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Jávea / Xàbia
Nicht mit Ruhm bekleckert hat sich das von Bürgermeister José Chulvi (PSOE) geführte Rathaus etlichen Fussballfans und der Oppositionspartei PP zufolge in Sachen Installation der seit langem geforderten Teilüberdachung der Tribüne des Fussballstadions. Zunächst wurde nicht während der Sommerpause gebaut, sondern während der Saison. Und jetzt stelle sich heraus, dass die Stützpfeiler schlecht gestellt seien, zu viel Sicht nehmen. Und zu viele Sitze, "fast alle", werden nass, wenn es regnet, aber nicht nur bei Wind, sondern auch deshalb, weil das Regenwasser von einer Mauer abpralle und auf die Sitze spritze.
Auch mit der Installation der Beleuchtung seien, so die spanische Presse, die Fans nicht zufrieden.
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Die User des Reise- und Freizeitblogs "Atrápalo" haben die Buchten Ganadella von Jávea und Aiguadolç (Nackbadestrand) am Ende von Las Rotas in Dénia zu den beliebtesten Buchten in der Comunitat Valenciana gewählt. Kurioserweise ist die Costa Blanca nur die Nummer 4 unter den Küstenpräferenzen der Nutzer von Atrápalo, aber die beiden Strände in der Marina Alta sind die von ihnen am meisten besuchten. Der durchschnittliche Besucher bleibt 5 Tage und gibt knapp 700 Euro aus.
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Mehr Verbindungen fordern die Nutzer der Busverbindung zwischen Jávea und Dénia. Der erste startet um 7.15 Uhr, für viele zu spät für Sekundarschule oder Arbeit. Der letzte fährt von Dénia schon um 18.15 und von Jávea um 18.55 Uhr los, für viele während der Arbeitszeit. Auf der Wunschliste auch eine Ausdehnung der Verbindung auf die Samstage und Sonntage. Denn die Alternative des Busses nach Alicante/Valencia funktioniere nicht immer, so Nutzer in der spanischen Presse, weil "die Gesellschaft keine Tickets für so kurze Strecken verkaufen will".
Anm. der Redaktion: Das klingt absurd, wird aber durch ein paar Klicks auf der ALSA-Webseite bestätigt: Dénia-Jávea geht nicht, z. B. Calpe-Altea wohl. Und dem Bus Jávea-Dénia fehlt es an Transparenz, die Nutzer der Linie fordern einen Infopunkt auf dem Busbahnhof von Jávea: "Viele Residenten und Touristen wissen nicht, dass die Busfahrzeiten an schlechter Stelle in der Cafetería ausgehängt sind". Immerhin: Die Stadt Jávea kündigte an, dass demnächst ein Fahrkartenautomat mit den notwendigen Fahrplaninfos aufgestellt werde.
-cgb-

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Anfang Februar und im Januar stiegen Unbekannte, die sich auch von Überwachungskameras nicht abschrecken liessen, des nachts in zwei Bars in der Altstadt von Jávea ein. Sie nahmen jeweils die Kasse mit und flüchteten im Eiltempo. Die Geschäftsleute-Vereinigung Asociación de Comerciantes Xàbia Histórica will vom Rathaus eine stärkere Polizeipräsenz fordern.
Vom Presserummel um ihre rustikalen Aktionen liessen sich die "cacos" nicht beeindrucken und schlugen am zweiten Februarwochenende in einer Nacht auf identische Hit-and-run-Weise in zwei weiteren Altstadt-Bars zu.
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Mit fast 27 % an rein oder teilweise elektrisch betriebenen Fahrzeugen führt nach Angaben der spanischen Versicherungsunternehmen (UNESPA) Jávea die Liste der spanischen Städte an. Auf den Plätzen folgen Mazarrón in Murcia und Calvià auf den Balearen mit je 21 %. Auf Rang 7 dieser Liste steht laut UNESPA Dénia mit 14 %, wie die Zeitung "Las Provincias" berichtete. Die Provinzhauptstadt Alicante liegt mit 15.000 Pkw auf Rang 11. Die gesamte Elektro-Quote liegt für die 23 Millionen in Spanien versicherten Kfz (ein halbes pro Einwohner) bei 9 % mit Elektro- oder Hybrid-Motoren.
Jáveas Bürgermeister José Chulvi (PSOE) kündigte an, noch 2018 mehrere Ladestellen in den drei Ortsteilen Zentrum, Aduanas und Arenal und in den öffentlichen Parkhäusern installieren zu lassen.
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Die Oppositionspartei Ciudadanos hat den Bürgermeister von Jávea, José Chulvi (PSOE), wegen Amtsmissbrauchs und illegaler Ausgabenpraxis angezeigt und ein Gericht die Aufnahme erster Untersuchungen angekündigt. Der Vorwurf: Chulvis Magistrat habe kommunale Lieferantenverträge im Wert von einer halben Million Euro auf irreguläre Weise so gestückelt, dass er die Kontrolle der Stadtkämmerei (Intervención) umgehen konnte, die erst ab einer gewissen Vertragssumme einsetzt. Auch habe der Magistrat Verträge beschlossen, zu denen die Kämmerei ("Intervención") Bedenken geäussert habe.
Chulvi weist die Vorwürfe zurück. Ciudadanos wisse nicht, wie die meisten Rathäuser in Spanien funktionieren, und suche mit der Anzeige billiges Wahlkampf-Geklingel. Ausgaben gegen Bedenken der Kämmerei werden verabschiedet, um z. B. auf Notsituationen zu reagieren, beispielsweise bei den Stürmen vor einem Jahr. Es handele sich um Rechnungen, nicht um Verträge. Der Vorwurf der Stückelung von Verträgen sei falsch. Alle Verträge seien vom Fachpersonal gebilligt und können von jedem eingesehen werden, samt und sonders natürlich legal, so Chulvi.
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Eine 63-jährige Niederländerin, die beim Wandern zwischen Tangó-Bucht und dem Cabo de la Nao von Jávea gestürzt war und sich den Knöchel gebrochen hatte, wurde Anfang Februar 2018 von der Feuerwehr mit Hilfe eines Hubschraubers gerettet.
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"Lola hat uns das Leben gerettet", kommentierte Tania, die 22-jährige Bewohnerin des 1. Stocks über dem Restaurant "Masía de la Sal" überschwänglich, dass der Wohnungsbrand am frühen Morgen des 1. Februar 2018 so glimpflich ausgegangen war. Der 8-jährige Schäferhundmix, den bei seiner Geburt zunächst niemand haben wollte und der getötet werden sollte, hatte gegen 6 Uhr an der Schlafzimmertür des jungen Paares gekratzt, dem beim Öffnen der Tür schwarzer giftiger Rauch vom Fernseher im Erdgeschoss entgegenschlug. Polizei und Feuerwehr hatten den Brand, der lediglich einige Wände schwärzte, schnell im Griff.
Tania, die ihrer Lola erst einmal ein dickes Kotelett kaufte und sie auch in Zukunft immer ins Schlafzimmer lassen will, wenn sie an der Tür kratzt, erinnert sich, dass vor einigen Jahren der Hund einer Freundin mitten in de Nacht anfing, deren Mutter das Gesicht zu lecken. Nicht ohne Grund: Auf der Strasse, der Calle Rio Mundo, stand das Auto der Familie in Flammen.
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Einen toten anderthalb Meter langen Wanderhai hat der Sturm an der Küste der Cala Blanca am Ende des 2. Montañar von Jávea angeschwemmt. Das Tier wies eine grosse Wunde an der Seite auf. Die spanische Presse mutmasste, dass es sich um ein sehr junges Exemplar gehandelt habe, denn diese Haiart könne über zehn Meter lang werden. Eine Woche zuvor war am Arenas-Strand von Xàbia ein sterbender Delfin angeschwemmt worden.












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