem spanischem Recht sie selbst einen Gesetzesverstoss begehen würde.
Die Eigentümer hatten ihre Anreise ein paar Tage verschoben, sich neue Flugtickets kaufen müssen. Nach Abzug der "okupas" wurde eine besonders gesicherte Tür -die alte war aufgebrochen worden-, eine Alarmanlage installiert. Der Schlüsseldienst gab zum Besten, dass der angerichtete Schaden mit aufgebrochenen Türen und Schränken und haufenweise ungespültem Geschirr relativ gering ausgefallen sei. Andere besetzte Privathäuser seien sehr viel schlimmer zugerichtet worden, einschliesslich des Diebstahls von Möbeln, Lampen und sogar elektrischen Leitungen.
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Ein Pinienwäldchen in der Nähe der Granadella-Küste von Jávea, das den grossen Brand von vor vier Jahren überlebt hatte, wurde am zweiten Juli-Wochenende von einem Brand bedroht. Aber die Feuerwehr war zu Lande und aus der Luft schnell zur Stelle und löschte den Brand, der am Picknickplatz and der Strasse hinunter zur Bucht ausgebrochen war.
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