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Jávea / Xàbia
Scott Gordon ist einer von rund 600 Athleten, die am letzten Sonntag des September 2022 in Jávea an den Start gehen. Das hört sich nicht besonders an, ist es aber. Denn Scott überlebte am 7. Mai 2017 einen der schlimmsten Verkehrsunfälle in der Geschichte der Marina Alta nur um Haaresbreite. Drei Sportsfreunde, Edu Monfort, José Albi und Luis Alberto Contreras, die an jenem Morgen mit Gordon auf der N-332 bei Oliva fuhren, wurden von einer unter Drogen benebelten Autofahrerin von der Fahrbahn und in den Tod gefahren. Bis vor zwei Jahren ging Gordon nach einer Serie schwerer Operationen an Krücken, die Genesung ist immer noch nicht abgeschlossen. Aber an diesem Heimtriathlon wollte er erstmals wieder teilnehmen und schrieb sich unter dem Jubel seiner Teamkameraden vom Club Atletismo Llebeig de Xàbia ein. Die grössten Schwierigkeiten wird der 51-Jährige beim Laufen haben, "wo ich sicher einige Strecken gehen werden muss". Geschwommen wird am Arenal, Rad gefahren und gelaufen am Muntanyar. Unter den zahlreichen ausländischen Athleten bilden die Niederländer die grösste Guppe.
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Das Wasser-Feuerwerk im Hafen von Jávea zum Abschluss der Loreto-Fiestas Anfang September wird am Freitag, 16. September 2022, wiederholt. Der Grund: Aufgrund eines Informatik-Fehlers war das Originalfeuerwerk zu einem Fiasko geworden. Ein grosser Teil der Feuerwerkskörper wurde am 8. September nicht abgeschossen, von dem vorgesehenen Rhythmus keine Spur. Die bekannte Firma "Ricardo Caballer" willigte in eine Wiederholung ein. Das Loreto-Feuerwerk kostet 14.000 € weniger als das während der Fogueres-Fiestas im Juni, weil dieses Musikbegleitung hat.
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Ein Chalet mit zehn Schlafzimmern und Lizenz für einen Hubschrauber-Landeplatz in Jávea-Portitxol figuriert mit einem Verkaufspreis von 9,5 Millionen Euro immer noch als das teuerste in der Comunitat Valenciana. Und das, obwohl der Verkäufer mit seinem Ansinnen gegenüber dem vergangenen Jahr bereits um drei Millionen Euro herunter gegangen ist, so die Internet-Zeitung "Marina Plaza".
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Die von einer Privatperson aus Jávea angeleierte Unterschriftensammlung auf der Internet-Plattform "change.org" gegen das Stiertreiben ins Meer (bous a la mar) brachte in vier Tagen über 4.000 Unterschriften zusammen. Die Initiative ist an das Rathaus von Xàbia gerichtet, das aufgefordert wird, diese Art von Fiestas auf Kosten der Tiere nicht mehr mit Steuergeldern zu unterstützen sondern zu verbieten.
Bis Ende August waren es fast 5.000. Bei einem ähnlichen Aufruf an die Stadt Teulada Moraira kamen auf dem gleichen Portal in den Monaten Juni bis August 60.000 Unterschriften für ein Verbot der "Bous a la Mar" zusammen. In beiden Fällen steht eine Antwort der Ayuntamientos von Teulada Moraira und Jávea noch aus.
Zu den Petitionen auf change.org:
http://www.change.org/search?q=bous%20a%20la%20mar%20javea
Gleichzeitig wurde Ende August 2022 aus der links und valencianistisch geführten Regierung des Landes Valencia bekannt, dass sie eine Debatte über die Abschaffung der allfälligen Stiertreiben bei den sommerlichen Ortsfiestas in den meisten Kommunen des Landes anregen will. Grund, genauer: Anlass, dafür sind jedoch weniger die Quälereien, denen die Tiere unterzogen werden als die Tatsache, dass es in diesem Jahr zu besonders vielen Todesfällen von unachtsamen Menschen gekommen ist, darunter in Beniarbeig und Pedreguer.












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Der Jáveaner Ortspolizist Antonio Soler hat im Juli 2022 in Rotterdem gleich zwei Mal die Weltmeisterschaft für Polizisten und Feuerwehrleute über 10 Kilometer gewonnen. Er selbst war der schnellste unter 85 Teilnehmern, und die spanische Mannschaft siegte ebenfalls, vor Deutschland und China. Soler widmete seinen Triumph seinen Freunden und Kollegen José Albi und Edu Monfort, die vor fünf Jahren als Radfahrer auf der Nationalstrasse N-332 von einer zugedröhnten Autofahrerin totgefahren worden waren.
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Zu dem Umwelt-Skandal mit monatelangen von -immerhin primär geklärten- Abwässern direkt am Arenal-Hauptstrand von Javea gingen Mitte August 2022 die Umweltschützer von "Ecologistas en Accion" mit der Nachricht von einer zusätzlichen Faekaleinleitung am Fontana-Kanal am Arenal an die Öffentlichkeit: Anwohner eines anliegenden Gebäudes berichteten von mehrfach ueberlaufender Kanalisation bis hinein in den Aufzug, so die spanische Lokalpresse. Es handele sich hier wie an anderen Stellen um Beweise für das obsolete Kanalisationssystem von Javea, das unter anderem auch bei der Gorgos-Muendung regelmäßig zu hässlichen Einleitungen ins Meer führe.
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Die Ortsplizei hat in der zweiten Juli-Hälfte einen Briten wegen des Abbrennens eines Privatfeuerwerks in der Nähe eines Wäldchens beim Camí dels Castellans angezeigt. Damit sei er das Extrem-Risiko eines Waldbrandes eingegangen. Es wurde eine Strafe von 750 € verhängt.













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Am Donnerstag Mittag, 28. Juli 2022, wurde auf einer Baustelle in der Strasse Esbarzer in der Küstenzone Portitxol von Jávea ein 31-jährigr Arbeiter von einem Material-Lkw überfahren. Die Rettungsdienste konnten nur noch seinen Tod des Mannes aus Jávea feststellen.












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