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Teulada-Moraira
Der seit vor fast vier Jahren in seinem Chalet in Teulada unter dem Verdacht der Förderung des islamischen Terrorismus verhaftete Imam Abu Adam (Hesham Shashaa) steht in Madrid vor der Audiencia Nacional vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft für den Mann, der sich als Kämpfer für Frieden und Verständnis darstellt und angab, entgegen den Vorwürfen der Polizei junge Menschen vom Weg des islamischen Extremismus abgebracht und sich um die Integration von Rückkehrern aus Kampfgebieten im Nahen Osten verdient gemacht zu haben.
Der älteste Sohn von 26 Kindern des Imam (von 4 Frauen) sagte jetzt laut spanischer Presse vor Gericht aus, dass sein Vater ihn noch als Minderjährigen 2011 nach Pakistan gebracht habe, damit er in Afghanistan an terroristischen Anschlägen im Rahmen des "Yihad" teilnehme. Dabei sei er sogar gefoltert und misshandelt worden. Ausserdem bestätigte der Erstgeborene, der vor den Bedrohungen durch das Umfeld seines Vaters um Schutz bat, die Vorwürfe gegen seinen Vater, dem die Suche nach und Indoktrinierung von künftigen islamistischen Kämpfern im Internet und in Mezquitas vorgeworfen wird.
Die Anwältin der Verteidigung brachte die Sprache auf die Forderung des Kronzeugen der Anklage, dass er noch vor Kurzem von seiner Familie eine Million Euro gefordert habe, um nicht gegen seinen Vater auszusagen. Die Antwort: "Ich sagte meiner Familie, dass ich Gerechtigkeit will für das Schaden, den sie mir angetan hat, und meiner Schwester habe ich gesagt, dass mein Vater dies bezahlen und Gerechtigkeit erteilt werden soll". Imam und Präsident der Mezquita von Calpe sagten aus, dass der Angeklagte 2011 sich dort bei Vorträgen gegen den yihadistischen Terrorismus ausgesprochen habe und zu keiner Zeit Anstalten gemacht habe, die Calper Mezquita kontrollieren zu wollen.
Abu Adam war 2011 aus Deutschland nach Spanien gekommen, zunächst nach Benissa, bevor er 2014 in Teulada für 400.000 Euro ein Haus für einen Teil seiner grossen Familie kaufte. In den Mezquitas von Teulada, Calp, Altea, Pedreguer, Gata de Gorgos, Almoradí und San Vicente del Raspeig habe er sich, so die Staatsanwaltschaft, als "wichtiger Imam" vorgestellt und das Programm der Radikalisierung betrieben. Adam verneinte vor Gericht die Vorwürfe und gab an, im Internet und in den Mezquitas gegen den Terrorismus gesprochen zu haben, mit dem Ziel, eine Wiederholung des Terroranschlages vom 11. März 2004 in Madrid zu verhindern.
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Das Rathaus von Teulada Moraira hat den für 260.000 Euro gekauften ersten von drei neuen Müll-Lkw vorgestellt. Die Provinz Alicante subventionierte die Anschaffung zu 40 %. Bis Jahresende sollen zwei weitere Müllwagen für 500.000 Euro in Dienst gehen. Die Stadt hatte die Privatisierung der Müllabfuhr und Strassenreinigung rückgängig gemacht und die Erneuerung der Flotte auf Kosten des Stadthaushaltes angekündigt. Das komme den Gebührenzahler billiger.
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Das Rathaus von Teulada Moraira vergibt Bürgertermine jetzt auch über das städtische Portal https://teuladamoraira.sedelectronica.es/citaprevia
Man erhält seinen Termin in 24 Stunden.
Allerdings können die Bürger auch ohne Termin ins Rathaus (9-14 Uhr) oder die Zweigstelle Moraira (9-12 Uhr) kommen.
Wer über eine "firma digital" verfügt, der kann zahlreiche Verwaltungsvorgänge direkt über die Webseite der Gemeinde erledigen.
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Das Rathaus von Teulada Moraira stattet für mehr als 30.000 Euro die Ortspolizisten mit neuen Uniformen aus. Künftig verfügen alle policías locales über kugelsicheren Westen, womit eine alte Forderung des Kollektivs erfüllt wird.
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Das Ayuntamiento de Teulada Moraira hat sechs neue Beamte für die Policía Local vorgestellt. Sie sollen nicht zuletzt die Überwachung von Märkten und Schulen verstärken und den zuletzt intensivierten Personalmangel bei der Polizei beheben.
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Das von einer Koalition aus Compromís und PSOE geführte Stadtparlament von Teulada Moraira hat in seiner September-Sitzung das Baugebiet PAI "Pineda del Molinet" beim Stadtkern von Moraira verabschiedet, "verabschieden müssen". Dies bedeute, so kommentiert das von der valencianistischen Bürgermeisterin Rosa Vila geführte Rathaus, das "Verpassen des letzten ökonomisch tragbaren und sozialen Umweltschutz-Zuges" in Moraira. Und vergab unter der Überschrift "Die Partido Popular hat Teulada Moraira verkauft" die Verantwortung: Die PP habe 1995 das Bebauungsverbot des Flächennutzungsplanes für die Zone aufgehoben und 2002 unter José Ciscar mit den Besitzern eine Vereinbarung über den Bau von 140 Wohnungen getroffen und 2004 den Bau von Reihenhäusern erlaubt.
Den Vorschlag und die Gelegenheit, das Pinienwäldchen für erschwinglichen Preis zu kaufen habe die PP 2016 abgelehnt. Dann reichte eine Baufirma ein Projekt ein, und die neue Rathausführung habe nur noch eine Minderung der Bebauung um ein Drittel aushandeln können, denn bei Nichtgenehmigung habe eine Strafe von 19 Millionen Euro gedroht.
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Auf drei Dutzend Grundstücken ist bisher der Mandelschädling "Feuerbakterie" (Xylella Fastidiosa) registriert worden. In einem Radius von 50 Metern um jeden infizierten Baum (bisher 100 m) müssen Massnahmen getroffen werden. Das wurde bei einem Vortrag des Landes-Agrarministeriums im Rathaus von Teulada Moraira bekannt gegeben, der neben den Mitarbeitern der zuständigen Landes-Firma von "Vertretern der Ayuntamientos von Lliber, Gata, Senija, Benissa, Xaló und Poble Nou de Benitatxell besucht" wurde...
Kurz angemerkt:
...offenbar in nicht allzu beeindruckender Zahl, nach dem Foto des Ayuntamiento von Teulada zu urteilen...
-cgb-














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Den ersten "rebrote" in der zweiten Welle, das Auftreten mehrerer Fälle von Covid an einer Stelle, meldete die Internet-Zeitung "Marina Plaza" am 26. September 2020 aus Teulada Moraira. 4 Angesteckte wurden gezählt, andere Quellen konkretisierten diese auf ein Restaurant in Moraira. Weitere "focos" wurden fast gleichzeitig in Dénia, Ondara, Calp und Gata ausgemacht, womit deren Anzahl für die Monate August und September auf über 30 anstieg, mehr als zwei Drittel davon in der Kreishauptstadt Dénia.
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Die Gemeinde Teulada Moraira hat von der Diputación de Alicante eine Subvention von 1.600 Euro für die Sterilisation von wild lebenden Katzen erhalten. Diese wird laut Rathaus bis Ende Oktober nach der soften Methode "Fangen-Sterilisieren-Freilassen" durchgeführt. Langfristig soll dies zu einer Verminderung der Katzenbevölkerung führen. Alle sterilisierten Katzen werden zudem registriert und von Parasiten befreit.
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